Heidelbergs frauenfeindliche Politik - Mutter muss nicht ins Gefängnis, eine andere (?) stürzt sich in den Tod
"Findelkind-Mutter muss nicht ins Gefängnis" liest man heute, und man fragt sich, was sich Frauen eigentlich sonst noch erlauben dürfen, und man bekommt Antworten:
Nach Meinung einer gewissen person ist Heidelbergs Politik in Hinsicht Kinder so abgestimmt, dass z.B. Mütter auf alle Fälle die Kinder bekommen sollen (wenn es Probleme gibt), damit jene nicht so schnell wieder neue machen können, und die Stadt nicht zu schnell von dieser C-Klassen Mütter anwächst, da deren kinder oft in die selben Fußstapfen eintreten.
Wenn nun aber der Vater nachweislich 1000 mal besser ist, interessiert das keinen, weil - wie gesagt - die Mütter dann ja wieder mehr Zeit zum kinderbekommen hätten!
Außerdem soll der Vater gefälligst schufften gehen, man sorgt dann schon dafür, dass das auch klappt, während die Raben-Mütter wie die in manchem Amt damit zu tun haben, immer schön Salz in die Wunden zu kippen, was jenen Spaß macht, denn wirklich Arbeiten tun die da nicht immer unbedingt - ganz zu schweigen, dass da irgend eine Linie zu finden sei, oder man wirklich geholfen bekäme.
Als,
damit es alle Rabenmütter dieser Welt wisst: Kommt nach Heidelberg! Da könnt ihr alle Regeln des Anstandes brechen, euch mit Männer- & Väterhassern verbünden, jenen saures geben, bis jene zusammenbrechen! Sowas macht Spaß! In manchem Amt lacht man sich inzwischen dermaßen kaputt, dass man darum gebeten hat, nicht mehr zu dokumentieren, wie sehr die Schreie der Opfer derber werden, weil man den opfern keine Integrität, keine Lebensqualität, keine Autonomie und keine eigene Rückzugsräume gönnt.
Armen Kindern erst recht nicht, da werden dann schon mal Fallen gebaut, und Todestürze geschickt organisiert. Neulich erst ist im Emmertsgrund wieder eine junge (20 Jahre) in den tod gestürzt. Sie lag ca. 2 Stunden tod auf dem Glasdach, wurde angeblich nicht abgedeckt, da die Spurensicherung erst noch kommen sollte. Auch hier wurde für Traumas gesorgt, wobei ich keinem böse Absicht unterstellen will.
Thursday, June 24, 2010
Friday, June 18, 2010
Die OB Wahl 2006 in Heidelberg war letztlich ungültig
weil weniger wie 25% den amtierenden wählten - so ein polit-interessierter.
Thursday, May 13, 2010
Gab es ein Sabotagekommando, das einen unkommerziellen Politiker kaputt machen wollte?
Angenommen es wäre manchen Leuten in der Metropolregion Rhein Neckar, genauer gesagt Heidelbergs, gehörig auf den Keks gegangen, dass ein unkommerzieller Politiker nahe Heidelberg einen gescheiten (nicht Groß) Flughafen bauen will, dann könnte man doch davon ausgehen, dass wenn jene genug brutale Energie haben, jene dessen Familie mit System zerstören wollen - soweit die (Verschwörungs)Theorie.
Wenn jene dann über Jahre das Ziel hätten, eine Familie erst auseinanderzureißen, um sie dann nach einander zu schänden, den Politiker anonym in Blogs und Foren, die Ehefrau auf andere Weise, die Kinder, indem man sie entwurzelt und anderswo - vorzugsweise nahe eines Flughafens - umsiedelt, dann wäre das in gewisser Hinsicht fast geglückt.
Würde nicht ausgerechnet eine gewisse Instanz genau darauf aufmerksam machen, wäre ich auf diese Eventualität erst gar nicht gekommen. So aber muss man es positiv sehen:
Man hat das demokratische Recht des indirekten Wahlrechts wahrgenommen, alle erdenklichen Konsequenzen im negativen Sinne abbekommen, und dann kann man wirklich sagen, dass man uneigennützig, für mehr Jobs, für mehr Lebensstandart, und letztlich auch für bessere Umweltbedingungen (da ein Flughafen weniger Platz braucht, und weniger Dreck macht wie 3) gekämpft und damit gezeigt, dass man Mut auch ohne egoistischen Hintergedanken zeigen kann.
Die Gegenseite machte lediglich auf sich aufmerksam, indem sie Recht, Anstand und Mitgefühl dermaßen ausklammerte, dass es fraglich erscheint, ob dieses Verhalten auf dauer tragbar ist.
In der Zwischenzeit kämpfe ich ums Überleben, habe null, die mir zur Seite stehen, dafür unzählige, denen alles egal ist, und noch mehr, die nicht im Ansatz sich im Klaren sind, dass sie die nächsten sein können, sofern sie Zivilcourage mal wallten lassen.
Wenn jene dann über Jahre das Ziel hätten, eine Familie erst auseinanderzureißen, um sie dann nach einander zu schänden, den Politiker anonym in Blogs und Foren, die Ehefrau auf andere Weise, die Kinder, indem man sie entwurzelt und anderswo - vorzugsweise nahe eines Flughafens - umsiedelt, dann wäre das in gewisser Hinsicht fast geglückt.
Würde nicht ausgerechnet eine gewisse Instanz genau darauf aufmerksam machen, wäre ich auf diese Eventualität erst gar nicht gekommen. So aber muss man es positiv sehen:
Man hat das demokratische Recht des indirekten Wahlrechts wahrgenommen, alle erdenklichen Konsequenzen im negativen Sinne abbekommen, und dann kann man wirklich sagen, dass man uneigennützig, für mehr Jobs, für mehr Lebensstandart, und letztlich auch für bessere Umweltbedingungen (da ein Flughafen weniger Platz braucht, und weniger Dreck macht wie 3) gekämpft und damit gezeigt, dass man Mut auch ohne egoistischen Hintergedanken zeigen kann.
Die Gegenseite machte lediglich auf sich aufmerksam, indem sie Recht, Anstand und Mitgefühl dermaßen ausklammerte, dass es fraglich erscheint, ob dieses Verhalten auf dauer tragbar ist.
In der Zwischenzeit kämpfe ich ums Überleben, habe null, die mir zur Seite stehen, dafür unzählige, denen alles egal ist, und noch mehr, die nicht im Ansatz sich im Klaren sind, dass sie die nächsten sein können, sofern sie Zivilcourage mal wallten lassen.
Friday, February 19, 2010
Heidelberg führt Krieg gegen seine politische gegner - mit übelsten mitteln!
Wildschweine, unfähige Beamte und dann noch Krieg gegen die Armen - na toll!
Also heute war ich mal wieder im schönen Schriesheim, schaute mir den Garten am hang eines Freundes an, und stellte fest,d ass der gesamte Garten von Wildschweinen umgewühlt wurde. Hierbei wurde ich von Wildschweinen beobachtet (nein, kein Verfolgungswahn), die aber glücklicher Weise abhauten.
Dann sagte mir der Besuchte, dass er von der Arbeitsagentur in Mannheim betreut wird, obwohl da HD Kennzeichen angesagt ist. Auch wollte er in der Nähe als Gärtner im Maschinenring arbeiten gehen, was sehr nahe liegt, aber man verweigerte ihm das, weil nur die Heidelberger Arbeitsagentur ein gewisses Angebot für ihre 'Bezugsbezieher' unterbreitete (was OK ist), das um die 11 Euro Stundenlohn lag, wobei Mannheim nur 1,50 Euro zahlte, was das ganze absurd werden ließ, was im Klartext heißt, dass einer aus Wiesloch quer durch die Metropolregion geschickt werden konnte, um dort zu arbeiten, er aber letztlich nicht durfte, obwohl das im äußersten Norden Heidelbergs liegt!
Da sage ich: Unfähige Bürokratie, unfähige Beamte!
Kleiner Offtopic (was Forenfremden wneig sagen wird, sie aber in gewissen Theorien bestätigen wird):
Dies wiederum zu nennen wird einem seit neuestem als Querolantentum ausgelegt, obwohl ich im Gegensatz zu einigen Diffamierern keine Menschen persönlich beleidige (wie man das mit mir im RNZ Blog Jahre lang machte), sondern Misstände anbrangere. Ich bin zwar äußerst zufrieden damit, dass man mich umd as erleichterte, was sich als absolut unfair erwies, aber anscheinend gab es keine andere Möglichkeit, und da ist ja noch lange nicht Schluss - wobei die Diffamierung hier seinen zweck erfüllt hat, in einem Amt Aktenkundig gemacht wurde, und als Beweis für die leigitime Wegsperrung nun gilt!
Komisch, nachdem dieser 'Beweis' vorliegt, ist hier wieder ruhig!
Um wieder zurück zu kommen:
Zudem meinte der besuchte, dass er sehr sehr traurig sei, da die Ämter ihn von Pontius zu Pilatus schickten, er dort einen Test machen müsse,d ann hier auf einen Terminw arten müsse etc., aber absolut keine Arbeit vermitelt bekäme, für was die doch da sein sollten!
Klar! Das Jugend Amt sollte auch für die armen & kleinend a sein, doch tatsache ist,d ass es welche gibt (deren idendität ich aus humanen gründen nicht nenne), die einfach nur einen politisch unangenehmen Oppositionellen ausschalten wollen. Als Hilfe wird da wie früher schon die übliche Hilfe genutzt - gut, wenn man das weiß, weil eben viel einfach so weiter gemacht wird, nur mit anderer Kosmetik...
Das gute dran ist, dass wenn man aus dieser Hölle einiger maßen gut raus kommt, man eben so fitt ist wie die, die ihre Träume auch nach einer ähnlichen Vernichtungsorgie umsetzen konnten. Wobei bei denen die Gefahren eher weniger werden, als dass sie immer näher kämen, was in letzter Konsequenz (Bürger)Krieg bedeutet.
Vor allem zum Thema Bürgerkrieg (was streng verboten ist) ist zus agen,d ass man statistisch genau feststellen kann, dass heftige Gewalltdelikte immer mehr zunehmen, die - wenn sie nicht eine andere tendenz bekommen - natürlich in einer Eskaltation enden werden, wobei zugegebener Maßen kein bügerkrieg die einzige Konsequenz sein muss. Die Juden haben sich ja auch abschlachten lassen, udn haben sich kaum gewehrt - ähnlich wie nun die, die nun auch als überflüssig angesehen werden (Überflüssig wird man übrigens dann für viele, wenn man z.B. arbeitslos wird).
Und wer wieder meint, dass das ja alles übertriebener Blödsinn ist, dem sage ich nur: "Toll" (Anspielung auf "Frontal 21" Schlussspäßchen), richtig erkannt!
Also heute war ich mal wieder im schönen Schriesheim, schaute mir den Garten am hang eines Freundes an, und stellte fest,d ass der gesamte Garten von Wildschweinen umgewühlt wurde. Hierbei wurde ich von Wildschweinen beobachtet (nein, kein Verfolgungswahn), die aber glücklicher Weise abhauten.
Dann sagte mir der Besuchte, dass er von der Arbeitsagentur in Mannheim betreut wird, obwohl da HD Kennzeichen angesagt ist. Auch wollte er in der Nähe als Gärtner im Maschinenring arbeiten gehen, was sehr nahe liegt, aber man verweigerte ihm das, weil nur die Heidelberger Arbeitsagentur ein gewisses Angebot für ihre 'Bezugsbezieher' unterbreitete (was OK ist), das um die 11 Euro Stundenlohn lag, wobei Mannheim nur 1,50 Euro zahlte, was das ganze absurd werden ließ, was im Klartext heißt, dass einer aus Wiesloch quer durch die Metropolregion geschickt werden konnte, um dort zu arbeiten, er aber letztlich nicht durfte, obwohl das im äußersten Norden Heidelbergs liegt!
Da sage ich: Unfähige Bürokratie, unfähige Beamte!
Kleiner Offtopic (was Forenfremden wneig sagen wird, sie aber in gewissen Theorien bestätigen wird):
Dies wiederum zu nennen wird einem seit neuestem als Querolantentum ausgelegt, obwohl ich im Gegensatz zu einigen Diffamierern keine Menschen persönlich beleidige (wie man das mit mir im RNZ Blog Jahre lang machte), sondern Misstände anbrangere. Ich bin zwar äußerst zufrieden damit, dass man mich umd as erleichterte, was sich als absolut unfair erwies, aber anscheinend gab es keine andere Möglichkeit, und da ist ja noch lange nicht Schluss - wobei die Diffamierung hier seinen zweck erfüllt hat, in einem Amt Aktenkundig gemacht wurde, und als Beweis für die leigitime Wegsperrung nun gilt!
Komisch, nachdem dieser 'Beweis' vorliegt, ist hier wieder ruhig!
Um wieder zurück zu kommen:
Zudem meinte der besuchte, dass er sehr sehr traurig sei, da die Ämter ihn von Pontius zu Pilatus schickten, er dort einen Test machen müsse,d ann hier auf einen Terminw arten müsse etc., aber absolut keine Arbeit vermitelt bekäme, für was die doch da sein sollten!
Klar! Das Jugend Amt sollte auch für die armen & kleinend a sein, doch tatsache ist,d ass es welche gibt (deren idendität ich aus humanen gründen nicht nenne), die einfach nur einen politisch unangenehmen Oppositionellen ausschalten wollen. Als Hilfe wird da wie früher schon die übliche Hilfe genutzt - gut, wenn man das weiß, weil eben viel einfach so weiter gemacht wird, nur mit anderer Kosmetik...
Das gute dran ist, dass wenn man aus dieser Hölle einiger maßen gut raus kommt, man eben so fitt ist wie die, die ihre Träume auch nach einer ähnlichen Vernichtungsorgie umsetzen konnten. Wobei bei denen die Gefahren eher weniger werden, als dass sie immer näher kämen, was in letzter Konsequenz (Bürger)Krieg bedeutet.
Vor allem zum Thema Bürgerkrieg (was streng verboten ist) ist zus agen,d ass man statistisch genau feststellen kann, dass heftige Gewalltdelikte immer mehr zunehmen, die - wenn sie nicht eine andere tendenz bekommen - natürlich in einer Eskaltation enden werden, wobei zugegebener Maßen kein bügerkrieg die einzige Konsequenz sein muss. Die Juden haben sich ja auch abschlachten lassen, udn haben sich kaum gewehrt - ähnlich wie nun die, die nun auch als überflüssig angesehen werden (Überflüssig wird man übrigens dann für viele, wenn man z.B. arbeitslos wird).
Und wer wieder meint, dass das ja alles übertriebener Blödsinn ist, dem sage ich nur: "Toll" (Anspielung auf "Frontal 21" Schlussspäßchen), richtig erkannt!
Sunday, January 03, 2010
OB Kandidat ist mächtiger wie gedacht...
"...Ammun befiehlt:
In den kommenden 3 Tagen mindest 100 Hilfs-LKWs nach Gaza schicken, die von der UNO zu kontrollieren sind." Quelle.
"Der Konvoi, der Anfang Dezember in London gestartet war, ist mittlerweile auf 200 Fahrzeuge mit Gütern im Wert von mehreren Millionen US-Dollar angewachsen,..." Quelle.
Auf alle Fälle auch interessant, dass die News eigentlich erst für morgen (04.01.2010) gedacht ist, wobei sich die Frage stellt, wer hier News wann werden lässt...

Einfach nur schön, dass wenn es absolut keinen im untergehenden Deutschland interessiert, dass es da Leute gibt, denen es dreckiger geht, es immer noch Menschen gibt, die echte Hilfe organisieren. Übrigens sind diese Leute nicht unbedingt solche, wo man meinen könnte, dass ausgerechnet die sowas machen würden...
Obwohl ich ja in manchen Verteilern bin, wundert es mich,d ass beid er Aktion, die mal wirklich wichtig ist, ich mal wieder der einzige bin, der Druck machte...
---
Wie immer distanziere ich mich von diesen Zeug, was wie immer nix mit der Realität zu tun hat. Weder gab es irgend ein Befehl von einem gewissen Ammun (gemeint könnte der Nic eines OB Kandidaten von 2006 aus Heidelberg sein), noch machte dieser Ammun so richtig Druck, noch hat Ammun irgend etwas getan, was den armen Wichten da unten helfen könnte. Statt dessen Nervt er wie immer die elitzäre Elite, die leider am untergehen ist, und unschuldige kaputt machen will?
In den kommenden 3 Tagen mindest 100 Hilfs-LKWs nach Gaza schicken, die von der UNO zu kontrollieren sind." Quelle.
"Der Konvoi, der Anfang Dezember in London gestartet war, ist mittlerweile auf 200 Fahrzeuge mit Gütern im Wert von mehreren Millionen US-Dollar angewachsen,..." Quelle.
Auf alle Fälle auch interessant, dass die News eigentlich erst für morgen (04.01.2010) gedacht ist, wobei sich die Frage stellt, wer hier News wann werden lässt...

Einfach nur schön, dass wenn es absolut keinen im untergehenden Deutschland interessiert, dass es da Leute gibt, denen es dreckiger geht, es immer noch Menschen gibt, die echte Hilfe organisieren. Übrigens sind diese Leute nicht unbedingt solche, wo man meinen könnte, dass ausgerechnet die sowas machen würden...
Obwohl ich ja in manchen Verteilern bin, wundert es mich,d ass beid er Aktion, die mal wirklich wichtig ist, ich mal wieder der einzige bin, der Druck machte...
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Wie immer distanziere ich mich von diesen Zeug, was wie immer nix mit der Realität zu tun hat. Weder gab es irgend ein Befehl von einem gewissen Ammun (gemeint könnte der Nic eines OB Kandidaten von 2006 aus Heidelberg sein), noch machte dieser Ammun so richtig Druck, noch hat Ammun irgend etwas getan, was den armen Wichten da unten helfen könnte. Statt dessen Nervt er wie immer die elitzäre Elite, die leider am untergehen ist, und unschuldige kaputt machen will?
Monday, November 09, 2009
Staat will OB Konkurenten loswerden - Rhein Neckar foult...
hier der neueste Schlag, die ich zu verkraften habe:
“Als Kritiker bin ich einigen bekannt, und meine Theorien & Thesen sind im Web nahezu immer an erster Stelle zu finden, wenn es um die wirklich wichtigen Suchbegriffe geht (was meine Themen angeht).Nun will man, dass ich mich in einer Psychatrie auf meinen Geisteszustand überprüfen lasse, weil ich einfach zu mächtig bin. (Unter den Top 3 bei nahezu jedem wichtigen Suchbegriff).Im Kommunalpolitischen habe ich einige Tendenzen vorher gesagt, die eingetroffen sind, und als “Untergang” zu bezeichnen wären, im globalen eben so oft.Dies stört einige, die mich los werden wollen, und hier und da ‘Gutachter’ haben, die dann schon das entsprechende ‘Gutachten’ raus bringen, um mich zu entmündigen.Brutal, wie dieser sich selbst zerstörende Staat seine Kritiker langsam aber sicher total kaputt macht…”
Ich bin mir sicher, dass das Gutachten schon längst fertig geschrieben ist…
“Als Kritiker bin ich einigen bekannt, und meine Theorien & Thesen sind im Web nahezu immer an erster Stelle zu finden, wenn es um die wirklich wichtigen Suchbegriffe geht (was meine Themen angeht).Nun will man, dass ich mich in einer Psychatrie auf meinen Geisteszustand überprüfen lasse, weil ich einfach zu mächtig bin. (Unter den Top 3 bei nahezu jedem wichtigen Suchbegriff).Im Kommunalpolitischen habe ich einige Tendenzen vorher gesagt, die eingetroffen sind, und als “Untergang” zu bezeichnen wären, im globalen eben so oft.Dies stört einige, die mich los werden wollen, und hier und da ‘Gutachter’ haben, die dann schon das entsprechende ‘Gutachten’ raus bringen, um mich zu entmündigen.Brutal, wie dieser sich selbst zerstörende Staat seine Kritiker langsam aber sicher total kaputt macht…”
Ich bin mir sicher, dass das Gutachten schon längst fertig geschrieben ist…
Tuesday, October 27, 2009
Mannheim ist auch unter gegangen...
Gerade kam im Ersten (!), dass es in Mannheim nun einen Verhaltenskodex gibt, an den sich die unzivilisierten Gemeinderäte halten sollte, da es anscheinend drunter und drüber geht.
Letztlich bin ich froh, auch dort nicht zum OB gewählt worden zu sein, statt dessen immer mehr Freiheit und Frieden genießen zu dürfen, den man sich aber auch erarbeiten muss, aber so lange es dumme gibt, die für Müll auch noch Geld bezahlen, für sich beleidigen lassen Geld bezahlen, und das nur, um einen zweifelhaften Vorteil zu haben, ist ja alles OK.
Statt dessen als Zuschauer kommentieren,w as die Unfähigen nicht auf die Reihe bekommen ist bequem und konstruktiv, so lange man nicht sabotiert, wie es die tun, die im Ernst glauben, den untergang verhindern zu können.
Alleine die Einsparungen die der Bund nun im neuen Koalitionsvertrag beschlossen hat wird einigen Gemeinden das genick brechen. Die "bezahlten Killer im Auftrag des Regims" (um es mal überspitzt zu formulieren), werden nicht mehr still halten können,w enn sie ihre Tribute in Form von Aufträgen nicht mehr bekommen, um ihr zweifelhaftes seriöses bis teils bürgerliches Leben fortführen zu können, was im Bürgerkrieg bekanntlich enden wird.
Da in heidelberg Meinungsfreiheit verboten ist, und zwar höchst persönlich von der Stadt, die es tolleriert, wenn Sekten den massenmord an Milliarden prophagiert, aber nicht mal Theorien & Thesen stehen lässt, kann man sich vorstellen, wie das enden wird:
Die Kleinen & Schwachen werden weiterhin von denen gefoltert, die nix auf die Reihe bekommen, während die, die Höchstleistung auf allen Ebenen vorweisen können, von allen Seiten kaputt gemacht werden!
Ich schrieb es, und schreibe es wieder: Diese Stadt steht Sodom und Gomorra in nichts nach, denn wenn Leistung bestraft wird, und Irgnoranz belohnt wird, dann ist schlicht kein Niveau vorhanden. Und da genug wissen, dass es tatsächlich so ist, und sich deswegen in Bürgerinitativen zusammenschließen, um ein Rest an Wohnqualität, Lebensqualität und Zukunftssicherheit zu ermöglichen, sehe ich mich bestätigt.
Ach ja:
Mannheim lässt seine Gefangenen angeblich verhungern...
Letztlich bin ich froh, auch dort nicht zum OB gewählt worden zu sein, statt dessen immer mehr Freiheit und Frieden genießen zu dürfen, den man sich aber auch erarbeiten muss, aber so lange es dumme gibt, die für Müll auch noch Geld bezahlen, für sich beleidigen lassen Geld bezahlen, und das nur, um einen zweifelhaften Vorteil zu haben, ist ja alles OK.
Statt dessen als Zuschauer kommentieren,w as die Unfähigen nicht auf die Reihe bekommen ist bequem und konstruktiv, so lange man nicht sabotiert, wie es die tun, die im Ernst glauben, den untergang verhindern zu können.
Alleine die Einsparungen die der Bund nun im neuen Koalitionsvertrag beschlossen hat wird einigen Gemeinden das genick brechen. Die "bezahlten Killer im Auftrag des Regims" (um es mal überspitzt zu formulieren), werden nicht mehr still halten können,w enn sie ihre Tribute in Form von Aufträgen nicht mehr bekommen, um ihr zweifelhaftes seriöses bis teils bürgerliches Leben fortführen zu können, was im Bürgerkrieg bekanntlich enden wird.
Da in heidelberg Meinungsfreiheit verboten ist, und zwar höchst persönlich von der Stadt, die es tolleriert, wenn Sekten den massenmord an Milliarden prophagiert, aber nicht mal Theorien & Thesen stehen lässt, kann man sich vorstellen, wie das enden wird:
Die Kleinen & Schwachen werden weiterhin von denen gefoltert, die nix auf die Reihe bekommen, während die, die Höchstleistung auf allen Ebenen vorweisen können, von allen Seiten kaputt gemacht werden!
Ich schrieb es, und schreibe es wieder: Diese Stadt steht Sodom und Gomorra in nichts nach, denn wenn Leistung bestraft wird, und Irgnoranz belohnt wird, dann ist schlicht kein Niveau vorhanden. Und da genug wissen, dass es tatsächlich so ist, und sich deswegen in Bürgerinitativen zusammenschließen, um ein Rest an Wohnqualität, Lebensqualität und Zukunftssicherheit zu ermöglichen, sehe ich mich bestätigt.
Ach ja:
Mannheim lässt seine Gefangenen angeblich verhungern...
Monday, June 08, 2009
Merkel & Oettinger in heidelberg - wurden ausgebuht...
naja,
zur fairness gehört auch, dass man seinen gegner ordentlich ausreden lässt. dass man merkel und oettinger so sabotiert hat (mit zwischenrufen und so), wundert mich schon, denn man hat hier doch eigentlich eine elite-uni, und da müssten doch elitäre drin sein, die wissen, wie man sich benimmt!!!???
dass merkel trotz verstärung es nicht geschafft hat, die boys and grils ruhig zu halten wundert allerdings:in schwetzingen habe ich im lutherhaus hundertschaften mehrmals zum schweigen gebracht, als angeblicher noname-kandidat...
zur fairness gehört auch, dass man seinen gegner ordentlich ausreden lässt. dass man merkel und oettinger so sabotiert hat (mit zwischenrufen und so), wundert mich schon, denn man hat hier doch eigentlich eine elite-uni, und da müssten doch elitäre drin sein, die wissen, wie man sich benimmt!!!???
dass merkel trotz verstärung es nicht geschafft hat, die boys and grils ruhig zu halten wundert allerdings:in schwetzingen habe ich im lutherhaus hundertschaften mehrmals zum schweigen gebracht, als angeblicher noname-kandidat...
Tuesday, June 02, 2009
OB Kandidat Kloos blickt zurück: Was hätte man retten können?
Deutschland ist ein Überwachungs-Polizeistaat und an der Spitze befinden sich wie 2008 die kommunistischen Staaten China und Nordkorea. Dann folgen Weißrussland und Russland. Großbritannien, implizit England und Wales auf Platz 5 rangiert, USA, Israel, Frankreich – und Deutschland dann auf Platz 10!
Und vom wem kommt diese News? Vom US-Security-Unternehmen Cryptohippie, das in seinem »The Electronic Police-State«-Bericht insgesamt 52 Nationen daraufhin analysiert hat, wie intensiv die Bürger von den Behörden ausspioniert werden.
Leider ist in manchen Blog im WWW (eigentlich nur hier), dermaßen brutale Diffamierung angesagt, dass man wegen interessanten & allgemein wichtigen news bestraft wird, aber trotz stell ichd as hier rein, um dem Leser klar zu machen, dass diese Überwachung natürlich nicht ohne Konsequenzen bleibt!
ist ja wohl logisch, denn was bringt überwachen, wenn man nicht drauf reagiert??
Da in der Elite-Uni-Stadt Heidelberg damit der gewöhnliche Bürger vollkommen überfordert ist, hier die Auflösung:
Wenn ich z.B. was schreibe, was manchend a oben nicht gefällt, dann wird das von Überwachern weitergeleitet, und die da oben sagen dann z.B. "gib ihm saures", was die Bluthunde mal gerne, man weniger gerne, wahrscheinlich aber nicht Gerner machen.
Komisch and er Sache ist jedoch, dass die total fertige Metropolregion (man weiß immer noch nicht, wo die sein soll, erst recht nicht, wo sie anfängt und aufhört), sich sowas leistet, denn die Energie könnte ja auch anderweitig genutzt werden (also Humanpower und Kohlen und so).
Aber solche Fragen müsste man den Etablierten fragen, die ja schon so total überlastet sind, man fragt sich nur von was! Ach ja:Übernehmen, wenn eine Eigendynamik angesagt ist, die eigentlichen macher brutal auslöschen, selber sich plazieren, wo man außer Etabliert zu sein nix zu leisten hat, und abzocken. Blöd nur, wenn die Macher letztlich immer noch die Macht haben, und den hebel auf Untergang gestellt haben, was unglücklicher weise noch viel viel derber wird, wie es sich überhaupt nur einige vorstellen können.
Naja,wenn in heidelberg nun auch die größeren Kaufhäuser zu machen, und der Bismarkplatz gespenstisch wirkt, dann könnte es ja sein, dass dem einen oder anderen einfällt, dass es da mal einen gegeben hat, der das vorausgesagt hatte, und dafür ausgelacht, diffamiert und als unseriös dargestellt wurde!
Naja, inzwischen ist man Kanzlerkandidat und widmet sich noch größerem!
Und vom wem kommt diese News? Vom US-Security-Unternehmen Cryptohippie, das in seinem »The Electronic Police-State«-Bericht insgesamt 52 Nationen daraufhin analysiert hat, wie intensiv die Bürger von den Behörden ausspioniert werden.
Leider ist in manchen Blog im WWW (eigentlich nur hier), dermaßen brutale Diffamierung angesagt, dass man wegen interessanten & allgemein wichtigen news bestraft wird, aber trotz stell ichd as hier rein, um dem Leser klar zu machen, dass diese Überwachung natürlich nicht ohne Konsequenzen bleibt!
ist ja wohl logisch, denn was bringt überwachen, wenn man nicht drauf reagiert??
Da in der Elite-Uni-Stadt Heidelberg damit der gewöhnliche Bürger vollkommen überfordert ist, hier die Auflösung:
Wenn ich z.B. was schreibe, was manchend a oben nicht gefällt, dann wird das von Überwachern weitergeleitet, und die da oben sagen dann z.B. "gib ihm saures", was die Bluthunde mal gerne, man weniger gerne, wahrscheinlich aber nicht Gerner machen.
Komisch and er Sache ist jedoch, dass die total fertige Metropolregion (man weiß immer noch nicht, wo die sein soll, erst recht nicht, wo sie anfängt und aufhört), sich sowas leistet, denn die Energie könnte ja auch anderweitig genutzt werden (also Humanpower und Kohlen und so).
Aber solche Fragen müsste man den Etablierten fragen, die ja schon so total überlastet sind, man fragt sich nur von was! Ach ja:Übernehmen, wenn eine Eigendynamik angesagt ist, die eigentlichen macher brutal auslöschen, selber sich plazieren, wo man außer Etabliert zu sein nix zu leisten hat, und abzocken. Blöd nur, wenn die Macher letztlich immer noch die Macht haben, und den hebel auf Untergang gestellt haben, was unglücklicher weise noch viel viel derber wird, wie es sich überhaupt nur einige vorstellen können.
Naja,wenn in heidelberg nun auch die größeren Kaufhäuser zu machen, und der Bismarkplatz gespenstisch wirkt, dann könnte es ja sein, dass dem einen oder anderen einfällt, dass es da mal einen gegeben hat, der das vorausgesagt hatte, und dafür ausgelacht, diffamiert und als unseriös dargestellt wurde!
Naja, inzwischen ist man Kanzlerkandidat und widmet sich noch größerem!
Sunday, March 15, 2009
'Neues' aus der Spargelstadt Schwetzingen der 'Metropolregion'
Einerseits:
"Aufgrund des im Juni 2008 inzwischen ... abgeschlossenen Kooperationsvertrags stehe fest, dass Schwetzingen neben neuen Bahnsteigen am Bahnhof einschließlich zweier Aufzüge zwei weitere neue S-Bahn-Haltepunkte im Hirschacker und der Nordstadt erhalte." Quelle RNZ vom 14.03.09.
Andererseits:
Dem OB "ist es gelungen, ... Nägel mit Köpfen zu machen... drei Haltepunkte für die S-Bahn. Bis ins Jahr 2015 ..." Quelle RNZ vom 14.03.09.
Diese Art von 'Neuigkeit' gab es schon sehr sehr oft in Schwetzingen, aber getan hat sich nix? Ach ja, die Nahversorgung in der Innenstadt ist zusammengebrochen? Aber egal, eine 'Neuigkeit' mit absolut keinem echten 'Neuigjkeitswert', nicht mal ernstzunehmen, weil bis 2015 noch viel Wasser aber Schwetzinger Schloss vorbei fließt, und keiner weiß, ob bis dahin überhaupt noch Geld für sowas da ist u.s.w.
Aber egal!
So, wie es eben Manager gibt, die zwar total versagen, aber hofiert werden, und Millionen kassieren, so gibt es eben auch eine Presse, die arme Wichte mit Unwahrheiten überhäuft (so gibt es nirgend eine Äußerung im OB Wahlkampf von mir, dass ich einen "Vergnüngungspark" in Schwetzingen haben wollte, wurde aber offensichtlich mir angehängt und mir zugeoordnet), um letztlich dem sicheren Untergang der Region nichts entgegen zu stellen!
Stolz sein!!
---
Und wie üblich distanziere ich mich von diesen realitätsunbezogenen Theorien!
;-)
"Aufgrund des im Juni 2008 inzwischen ... abgeschlossenen Kooperationsvertrags stehe fest, dass Schwetzingen neben neuen Bahnsteigen am Bahnhof einschließlich zweier Aufzüge zwei weitere neue S-Bahn-Haltepunkte im Hirschacker und der Nordstadt erhalte." Quelle RNZ vom 14.03.09.
Andererseits:
Dem OB "ist es gelungen, ... Nägel mit Köpfen zu machen... drei Haltepunkte für die S-Bahn. Bis ins Jahr 2015 ..." Quelle RNZ vom 14.03.09.
Diese Art von 'Neuigkeit' gab es schon sehr sehr oft in Schwetzingen, aber getan hat sich nix? Ach ja, die Nahversorgung in der Innenstadt ist zusammengebrochen? Aber egal, eine 'Neuigkeit' mit absolut keinem echten 'Neuigjkeitswert', nicht mal ernstzunehmen, weil bis 2015 noch viel Wasser aber Schwetzinger Schloss vorbei fließt, und keiner weiß, ob bis dahin überhaupt noch Geld für sowas da ist u.s.w.
Aber egal!
So, wie es eben Manager gibt, die zwar total versagen, aber hofiert werden, und Millionen kassieren, so gibt es eben auch eine Presse, die arme Wichte mit Unwahrheiten überhäuft (so gibt es nirgend eine Äußerung im OB Wahlkampf von mir, dass ich einen "Vergnüngungspark" in Schwetzingen haben wollte, wurde aber offensichtlich mir angehängt und mir zugeoordnet), um letztlich dem sicheren Untergang der Region nichts entgegen zu stellen!
Stolz sein!!
---
Und wie üblich distanziere ich mich von diesen realitätsunbezogenen Theorien!
;-)
Thursday, March 12, 2009
Eine Pressemitteilung: Was in Schwetzingen als Spinnerei gilt, gilt in Washington (genauer dem Weißen Haus!) als schick!
Als OB Kandidat in Schwetzingen habe ich die Idee gehabt, den Schwetzinger Schlossgarten zu erweitern, und zwar mit einem Garten, wo Natur und bäuerliche Landwirtschaft gezeigt wird.
Beleg: Das steht nicht nur hier (vom 03.03.09):
http://www.rnz.de/RNZ_Metropolregion/00_20090303092000_Schlossplatz_soll_jetzt_komplett_saniert_werde.php "Den Schlosspark zu vergrößern, indem man hinten dran noch einen Park dransetzt, in dem z.B. das ländliche im Vordergrund steht, wo Gemüßebeete für Schulklassen bereitstsehen, in dem ein schöner Teich für Frösche und Lurche neue Lebensräume bietet, und Grundschulen vor Ort mal Natur erleben können, nee, auf sowas hat Schwetzingen keine Lust."
Sondern auch hier (während des OB Wahlkampfes):
http://ob-kandidat.alexander-kloos.de/home/staedte/schwetzingen/
Wo es konkret heist:
"Dieses Projekt schafft Arbeitsplätze im Gärtnergewerbe, Tourismus und aufgrund des neuen Festplatzes (auf dem alten soll Supermarkt, Parkplatz & Wohnraum sowie Gastronomie ganz oben entstehen) wird es auch da neue Jobs geben."
Genau das wird nun im Garten des Weißen Hauses auch gemacht!
Beleg siehe hier:
http://de.news.yahoo.com/2/20090312/tts-familie-obama-soll-eigenes-bio-gemue-c1b2fc3.html
Wo steht:
"US-Präsident Barack Obama und seine Familie sollen nach dem Willen zehntausender Menschen auch beim Bio-Anbau mit gutem Beispiel vorangehen: Fast 85.000 Menschen unterzeichneten bisher eine Online-Petition, wonach ein Teil der ausladenden Rasenfläche des Weißen Hauses in ein Bio-Gemüsebeet umgewandelt werden soll, ..."
So wie Obama in den USA das Internet genutzt hat, und damit Erfolg hatte, so nutzte ich es auch, und hatte damit enormen Erfolg und zwar im Internet selbst, was man daran erkennt, dass beim Suchbegriff "OB Kandidat" ich seit Jahren Nummer 1 bin.
Beleg siehe hier:
http://de.search.yahoo.com/search?p=OB+Kandidat&fr=yfp-t-501&ei=UTF-8&rd=r1
http://www.google.de/search?q=OB+Kandidat
Allerdings werden in diesem Land echte Leistungsträger mit tollen Ideen bekanntlich diffamiert & sabotiert, während Vollversager (wie z.B. einige Manager) belohnt werden. Seien Sie stolz drauf und richten dieses Land weiter zugrunde.
Die Beweise sind auf meiner Seite, denn während ich im Kleinen oft das will, was Obama im Großen nachträglich oft umsetzt, wird jener unterstützt (was OK ist), aber hier in Deutschland wird nahezu exakt das selbe auf übelste Art & Weise unterdrückt. Seien Sie stolz drauf und richten dieses Land weiter zu Grunde (liebe Verantwortungsträger ;-)!
Schöne Grüße
Alexander Kloos
Beleg: Das steht nicht nur hier (vom 03.03.09):
http://www.rnz.de/RNZ_Metropolregion/00_20090303092000_Schlossplatz_soll_jetzt_komplett_saniert_werde.php "Den Schlosspark zu vergrößern, indem man hinten dran noch einen Park dransetzt, in dem z.B. das ländliche im Vordergrund steht, wo Gemüßebeete für Schulklassen bereitstsehen, in dem ein schöner Teich für Frösche und Lurche neue Lebensräume bietet, und Grundschulen vor Ort mal Natur erleben können, nee, auf sowas hat Schwetzingen keine Lust."
Sondern auch hier (während des OB Wahlkampfes):
http://ob-kandidat.alexander-kloos.de/home/staedte/schwetzingen/
Wo es konkret heist:
"Dieses Projekt schafft Arbeitsplätze im Gärtnergewerbe, Tourismus und aufgrund des neuen Festplatzes (auf dem alten soll Supermarkt, Parkplatz & Wohnraum sowie Gastronomie ganz oben entstehen) wird es auch da neue Jobs geben."
Genau das wird nun im Garten des Weißen Hauses auch gemacht!
Beleg siehe hier:
http://de.news.yahoo.com/2/20090312/tts-familie-obama-soll-eigenes-bio-gemue-c1b2fc3.html
Wo steht:
"US-Präsident Barack Obama und seine Familie sollen nach dem Willen zehntausender Menschen auch beim Bio-Anbau mit gutem Beispiel vorangehen: Fast 85.000 Menschen unterzeichneten bisher eine Online-Petition, wonach ein Teil der ausladenden Rasenfläche des Weißen Hauses in ein Bio-Gemüsebeet umgewandelt werden soll, ..."
So wie Obama in den USA das Internet genutzt hat, und damit Erfolg hatte, so nutzte ich es auch, und hatte damit enormen Erfolg und zwar im Internet selbst, was man daran erkennt, dass beim Suchbegriff "OB Kandidat" ich seit Jahren Nummer 1 bin.
Beleg siehe hier:
http://de.search.yahoo.com/search?p=OB+Kandidat&fr=yfp-t-501&ei=UTF-8&rd=r1
http://www.google.de/search?q=OB+Kandidat
Allerdings werden in diesem Land echte Leistungsträger mit tollen Ideen bekanntlich diffamiert & sabotiert, während Vollversager (wie z.B. einige Manager) belohnt werden. Seien Sie stolz drauf und richten dieses Land weiter zugrunde.
Die Beweise sind auf meiner Seite, denn während ich im Kleinen oft das will, was Obama im Großen nachträglich oft umsetzt, wird jener unterstützt (was OK ist), aber hier in Deutschland wird nahezu exakt das selbe auf übelste Art & Weise unterdrückt. Seien Sie stolz drauf und richten dieses Land weiter zu Grunde (liebe Verantwortungsträger ;-)!
Schöne Grüße
Alexander Kloos
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Saturday, March 07, 2009
Ex-OB Kandidat Kloos zur Lage in Heidelberg
Warum bilden sich manche ein, seien es Opel, HRE oder aber hier in Heidelberg, dass sie vom Steuerzahler Extrageld bekommen sollten, um ein besseres Leben zu führen wie arme HartzIV-ler?
Die einen sind arm, weil sie keine Chance auf ein besseren Job haben, die anderen werden arm, weil sie versagt haben, oder man sie zum Versager gemacht hat. Der Unterschied ist relativ egal, beide sind letztlich am Ende, dochw arum sollen manche sogar Millionengehälter weiter bekommen, obwohl sie total versagt haben, während andere Millionen mit ein paar Euros zum Dahinsiechen bekommen???
Geht doch bitte mit Anstand unter und bedankt euch bei denen, die ihr gewählt habt. Ich wollte in der Bahnhofstraße das neue Theater hinstellen, mit jeder Menge unterirdischer Parkplätze etc. das wolltet ihr nicht, also jammert nicht, ihr wolltet es so!Und wer nicht seinen Freund unterstützt, sondern Abzocker und Diffamierer, der darf sich nicht beschweren, wenn er selber dran ist.
Die einen sind arm, weil sie keine Chance auf ein besseren Job haben, die anderen werden arm, weil sie versagt haben, oder man sie zum Versager gemacht hat. Der Unterschied ist relativ egal, beide sind letztlich am Ende, dochw arum sollen manche sogar Millionengehälter weiter bekommen, obwohl sie total versagt haben, während andere Millionen mit ein paar Euros zum Dahinsiechen bekommen???
Geht doch bitte mit Anstand unter und bedankt euch bei denen, die ihr gewählt habt. Ich wollte in der Bahnhofstraße das neue Theater hinstellen, mit jeder Menge unterirdischer Parkplätze etc. das wolltet ihr nicht, also jammert nicht, ihr wolltet es so!Und wer nicht seinen Freund unterstützt, sondern Abzocker und Diffamierer, der darf sich nicht beschweren, wenn er selber dran ist.
Monday, December 01, 2008
Brutalität wird blohnt?! "Mißfelder ins CDU-Präsidium gewählt" - richtig für das kommende Unheil?!
"Als die Senioren-Union im Sommer Philipp Mißfelder als Kandidaten für das CDU-Präsidium vorschlug, mag sich manch einer verwundert die Augen gerieben haben. Schließlich hatte der mittlerweile 29-Jährige vor einigen Jahren heftige Empörung ausgelöst, als er teure Hüftgelenke und Zahnprothesen für ältere Menschen für nicht mehr nötig befand."weiter...
Na also!Wenn ich drauf hinweise, dass Zustände wie in Bombay auch hier bald kommen werden, wird zu Gewallt gegen mich indirekt aufgerufen ("der hat eine Ohrfeige/ Schlag ins Gesicht verdient". Wenn man aber so rumtut, als ob Alte Sondermüll wären, wird man belohnt?Vielleicht hat Mißfelder ja dazu gelernt, und zwar, dass nun, wenn Deutschland unter geht, harte Jungs gbraucht werden!Ach ja,der Merz hat für intelligente Steuerpolitik geworben, wurde natürlich ignoriert, weil zu intelligent für die Massen, die selten schlau sind?!Die Zeichen sind eindeutig, der Untergang unüberwindbar, die Renter werden die sein, die als erstes drauf gehen werden, alleine gelasssen, weil Pflegepersonal a) kein Geld für die Pfleghe bekommen wird, b) sich in manche Viertel nicht mehr trauen wird, c) weil die Nahversorgung eh überall zerstört wird (aber der Wähler findet es super, und wählt auch noch die, die das zu verantworten haben!!).
Na also!Wenn ich drauf hinweise, dass Zustände wie in Bombay auch hier bald kommen werden, wird zu Gewallt gegen mich indirekt aufgerufen ("der hat eine Ohrfeige/ Schlag ins Gesicht verdient". Wenn man aber so rumtut, als ob Alte Sondermüll wären, wird man belohnt?Vielleicht hat Mißfelder ja dazu gelernt, und zwar, dass nun, wenn Deutschland unter geht, harte Jungs gbraucht werden!Ach ja,der Merz hat für intelligente Steuerpolitik geworben, wurde natürlich ignoriert, weil zu intelligent für die Massen, die selten schlau sind?!Die Zeichen sind eindeutig, der Untergang unüberwindbar, die Renter werden die sein, die als erstes drauf gehen werden, alleine gelasssen, weil Pflegepersonal a) kein Geld für die Pfleghe bekommen wird, b) sich in manche Viertel nicht mehr trauen wird, c) weil die Nahversorgung eh überall zerstört wird (aber der Wähler findet es super, und wählt auch noch die, die das zu verantworten haben!!).
Tuesday, November 04, 2008
Kommt der nächste Bundeskanzler aus Heidelberg?
"Wie bekannt wurde denkt der Heidelberg Alexander Kloos über eine Kanzlerkandidatur nach. Sein Hauptfocus galt bisher OB-Wahlen. Kandidierte in Heidelberg (2006), Mannheim 2007, Ulm 2007 und in Schwetzingen (2008). Auf seiner Internetseite http://www.alexander-kloos.de/alexander-kloos.html ist mehr zu erfahren. Die ersten Strukturen an seinem Wahlprogramm sind bereits zu erkennen. Das ganze trägt den Arbeitstitel "Wenn ich Kanzler-Kandidat wäre, und zwar: In der Bundesrepublik Deutschland "
Das Wahlprogramm, des jungen dynamischen Heidelbergers sieht drastische Kürzungen bei Beamten & Politikern, Höchsteinkommen werden auf 3000.- Euro / Monat begrenzt. Zusatzeinkommen werden auf die Grundbezüge angerechnet. Bei den Steuern will Kloos harte Veränderungen durchführen. Zukünftig soll es drei Mehrwertsteuersätze geben. Der bisherige Steuersatz für Lebensmittel etc. soll nur noch 5% betragen. Der bisherige MwSt. Satz von 19% soll auf 20% erhöht werden. Er beabsichtigt die Einführung eins dritter MwSt. Satzes von 80% auf Luxuswahren. Ökologische will er den Naturschutz effektiver voran bringen. In der Entwicklungspolitik will er eine klare Handschrift erkennen lassen "Entwicklungshilfe intelligenter gestalten, Missbrauch eindämmen". Klare Vorstellungen hat er auch im kommunalen Bereich. OBs 'zusammenlegen' , Orte die weniger wie 1 km zusammengewachsen sind, eingemeinden. Städte dürfen neben 1 OB höchstens 2 Bürgermeister haben (zwecks Vertretung). Landkreise auf Wirtschaftlichkeit neu ordnen. In der Bildungspolitik wird es mehr Ganztagsgesamtschulen geben.
Bei der Bundestagswahl wird in Deutschland nicht direkt der Kanzler gewählt sondern durch die gewählten Parteien. Noch nicht bekannt ist welcher Partei er sich anschließen wird."Quelle Rhein Neckar Zeitung (deren Blog).
Kloos entgegnete aktuell dazu, dass vor kurzer noch alle drüber gelacht hätte, nun aber:- Gehälter oben gekappt werden (wie gefordert), z.B. bei den Bankern, die unter den Schirm des Staates wollen.- Die Wahlbeteiligung von Ministädten inzwischen so gering sei (um die 35% aktuell in der Region), dass eine Zusammenlegung dort mehr Gewicht jenen verschaffen würde.- Zudem 'seine Wenigkeit' im Vornhinein wusste, wie viel in diesem Rahmen als seriöser wirklich unabhängiger (OB-) Kandidat zu holen sei (zwischen 0,5 und 2,5 % nahm er an, was auch bei zwei wirklich angetretenenen Wahlen nahezu traf).
Und was die Kanzlergeschichte angeht, stellt sich die Frage, ob es Parteien gibt, die wirklich mal auf jemanden Kompetenten setzen wollen (was nicht heißt, dass er jede politische Gemeinheit seiner politischen Gegner perfekt kontern könnte).
Will Deutschland nun Auswahl oder kann man es beim "Weiter so" belassen?
Das Wahlprogramm, des jungen dynamischen Heidelbergers sieht drastische Kürzungen bei Beamten & Politikern, Höchsteinkommen werden auf 3000.- Euro / Monat begrenzt. Zusatzeinkommen werden auf die Grundbezüge angerechnet. Bei den Steuern will Kloos harte Veränderungen durchführen. Zukünftig soll es drei Mehrwertsteuersätze geben. Der bisherige Steuersatz für Lebensmittel etc. soll nur noch 5% betragen. Der bisherige MwSt. Satz von 19% soll auf 20% erhöht werden. Er beabsichtigt die Einführung eins dritter MwSt. Satzes von 80% auf Luxuswahren. Ökologische will er den Naturschutz effektiver voran bringen. In der Entwicklungspolitik will er eine klare Handschrift erkennen lassen "Entwicklungshilfe intelligenter gestalten, Missbrauch eindämmen". Klare Vorstellungen hat er auch im kommunalen Bereich. OBs 'zusammenlegen' , Orte die weniger wie 1 km zusammengewachsen sind, eingemeinden. Städte dürfen neben 1 OB höchstens 2 Bürgermeister haben (zwecks Vertretung). Landkreise auf Wirtschaftlichkeit neu ordnen. In der Bildungspolitik wird es mehr Ganztagsgesamtschulen geben.
Bei der Bundestagswahl wird in Deutschland nicht direkt der Kanzler gewählt sondern durch die gewählten Parteien. Noch nicht bekannt ist welcher Partei er sich anschließen wird."Quelle Rhein Neckar Zeitung (deren Blog).
Kloos entgegnete aktuell dazu, dass vor kurzer noch alle drüber gelacht hätte, nun aber:- Gehälter oben gekappt werden (wie gefordert), z.B. bei den Bankern, die unter den Schirm des Staates wollen.- Die Wahlbeteiligung von Ministädten inzwischen so gering sei (um die 35% aktuell in der Region), dass eine Zusammenlegung dort mehr Gewicht jenen verschaffen würde.- Zudem 'seine Wenigkeit' im Vornhinein wusste, wie viel in diesem Rahmen als seriöser wirklich unabhängiger (OB-) Kandidat zu holen sei (zwischen 0,5 und 2,5 % nahm er an, was auch bei zwei wirklich angetretenenen Wahlen nahezu traf).
Und was die Kanzlergeschichte angeht, stellt sich die Frage, ob es Parteien gibt, die wirklich mal auf jemanden Kompetenten setzen wollen (was nicht heißt, dass er jede politische Gemeinheit seiner politischen Gegner perfekt kontern könnte).
Will Deutschland nun Auswahl oder kann man es beim "Weiter so" belassen?
Tuesday, October 28, 2008
In Schwetzingen geht es nun nach Meinung von Alexander Kloos
Der bericht "Kerwe ist jetzt wieder familienfreundlich" vom 28.10.08 der lokalen Presse zeigt, dass exakt mein Konzept letztlich aufgegangen ist.Bei der Diskussion im Jugendgemeinderat habe lediglich ich darauf hingewiesen, dass eben die Polizei mehr ins Spiel rücken müsse, was von den anderen beiden OB Kandidaten zurückgewiesen wurde.Doch genau dieses Konzept hat sich durchgesetzt! Auch wenn priavte dazu kamen, weil die unterstützer des OBs eben landesweit Stellen streichen.
Bedenkt man, dass bei der Podiumsdkiskussion im Luther Haus sogar singemäß es so hieß, dass wenn die Jugendlichen (sich bei den gegeben Umständen) sich eben nicht benehmen können, man eben alles canceln müsse, hat sich nun wie so oft meine erfolgreiche Strategie durchgesetzt, die frischen Wind in die verfahrene Situation Schwetzingens gebracht hat.
Zeuge hierfür gibt es genug, dass ich es war, der diese Besserung wollte und sie sich so wie ich es wollte auch bewährt hat.
Bedenkt man, dass bei der Podiumsdkiskussion im Luther Haus sogar singemäß es so hieß, dass wenn die Jugendlichen (sich bei den gegeben Umständen) sich eben nicht benehmen können, man eben alles canceln müsse, hat sich nun wie so oft meine erfolgreiche Strategie durchgesetzt, die frischen Wind in die verfahrene Situation Schwetzingens gebracht hat.
Zeuge hierfür gibt es genug, dass ich es war, der diese Besserung wollte und sie sich so wie ich es wollte auch bewährt hat.
Tuesday, October 07, 2008
Deutschland ist längst am Ende, nur blickt es wieder nicht...
Deutschland ist zwar Papst, aber auch Spielball!! Ausgeliefert und todgeweiht! "Weltweit wanken die Börsen - doch die Aktie von Volkswagen schießt urplötzlich nach oben und schwankt innerhalb eines einzigen Tages um 50 Prozent. Experten rätseln über die Gründe: Hedgefonds, Optionsgeschäfte oder gar Ferdinand Piëch gelten als mögliche Kurstreiber." Quelle spiegel.de Also wenn deutsche Wertarbeit nun so nach belieben im 'Wert' hoch und runter getrieben wird, ja warum soll man dann noch zu gekauften Politikern vertrauen haben, die ihre Schutzbefohlenen seit Jahren martern lassen?!
Und was hat das mit OB-Wahlen zu tun?
Wenn top-Ideen nur mit ca,. 3% belohnt werden, ja wer darf sichd a wudnern, wenn die anderen 97% alles kaputt machen??
Und was hat das mit OB-Wahlen zu tun?
Wenn top-Ideen nur mit ca,. 3% belohnt werden, ja wer darf sichd a wudnern, wenn die anderen 97% alles kaputt machen??
Friday, September 19, 2008
Desinteresse und Führergläubigkeit in Schwetzingen?
es ist doch interessant:
so gut wie alle parteien, die sich sonst die haare gegenseitig ausreißen, sind nun ausgerechnet für den kandidaten, der vielleicht diese wahl erst möglich gemacht hat, indem er sich aufstellen ließ, und vor allem sich von denen unterstützen lässt, die arg in der kritik stehen, den vorgänger gemobbt zu haben!
www.kloos-behebt.de
so gut wie alle parteien, die sich sonst die haare gegenseitig ausreißen, sind nun ausgerechnet für den kandidaten, der vielleicht diese wahl erst möglich gemacht hat, indem er sich aufstellen ließ, und vor allem sich von denen unterstützen lässt, die arg in der kritik stehen, den vorgänger gemobbt zu haben!
www.kloos-behebt.de
Tuesday, September 16, 2008
Nun geht man voll auf mich los...
dies aus einem "sozialen netzwerk", es geht darum, ob man armen menschen würde zugestehen sollte, oder nicht:
"Wer sind denn die Etablierten ?"
so fängt das an, und ich entgegne:
"Das fragt man mich öfters. Und warum, weil man von wirklich wichtigen ablenken will, um auf Nebensächlichkeiten einzugehen.
Kann sich die Schwetzingerin und der Schwetzinger was davon kaufen, wenn man solche Nebensächlichkeiten durchdiskutiert die keinen wirklich interessieren? Obwohl dazu schon einiges gesagt wurde, z:b. im Jugendgemeinderat, (der auf seiner HP ausführlicher wie für die Presse möglich darüber berichten könnte), wird auf nebensächliches eingeangen! Warum nicht über Klamotten und Gramatik diskutieren??
Billig, ich hätte mehr von einem Gewerkschafter erwartet. aber wo ist denn die Leistung nun seitens der SPD für den kleinen Mann in den letzten Jahren zu finden? Das ist doch wichtig, das interessiert doch, aber darauf wird nicht eingegangen!
Was also zum thema:- Steuererhöhungen mit der SPD, die vor der Wahl noch dagegen war?- Nebenkostenexplosion, die 'dank' der Politik immer derber wird, auch weil die Herren Politiker ja oft in den Konzernen sitzen, die abzocken wie verrückt!- immer weniger gescheite Jobs, ja wo ist denn da die Leistung der Etablierten?
Also mich weiter "Witzfigur" nennen, oder "Spaßkandidat" und sonst was, was einfach nur Diffamierung ist! Respekt! So sind die Gewerkschaften inzwischen geworden?
Außenseiter noch weiter ins Abseits zu drängen, indem man mir "Beschimpfung" vorwirft, obwohl ich nur für Ruhe gesorgt habe, was die Aufgabe des Moderators eigentlich gewesen wäre!
Aber ich verstehe:Die Gewerkschaften verlangen vom Kleinen Mann, sich alles bieten zu lassen, während andere übelst abgehen können! Das zeigt sich, dass die Gewerkschaften einerseits ihre Unterschriften unter Hungerlohntarifverträgen haben, andererseits ebenso ihre Unterschriften unter Millionenabfindungen für Betriebsräte oder für Manager haben. Respekt!
Hiermit belase ich die Diskussion, da man mit äußert blöden Unterstellungen hier die sachliche Ebene verlässt um mich als sonst was hinzustellen, während andere für Massenverarmung seit jahren stehen und belohnt werden. Respekt!
Und da ich anscheinend übler wie eine Witzfigur sei, wahrscheinlich kommt bald aus dem 'Unterstützunglager' folgende 'Freundlichkeiten':
- Demagoge- Utopist (geht ja noch ;-)- Verwirrter- Weltfremder- u.s.w.
Nun gut, da ich nicht persönlich beleidigend werde, belasse ich es, und werde interessiert schauen, wie viel Schmutz noch so auf mich geworfen wird, & Realitätsverzerrung angesagt wird.
Offensichtlicher geht es ja nicht! Mich bezeichnet/ diffamiert man als Witzfigur und meint,d ass ich "Etablierte" beschimpfen würde andererseits weiß keiner, wer damit gemeint ist!
Respekt! Ein Beschimpfer, der letztlich niemanden beschimpft!"
"Wer sind denn die Etablierten ?"
so fängt das an, und ich entgegne:
"Das fragt man mich öfters. Und warum, weil man von wirklich wichtigen ablenken will, um auf Nebensächlichkeiten einzugehen.
Kann sich die Schwetzingerin und der Schwetzinger was davon kaufen, wenn man solche Nebensächlichkeiten durchdiskutiert die keinen wirklich interessieren? Obwohl dazu schon einiges gesagt wurde, z:b. im Jugendgemeinderat, (der auf seiner HP ausführlicher wie für die Presse möglich darüber berichten könnte), wird auf nebensächliches eingeangen! Warum nicht über Klamotten und Gramatik diskutieren??
Billig, ich hätte mehr von einem Gewerkschafter erwartet. aber wo ist denn die Leistung nun seitens der SPD für den kleinen Mann in den letzten Jahren zu finden? Das ist doch wichtig, das interessiert doch, aber darauf wird nicht eingegangen!
Was also zum thema:- Steuererhöhungen mit der SPD, die vor der Wahl noch dagegen war?- Nebenkostenexplosion, die 'dank' der Politik immer derber wird, auch weil die Herren Politiker ja oft in den Konzernen sitzen, die abzocken wie verrückt!- immer weniger gescheite Jobs, ja wo ist denn da die Leistung der Etablierten?
Also mich weiter "Witzfigur" nennen, oder "Spaßkandidat" und sonst was, was einfach nur Diffamierung ist! Respekt! So sind die Gewerkschaften inzwischen geworden?
Außenseiter noch weiter ins Abseits zu drängen, indem man mir "Beschimpfung" vorwirft, obwohl ich nur für Ruhe gesorgt habe, was die Aufgabe des Moderators eigentlich gewesen wäre!
Aber ich verstehe:Die Gewerkschaften verlangen vom Kleinen Mann, sich alles bieten zu lassen, während andere übelst abgehen können! Das zeigt sich, dass die Gewerkschaften einerseits ihre Unterschriften unter Hungerlohntarifverträgen haben, andererseits ebenso ihre Unterschriften unter Millionenabfindungen für Betriebsräte oder für Manager haben. Respekt!
Hiermit belase ich die Diskussion, da man mit äußert blöden Unterstellungen hier die sachliche Ebene verlässt um mich als sonst was hinzustellen, während andere für Massenverarmung seit jahren stehen und belohnt werden. Respekt!
Und da ich anscheinend übler wie eine Witzfigur sei, wahrscheinlich kommt bald aus dem 'Unterstützunglager' folgende 'Freundlichkeiten':
- Demagoge- Utopist (geht ja noch ;-)- Verwirrter- Weltfremder- u.s.w.
Nun gut, da ich nicht persönlich beleidigend werde, belasse ich es, und werde interessiert schauen, wie viel Schmutz noch so auf mich geworfen wird, & Realitätsverzerrung angesagt wird.
Offensichtlicher geht es ja nicht! Mich bezeichnet/ diffamiert man als Witzfigur und meint,d ass ich "Etablierte" beschimpfen würde andererseits weiß keiner, wer damit gemeint ist!
Respekt! Ein Beschimpfer, der letztlich niemanden beschimpft!"
Monday, September 15, 2008
Kann man Schwetzingen den Wölfen überlassen? Ja!
Wenn einerseits z.B. die Nahversorgung ausgelöscht wird (und der Verantwortliche trotzdem hoch gelobt wird & als kompetent gilt!!), andererseits außer Floskeln für die Zukunft nix wirklich fassbares in Aussicht steht (seitens der Etablierten), dann meine ich mal, dass außer alter Seilschaften wieder etablieren nix Großartiges angesagt sein wird:
Arme werden wieder ärmer, und reiche reicher, und Sachen wie z.B. Schulsanierung werden eher in den Hintergrund gerückt.
Ohne Namen zu nennen:Ich finde, es gibt einen Schönheitsfehler bei mancherlei Aspekten in Schwetzingen, z.B., dass die, die (wie man vielfach hören konnte) in der Kritik stehen, einen amtierenden OB verjagt zu haben, sich eher hätten zurückhalten sollen, wenn es um die Unterrstützung eines neuen Bewerbers geht.Aber um das zu verstehen, braucht man Anstands- und Moralsensibilität, die man teilweise (vor allem beim ersten) auf lediglich 2 OB-Kandidaten Talks vermissen konnte.
Warum spielt Moral, Anstand, Zukunft (für alle und nicht nur Hofierte mit Geld) eine so geringe Rolle in Schwetzingen?
Arme werden wieder ärmer, und reiche reicher, und Sachen wie z.B. Schulsanierung werden eher in den Hintergrund gerückt.
Ohne Namen zu nennen:Ich finde, es gibt einen Schönheitsfehler bei mancherlei Aspekten in Schwetzingen, z.B., dass die, die (wie man vielfach hören konnte) in der Kritik stehen, einen amtierenden OB verjagt zu haben, sich eher hätten zurückhalten sollen, wenn es um die Unterrstützung eines neuen Bewerbers geht.Aber um das zu verstehen, braucht man Anstands- und Moralsensibilität, die man teilweise (vor allem beim ersten) auf lediglich 2 OB-Kandidaten Talks vermissen konnte.
Warum spielt Moral, Anstand, Zukunft (für alle und nicht nur Hofierte mit Geld) eine so geringe Rolle in Schwetzingen?
Saturday, September 13, 2008
Was lief gut, was lief schlecht?
die letzt veranstaltung hatte ich heute, eine art solikonzert von peter m., bei dem aber relativ wenige zuhörer waren, obwohl eine klasse band gespielt hat. na was, wenn nicht kostenlose konzerte für jugen & alt will schwetzingen denn?
im meinem programm stand, dass kostenlose konzerte geboten werden sollte, und mit jenem habe ich wie so oft mein ziel erreicht, ohne OB geworden zu sein. aber warum kamen so wenige? angst?
unter meinen untersützern herrscht zur zeit eine mischung aus unmut und ohnmacht, da einige sich die derben presseberichte schon sehr zu herzen genommen haben, und das tut natürlich weh, wenn teils extrem verfälscht wird.
was lief also noch so gut oder schlecht?
schlecht, dass bei manchen sachen ich entweder falsch informiert wurde, oder in der 'datenflut' an neuem das eine oder andere falsch zusammengesetzt wurde, bzw. manches nicht klar genug ausgesprochen wurde.
klar ist der alte messplatz nur eine potentielle grünfläche, da die bäume außenrum nun mal nicht als grünfläche gelten, selbst wenn sie horizontal & vertikal grünes bieten, und somit rein quantitätsmäßig vielleicht sogar mehr grün bieten, wie ein rasen.
jedenfalls ist mir nicht klar, warum die presse auf anfrage scwieg, warum sie von mir nix veröffentlichten, obwohl ich erwiesener maßen emails mit bitten (!) abgeschickt habe. wenn man also 'reingelegt' wird, obwohl man einer neuen pressestelle erst mal vorurteilslos gegenüber tritt, dann ist man eben in ein messer gelaufen.
Dass aber für die Nahversorgung etwas aufgrund meiner vielfältigen ideen ins rollen kam, ist erst mal erfreulich. würde ich mehr prozente bekommen wie die bunte linke in heidelberg zur OB Wahl 2006, wäre das noch besser, aber relativ unwahrscheinlich nach der prügel der presse, die ich einstecken musste.
zumindest war das am samstag meine letzte veranstaltung, ob ich auf anfragen der presse wieder freundlich reagiere, um dann in der öffentlichkeit fertig gemacht zu werden, überlege ich mir noch.
im meinem programm stand, dass kostenlose konzerte geboten werden sollte, und mit jenem habe ich wie so oft mein ziel erreicht, ohne OB geworden zu sein. aber warum kamen so wenige? angst?
unter meinen untersützern herrscht zur zeit eine mischung aus unmut und ohnmacht, da einige sich die derben presseberichte schon sehr zu herzen genommen haben, und das tut natürlich weh, wenn teils extrem verfälscht wird.
was lief also noch so gut oder schlecht?
schlecht, dass bei manchen sachen ich entweder falsch informiert wurde, oder in der 'datenflut' an neuem das eine oder andere falsch zusammengesetzt wurde, bzw. manches nicht klar genug ausgesprochen wurde.
klar ist der alte messplatz nur eine potentielle grünfläche, da die bäume außenrum nun mal nicht als grünfläche gelten, selbst wenn sie horizontal & vertikal grünes bieten, und somit rein quantitätsmäßig vielleicht sogar mehr grün bieten, wie ein rasen.
jedenfalls ist mir nicht klar, warum die presse auf anfrage scwieg, warum sie von mir nix veröffentlichten, obwohl ich erwiesener maßen emails mit bitten (!) abgeschickt habe. wenn man also 'reingelegt' wird, obwohl man einer neuen pressestelle erst mal vorurteilslos gegenüber tritt, dann ist man eben in ein messer gelaufen.
Dass aber für die Nahversorgung etwas aufgrund meiner vielfältigen ideen ins rollen kam, ist erst mal erfreulich. würde ich mehr prozente bekommen wie die bunte linke in heidelberg zur OB Wahl 2006, wäre das noch besser, aber relativ unwahrscheinlich nach der prügel der presse, die ich einstecken musste.
zumindest war das am samstag meine letzte veranstaltung, ob ich auf anfragen der presse wieder freundlich reagiere, um dann in der öffentlichkeit fertig gemacht zu werden, überlege ich mir noch.
Wednesday, September 10, 2008
Gesang & Aufruf zur Klimademo!
Am 13.09.2008 gibt es ein Bob Dylan Konzert ab 21 Uhr im Montreux nahe alter Messplatz, der bekanntlich zugebaut wird, da die wenig attraktive Sparkasse bekanntlich bleiben muss (so der Wille der Etablierten). Dieses Konzert wird zum Großen Teil auch 'mir zu liebe' gemacht, da mich einer der Sänger unterstützt.
Weiter:
Da ich der einzige Kandidat bin, der besonders oft mehr Grün in der Stadt forderte (was bekanntlich nicht andeutungsweise via Bericht über die Podiumsdiskussion weitergetragen wurde), indem ich einerseits für die Autos Tief-Garagen will, für mehr Bäume an der Straße und Nahversorgung in jenen neuen Bauten im Erdgeschoss (zwecks Barrierelosigkeit) fordere, unterstützte ich den Aufruf des Naturschutzbundes, wobei ich hier gleich sage, dass ich nicht in allem Konform mit den Naturschutzbünden gehe, Beispiel Gentechnologie & AKWs, und deswegen diese Unterstützung rein einseitig ist. Kokret also:
"Ein Bündnis aus über 90 Verbändenorganisiert am 13. September einen Bus zur Demonstration am Kraftwerk Staudinger.
WANN und WO Samstag, 13.09.2008
Abfahrt: 11.00 Heidelberg HBF (vor dem bekannten Schnellrestaurant)
Zwischenstopp: 11.30 Mannheim ZOB (beim Hbf)
Ankunft: 13.30 Hainstadt (Nähe Kraftwerk Staudinger)
Rückfahrt: 18.30 (voraussichtlich)
Außerdem: Die SPD durch ihre Erfüllungsgehilfen lässt viele Kohlekraftwerke bauen, spielt sich mit Gabriel aber als Retter des Weltklimas auf. nicht die einzige Heuschelei, die man auch in mancher Kleinstadt mitbekommt...
Da aber interessanter Weise extrem gegen mich gehetzt wird, ich aber ein ganz normaler Gast in Ihrer Stadt bin, ist mir jedenfalls klar, wass Schwetzingens Etablierte wirklich wollen & bieten! Diskussion über die Zukunft jedenfalls nicht, nicht mal, wenn es um die Armen & Schwachen geht, da benahm sich das Heidelberger (3 mal mehr) Publikum ein vielfaches besser...
Weiter:
Da ich der einzige Kandidat bin, der besonders oft mehr Grün in der Stadt forderte (was bekanntlich nicht andeutungsweise via Bericht über die Podiumsdiskussion weitergetragen wurde), indem ich einerseits für die Autos Tief-Garagen will, für mehr Bäume an der Straße und Nahversorgung in jenen neuen Bauten im Erdgeschoss (zwecks Barrierelosigkeit) fordere, unterstützte ich den Aufruf des Naturschutzbundes, wobei ich hier gleich sage, dass ich nicht in allem Konform mit den Naturschutzbünden gehe, Beispiel Gentechnologie & AKWs, und deswegen diese Unterstützung rein einseitig ist. Kokret also:
"Ein Bündnis aus über 90 Verbändenorganisiert am 13. September einen Bus zur Demonstration am Kraftwerk Staudinger.
WANN und WO Samstag, 13.09.2008
Abfahrt: 11.00 Heidelberg HBF (vor dem bekannten Schnellrestaurant)
Zwischenstopp: 11.30 Mannheim ZOB (beim Hbf)
Ankunft: 13.30 Hainstadt (Nähe Kraftwerk Staudinger)
Rückfahrt: 18.30 (voraussichtlich)
Außerdem: Die SPD durch ihre Erfüllungsgehilfen lässt viele Kohlekraftwerke bauen, spielt sich mit Gabriel aber als Retter des Weltklimas auf. nicht die einzige Heuschelei, die man auch in mancher Kleinstadt mitbekommt...
Da aber interessanter Weise extrem gegen mich gehetzt wird, ich aber ein ganz normaler Gast in Ihrer Stadt bin, ist mir jedenfalls klar, wass Schwetzingens Etablierte wirklich wollen & bieten! Diskussion über die Zukunft jedenfalls nicht, nicht mal, wenn es um die Armen & Schwachen geht, da benahm sich das Heidelberger (3 mal mehr) Publikum ein vielfaches besser...
Tuesday, September 09, 2008
Untergang - und stolz darauf (zumindest die Etablierten)
Meine Darlegungen bei der Podiumsdiskussion (heute Wirtschaft) sind statistisch belegbar, obwohl man so rumtut, als ob Schwetzingen so toll wäre, und jeder (vor allem Junge) ja ach so viele Aufstiegsmöglichkeiten hätten. Dass die Pfaudlerwerke nicht mehr in dem Maße existieren, wie damals ist hoffentlich inzwischen in Schwetzingen registriert worden, dass nichts neues ähnlich großes dazu kommt auch - außer Politikerfloskeln nichts neues, wäre nicht ich mit meinen Idee: Z.B. Metropolflughafen, worüber sich eigentlich alle freuen müssten - wären das seriöse Zuhörer gewesen.Hier jedenfalls die Dokumentation der allgemeinen Massenverarmung:
Quelle yahoo.de
"Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, erhöhte sichdie Zahl dieser sogenannten atypischen Beschäftigungsverhältnisse, zudenen auch die Zeitarbeit gehört, in den vergangenen zehn Jahren um2,6 Millionen."Oder doch nicht?"Die Zahl der Beschäftigten in normalen Beschäftigungsverhältnissensank dagegen von 1997 bis 2007 um 1,5 Millionen."Naja, sind immernoch 900.000 neue Jobs, wobei die Lebensqualität unter dem Strich heftig abgenommen hat, zumindest für den Normalo & nicht-Ausbeuter.
Quelle yahoo.de
"Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, erhöhte sichdie Zahl dieser sogenannten atypischen Beschäftigungsverhältnisse, zudenen auch die Zeitarbeit gehört, in den vergangenen zehn Jahren um2,6 Millionen."Oder doch nicht?"Die Zahl der Beschäftigten in normalen Beschäftigungsverhältnissensank dagegen von 1997 bis 2007 um 1,5 Millionen."Naja, sind immernoch 900.000 neue Jobs, wobei die Lebensqualität unter dem Strich heftig abgenommen hat, zumindest für den Normalo & nicht-Ausbeuter.
Saturday, September 06, 2008
Brutaler schlag gegen mich, aber das 'Spiel' ist ja eh gelaufen...
habe einige 'ungereimtheiten' entdeckt und jene via email genannt. für mich stellt sich das so hin, als ob da eben die letzten register gezogen werden, via 'notbremse' einen echten wandel für schwetzingen zu verhindern.
arme rentner,
arme jugend,
arme demokratie
u.v.m.
die armen im blick heißt schwetzingen im blick.
arme rentner,
arme jugend,
arme demokratie
u.v.m.
die armen im blick heißt schwetzingen im blick.
Friday, September 05, 2008
Inkompetenz wird belohnt, bis runter zum kommunalen Erfüllungsgehilfen
Mal weit ausholen:
"Die Bundesregierung will Beiträge aus der Arbeitslosenversicherung für die Schulbildung verwenden...
Ein Berliner Ingenieursbüro reichte Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein, andere Arbeitgeber leiteten Klagen vor Sozialgerichten ein, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Freitag berichtete. Sie wehren sich dem Bericht zufolge gegen die nach ihrer Ansicht falsche Verwendung des Arbeitslosenbeitrags..."
Quelle focus.de vom 05.09.2008
Seit Jahren werden Versicherungsgelder für z.B. 1 Euro-Jobs verwendet, die sehr sehr oft reguläre Jobs verhindern oder gar ersetzen, und somit der Zwangsversicherte das Geld für seinen eigenen 'wirtschaftlichen Mord' auch noch bezahlen muss.Das ist Deutschland!! Stolz sein & untergehen! Da JEDE gute Idee in diesem land dermaßen vermasselt wird, dass es nicht mehr feierlich wird!Aber auch regional wirt Inkompetenz belohnt:Wenn man öffentlich so rumtut, als ob Jugendliche selber schuld wären, dass sie arbeitslos wären, und kein Wort darüber verliert, dass die Politik die Weichenstellung für den untrgang gelegt hat,d er kommt in die Zeitung, der wird hofiert, der wird gewählt!
"Die Bundesregierung will Beiträge aus der Arbeitslosenversicherung für die Schulbildung verwenden...
Ein Berliner Ingenieursbüro reichte Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein, andere Arbeitgeber leiteten Klagen vor Sozialgerichten ein, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Freitag berichtete. Sie wehren sich dem Bericht zufolge gegen die nach ihrer Ansicht falsche Verwendung des Arbeitslosenbeitrags..."
Quelle focus.de vom 05.09.2008
Seit Jahren werden Versicherungsgelder für z.B. 1 Euro-Jobs verwendet, die sehr sehr oft reguläre Jobs verhindern oder gar ersetzen, und somit der Zwangsversicherte das Geld für seinen eigenen 'wirtschaftlichen Mord' auch noch bezahlen muss.Das ist Deutschland!! Stolz sein & untergehen! Da JEDE gute Idee in diesem land dermaßen vermasselt wird, dass es nicht mehr feierlich wird!Aber auch regional wirt Inkompetenz belohnt:Wenn man öffentlich so rumtut, als ob Jugendliche selber schuld wären, dass sie arbeitslos wären, und kein Wort darüber verliert, dass die Politik die Weichenstellung für den untrgang gelegt hat,d er kommt in die Zeitung, der wird hofiert, der wird gewählt!
Frischer Wind gibt es nur von außen!
(Ich halte mich generell, mit Fragen, über die Sie sich Gedanken machen können)
Wer frischen Wind im Rathaus will, kann dies kaum dadurch erzwingen, indem er ein kleines etablierte Rädchen zum größeren macht. Wenn aber jemand von außen gewählt wird, stehen die Chancen, dass Korruption, Vetternwirtschaft & Klientelpolitik geringer werden?
Wer nicht will, dass Sekten, Gangs oder aber auch Stadträte einfach so nach belieben demokratische gewählte Volksvertreter raus werfen & austauschen können, der hat sein Kreuz bei mir auch richtig gesetzt, weil ich nicht von denen unterstützt werde, die die Allgemeinheit dafür zahlen lassen, damit sie ihren 'pflegeleichteren' Erfüllungsgehilfen bekommen?
Wer glaubt, dass diese Wahl demokratisch ist, der sollte sich fragen, warum angebliche Stützen wie eventuell Kirche und sonst wer eigentlich nur den hofierten Kandidaten eingeladen haben, und die anderen ausgegrenzt haben, was einer Selektion entspricht, die in Deutschland zwar Hintergrund hat, aber keine positive?
Wer glaubt, dass diese 'Stützen' der Gesellschaft auch nur ansatzweise das Gemeinwohl im Sinn haben, wenn sie sogar OB Kandidaten ignorieren, und eigene hofieren, ohne die Wahl beim Zuhörer zu lassen, wer glaubt da wirklich, dass die nur ansatzweise am Wohl der Schutzbefohlenen interessiert seien?
Wenn letztlich die Etablierten im Bund wie in den Kommunen weitgehend seit Jahrzehnten dafür sorgen, dass der kleine Mann immer weniger im Geldbeutel, immer weniger Rechte und immer weniger Lebensqualität hat, der sollte doch daran interessiert sein, jenen die Basis zu nehmen?
Deswegen trete ich unter anderem an, um den Wählern die Chance zu geben, einerseits ihren Protest zum Ausdruck zu geben (weil nicht-wählen, etabliert wählen, also ja-sagen, bedeutet), und andererseits diese Stadt viel vor sich hat, und jemand wirklich freies mit Weitblick dafür nötig ist.
Programm, Ideen & mehr unter www.kloos-behebt.de !
Wer nicht will, dass Sekten, Gangs oder aber auch Stadträte einfach so nach belieben demokratische gewählte Volksvertreter raus werfen & austauschen können, der hat sein Kreuz bei mir auch richtig gesetzt, weil ich nicht von denen unterstützt werde, die die Allgemeinheit dafür zahlen lassen, damit sie ihren 'pflegeleichteren' Erfüllungsgehilfen bekommen?
Wer glaubt, dass diese Wahl demokratisch ist, der sollte sich fragen, warum angebliche Stützen wie eventuell Kirche und sonst wer eigentlich nur den hofierten Kandidaten eingeladen haben, und die anderen ausgegrenzt haben, was einer Selektion entspricht, die in Deutschland zwar Hintergrund hat, aber keine positive?
Wer glaubt, dass diese 'Stützen' der Gesellschaft auch nur ansatzweise das Gemeinwohl im Sinn haben, wenn sie sogar OB Kandidaten ignorieren, und eigene hofieren, ohne die Wahl beim Zuhörer zu lassen, wer glaubt da wirklich, dass die nur ansatzweise am Wohl der Schutzbefohlenen interessiert seien?
Wenn letztlich die Etablierten im Bund wie in den Kommunen weitgehend seit Jahrzehnten dafür sorgen, dass der kleine Mann immer weniger im Geldbeutel, immer weniger Rechte und immer weniger Lebensqualität hat, der sollte doch daran interessiert sein, jenen die Basis zu nehmen?
Deswegen trete ich unter anderem an, um den Wählern die Chance zu geben, einerseits ihren Protest zum Ausdruck zu geben (weil nicht-wählen, etabliert wählen, also ja-sagen, bedeutet), und andererseits diese Stadt viel vor sich hat, und jemand wirklich freies mit Weitblick dafür nötig ist.
Programm, Ideen & mehr unter www.kloos-behebt.de !
Etablierte Politiker ruinieren die Nahversorgung im Zentrum Schwetzingens & werden belohnt!
Dass der Penny in der Innenstadt von Schwetzingen (wichtiger Nahversorger) abhaut, ist mit eine Konsequenz der Politik der etablierten Schwetzingens. Ältere & arme haben es nun noch schwerer, sich bei immer geringer werdenden Renten & Löhnen menschenwürdig am Leben zu erhalten.
Allerdings sorgt so ziemlich jeder etablierte dafür, dass dies auch so bleibt, nämlich, dass die armen immer armer werden, und die reichen eben reicher, wobei hierfür es natürlich gut ist, Erfülluingsgehilfen günstig zu possitionieren.
Aber das interessiert die Etablierten bekanntlich nicht, weil jene auf Bundesebene Sozialkahlschlag veranstalten, was bis runter (zu den Kommunen) ins letzte Glied weiter gereicht wird.
Dass dies so bleibt, da hat sich die fast gesammte Schwetzinger Polit'Elite' dazu bekannt, indem sie einen Kandiaten unterstützt, als ob Kontrollinstanzen überflüssig wären. Man hat das Gefühl, als ob der Feind seit Jahren fest stünde:
Der arme Bürger, der geschröpft werden müsste, wobei die Polit'Elite' einige zusammensteht!
Hat man einerseits im Staat Exekutive, Judikative und Legislative (zwecks gegenseitige Kontrolle), meinen die Schwetzinger Polit'Eliten', dass man solche Kontrollinstanzen gar nicht mehr bräuchte, und gleich zur Diktatur übergehen könne?
Das alte Lied:
Arme werden ärmer und reiche reden typische Politgedöhns, aber amchen nix wirklich wichtiges? obwohl auch ich auch einiges tue steh ich aber nicht so oft trotz pressemitteilungen in der zeitung, klar, den wen interessiert schon solch ein engagement? (innerhalb Schwetzingens):
- Besuch beim Obdachlosenwohnheim (sollte innen gestrichen werden, sonst ordentlich)
- erste Hilfe bei einem Unfall mit Todesfolge (auch wenn es 'nur' eine Katze war, Polizei war am Donnerstag abend auch da), wobei anzumerken ist, dass ich in Heidelberg zur OB Wahlzeit ein Babyleben retten konnte, und zwar in der Unteren Straße (Zeugen gibt es).
- Gespräche mit Schwetzinger Bürgerinnen und Bürger
- Gesprächsrunden, wie man Schwetzingen helfen könnte, z.B.:
° Parkhäuser mit Supermarkt im Erdgeschoss, dafür Parkplätze am Straßenrand weichen, außer für Geschäftstreibende.
° Andere gruppen in den Stadtrat bringen (also längerfristige Ziele verfolgen).
° u.v.m.
was aber auch die RNZ stolz verbreitet, ist dassd er allgemein hofierte keine wirkliche ahnung hat, wie man wirtschaft & politik zusammenbringen will (Bericht vom 05.09.2008: "Wie wird Schwetzingen wirtschaftsfreundlich?"). Klar! Einfach so rumtun, als ob Nahversorgung ein Satz mit X wäre, und denen, die die Lösung haben, mit Ignoranz und Diffamierung die erste Hilfe untersagen!!!
Vielleicht ist dieses Land ja wie die Katze, die ich gestern von der Straße zog: Schon längst tot.
Allerdings sorgt so ziemlich jeder etablierte dafür, dass dies auch so bleibt, nämlich, dass die armen immer armer werden, und die reichen eben reicher, wobei hierfür es natürlich gut ist, Erfülluingsgehilfen günstig zu possitionieren.
Aber das interessiert die Etablierten bekanntlich nicht, weil jene auf Bundesebene Sozialkahlschlag veranstalten, was bis runter (zu den Kommunen) ins letzte Glied weiter gereicht wird.
Dass dies so bleibt, da hat sich die fast gesammte Schwetzinger Polit'Elite' dazu bekannt, indem sie einen Kandiaten unterstützt, als ob Kontrollinstanzen überflüssig wären. Man hat das Gefühl, als ob der Feind seit Jahren fest stünde:
Der arme Bürger, der geschröpft werden müsste, wobei die Polit'Elite' einige zusammensteht!
Hat man einerseits im Staat Exekutive, Judikative und Legislative (zwecks gegenseitige Kontrolle), meinen die Schwetzinger Polit'Eliten', dass man solche Kontrollinstanzen gar nicht mehr bräuchte, und gleich zur Diktatur übergehen könne?
Das alte Lied:
Arme werden ärmer und reiche reden typische Politgedöhns, aber amchen nix wirklich wichtiges? obwohl auch ich auch einiges tue steh ich aber nicht so oft trotz pressemitteilungen in der zeitung, klar, den wen interessiert schon solch ein engagement? (innerhalb Schwetzingens):
- Besuch beim Obdachlosenwohnheim (sollte innen gestrichen werden, sonst ordentlich)
- erste Hilfe bei einem Unfall mit Todesfolge (auch wenn es 'nur' eine Katze war, Polizei war am Donnerstag abend auch da), wobei anzumerken ist, dass ich in Heidelberg zur OB Wahlzeit ein Babyleben retten konnte, und zwar in der Unteren Straße (Zeugen gibt es).
- Gespräche mit Schwetzinger Bürgerinnen und Bürger
- Gesprächsrunden, wie man Schwetzingen helfen könnte, z.B.:
° Parkhäuser mit Supermarkt im Erdgeschoss, dafür Parkplätze am Straßenrand weichen, außer für Geschäftstreibende.
° Andere gruppen in den Stadtrat bringen (also längerfristige Ziele verfolgen).
° u.v.m.
was aber auch die RNZ stolz verbreitet, ist dassd er allgemein hofierte keine wirkliche ahnung hat, wie man wirtschaft & politik zusammenbringen will (Bericht vom 05.09.2008: "Wie wird Schwetzingen wirtschaftsfreundlich?"). Klar! Einfach so rumtun, als ob Nahversorgung ein Satz mit X wäre, und denen, die die Lösung haben, mit Ignoranz und Diffamierung die erste Hilfe untersagen!!!
Vielleicht ist dieses Land ja wie die Katze, die ich gestern von der Straße zog: Schon längst tot.
Wednesday, September 03, 2008
Antidemokratische Kräfte zersetzen das Land? Alle Schikanden der Sabotage werden genutzt?
Als man in Heidelberg gesagt bekam: "Aufgrund der vielen OB-Bewerbe könne man nicht jeden zu einer Podiumsdiskussion einladen", und dies irgend wie auch abgenommen wurde, wunderte es schon, dass in Schwetzingen außer die Schwetzinger Zeitung kein einziger eine Podiumsdiskussion organisieren konnte.
Zwar gibt es welche, z.B. die Kirche (weitgehend) hatte eingeladen, aber als Gast nur der Hofierte mit ein paar 'Spezialisten'. Von Gegenkandidaten keine Spur.
Dies entspricht meiner Meinung nach einer Vorselektion, die in Deutschland zwar Hintergrund hat, aber alles andere wie demokratisch ist.
Wenn nun auch die Freien Wähler die Unterstützung für einen aussprechen, ohne mit den anderen zumindest mal geredet haben, spricht das weitere Bände.
Aber klar:
Unseriös.
Aber was soll man davon halten, wenn eine demokratische Wahl reine Farce ist? Wenn einerseits Gerüchte gestreut werden, dass Gegenkandidaten das nur wegen dem Geld für Wählerstimmen machen würden, was einem rhetorischen Minenlegen entspricht?
Wenn man (eigentlich ja schon länger) zum Schluss kommt, dass die Demokratie reine Show ist, und lediglich in vorbilder Weise von der Schwetzinger Zeitung noch am Leben erhalten wird, warum sich dann an demokratische Grundsätze halten?
Klar,
man könnte ja Plakate 'veredeln', wie das die Anti-Etablierten meinen, aber was soll der Quark? Spätestens, wenn das Extrem wird, hört der Spaß auf, und wenn dann noch 'DIE LINKE.' nachträglich einen Gegenkandidaten aufstellt, der rein Taktisch dem Etablierten nützt, weil er die Protestwählerstimmen teilt, dann fragt man sich doch, in wie weit es eine 'sonst was' gibt, das alle Möglichen Farben & Ideologien vertritt (aber nur oberflächlich), letztlich aber dafür sorgt, dass immer die selben Reicher werden, und die Armen ärmer werden.
Klar,
'DIE LINKE.' provitiert vom Elend, als angeblicher Schutzmann der Armen, der sich aber immer eigenartig aufführt, wenn er wirklich schützen soll (Berlin etc.), wundert es schon, dass trotz allem da so ein Zulauf ist.
Wenn dann sowohl in Heidelberg, wie in Schwetzingen der linke Rand mir immer wieder in den Rücken fällt, nur um angeblich für wichtige Themen zu sorgen (die es mit mir längst auf der Tagesordnung gab), oder sonst was, dann braucht man keine Feinde mehr am rechten Rand.
Danke.
Selbst wenn das Wunder gelänge, an der Podiumsdiskussion alle 500 (erwarteten) Gäste zu überzeugen, müssten jene 10 mal mehr davon überzeugen, dass frischer Wind kaum mit 'alten' Etablierten zu haben ist.
Für mich jedoch scheint das Schiksal gnädig zu sein, da einerseits die Etablierten dafür gesorgt haben, dass Potestwähler aus lauter Frust wenn überhaupt ungültig wählen, und andererseits die 14000 Euro für die vorgezogene Wahl nicht jene zahlen müssen, sondern der Steuerzahler. Und wenn es wieder daneben geht, dann wird eben noch mal gewählt - so lange, bis eben alles stimmt. Was das noch mit Demokratie zu tun hat, ist zwar ein gewisses Rätsel, aber wer das nicht durchschaut hat, und trotzdem die Rechnung aufgehen lässt, macht sich zum Feind der Demorkatie?
Zwar gibt es welche, z.B. die Kirche (weitgehend) hatte eingeladen, aber als Gast nur der Hofierte mit ein paar 'Spezialisten'. Von Gegenkandidaten keine Spur.
Dies entspricht meiner Meinung nach einer Vorselektion, die in Deutschland zwar Hintergrund hat, aber alles andere wie demokratisch ist.
Wenn nun auch die Freien Wähler die Unterstützung für einen aussprechen, ohne mit den anderen zumindest mal geredet haben, spricht das weitere Bände.
Aber klar:
Unseriös.
Aber was soll man davon halten, wenn eine demokratische Wahl reine Farce ist? Wenn einerseits Gerüchte gestreut werden, dass Gegenkandidaten das nur wegen dem Geld für Wählerstimmen machen würden, was einem rhetorischen Minenlegen entspricht?
Wenn man (eigentlich ja schon länger) zum Schluss kommt, dass die Demokratie reine Show ist, und lediglich in vorbilder Weise von der Schwetzinger Zeitung noch am Leben erhalten wird, warum sich dann an demokratische Grundsätze halten?
Klar,
man könnte ja Plakate 'veredeln', wie das die Anti-Etablierten meinen, aber was soll der Quark? Spätestens, wenn das Extrem wird, hört der Spaß auf, und wenn dann noch 'DIE LINKE.' nachträglich einen Gegenkandidaten aufstellt, der rein Taktisch dem Etablierten nützt, weil er die Protestwählerstimmen teilt, dann fragt man sich doch, in wie weit es eine 'sonst was' gibt, das alle Möglichen Farben & Ideologien vertritt (aber nur oberflächlich), letztlich aber dafür sorgt, dass immer die selben Reicher werden, und die Armen ärmer werden.
Klar,
'DIE LINKE.' provitiert vom Elend, als angeblicher Schutzmann der Armen, der sich aber immer eigenartig aufführt, wenn er wirklich schützen soll (Berlin etc.), wundert es schon, dass trotz allem da so ein Zulauf ist.
Wenn dann sowohl in Heidelberg, wie in Schwetzingen der linke Rand mir immer wieder in den Rücken fällt, nur um angeblich für wichtige Themen zu sorgen (die es mit mir längst auf der Tagesordnung gab), oder sonst was, dann braucht man keine Feinde mehr am rechten Rand.
Danke.
Selbst wenn das Wunder gelänge, an der Podiumsdiskussion alle 500 (erwarteten) Gäste zu überzeugen, müssten jene 10 mal mehr davon überzeugen, dass frischer Wind kaum mit 'alten' Etablierten zu haben ist.
Für mich jedoch scheint das Schiksal gnädig zu sein, da einerseits die Etablierten dafür gesorgt haben, dass Potestwähler aus lauter Frust wenn überhaupt ungültig wählen, und andererseits die 14000 Euro für die vorgezogene Wahl nicht jene zahlen müssen, sondern der Steuerzahler. Und wenn es wieder daneben geht, dann wird eben noch mal gewählt - so lange, bis eben alles stimmt. Was das noch mit Demokratie zu tun hat, ist zwar ein gewisses Rätsel, aber wer das nicht durchschaut hat, und trotzdem die Rechnung aufgehen lässt, macht sich zum Feind der Demorkatie?
Friday, August 29, 2008
Thursday, August 14, 2008
Unterstützungsunterschriften zu bekommen ist enorm schwer in Schwetzingen. In den angesagten Kneipen sind etwa 80% nicht-Schwetzinger, und die, die Schwetzinger sind, sind dermaßen angeödet von der Politik der Etablierten, dass sie keine Lust auf Politikgespräche haben.
Eine Politikfreudige Scene wie in Heidelbergs Altstadt gibt es hier eher nicht. Muss nun Hausbesuche machen, weil mir die Zeit davon rennt...
Eine Politikfreudige Scene wie in Heidelbergs Altstadt gibt es hier eher nicht. Muss nun Hausbesuche machen, weil mir die Zeit davon rennt...
Saturday, August 09, 2008
Es scheint also, als ob es in Schwetzingen alles beim alten bleibt.
"Heute beginne ich offiziell meine Wahlkampagne zur Bewerbung um das Amt des Oberbürgermeisters am 21. September", heißt es in einer Presseerklärung meines Gegenkanidaten, was sehr kurrios ist,w eil die wichtigsten Weichen schon längst gestellt wurden:
- er war schon bei den 'großen' Parteien, und hat sich weitgehend Rückenwind zugesichert,
- die Presse hat auch schon mitbekommen, dass man eher über ihn schreiben muss anstatt über den, der keine Partei im Hintergrund hat.
- letztlich ist die Wahl längst gelaufen, was folgt ist nur trallala, da die Würfel längst gefallen sind.
Es scheint also, als ob es in Schwetzingen alles beim alten bleibt.
- er war schon bei den 'großen' Parteien, und hat sich weitgehend Rückenwind zugesichert,
- die Presse hat auch schon mitbekommen, dass man eher über ihn schreiben muss anstatt über den, der keine Partei im Hintergrund hat.
- letztlich ist die Wahl längst gelaufen, was folgt ist nur trallala, da die Würfel längst gefallen sind.
Es scheint also, als ob es in Schwetzingen alles beim alten bleibt.
Saturday, July 12, 2008
1. Tag Unterschriften sammeln für den Schwetzinger OB Wahlkampf
hallo allerseits!
gestern am freitag ging es zur sache. im b-amt holte ich die formulare ab, und legte dann am abend gleich mal los.
sofern die situation günstig war 'schlug ich zu'...
1. gespräch: erfolgreich,
2. gespräch: potentieller unterschreiber hatte angst, wählt mich aber wahrscheinlich.
3. gespräch: ewige diskussion, mit abschließender symphatiebekundung, aber keine unterschrift.
4. gespräch: symphatie vorhanden, aber kürzlich in anderer stadt gemeldet.
5. gespräch: kein interesse an politik,
6. gespräch: erfolgreich.
7. gespräch: erfolgreich.
8. gespräch: ewige diskussion, dann doch keine unterschrift, dafür jede menge infos.
also eine erfolgsquote von ca. 50%, da kann man zufrieden sein.
problematisch war jedoch, dass ein nicht-schwetzinger, der sich angehängt hat, dermaßen uns auf den kecks teilweise ging, dass es tatsächlich problematisch ist, sofern uns da einer bös kommen will.
es wird hierbei angemerkt, dass ich mich von jeglichen illegalen distanziere, und auch nciht vor habe, schwetzingen im billig-bier-besäufnis untergehen zu lassen, wied as manche vielleicht verstanden haben wollen.
diese ausdrückliche erklärung muss sein, damit ich mich gegen chaoten besser schützen kann.
gestern am freitag ging es zur sache. im b-amt holte ich die formulare ab, und legte dann am abend gleich mal los.
sofern die situation günstig war 'schlug ich zu'...
1. gespräch: erfolgreich,
2. gespräch: potentieller unterschreiber hatte angst, wählt mich aber wahrscheinlich.
3. gespräch: ewige diskussion, mit abschließender symphatiebekundung, aber keine unterschrift.
4. gespräch: symphatie vorhanden, aber kürzlich in anderer stadt gemeldet.
5. gespräch: kein interesse an politik,
6. gespräch: erfolgreich.
7. gespräch: erfolgreich.
8. gespräch: ewige diskussion, dann doch keine unterschrift, dafür jede menge infos.
also eine erfolgsquote von ca. 50%, da kann man zufrieden sein.
problematisch war jedoch, dass ein nicht-schwetzinger, der sich angehängt hat, dermaßen uns auf den kecks teilweise ging, dass es tatsächlich problematisch ist, sofern uns da einer bös kommen will.
es wird hierbei angemerkt, dass ich mich von jeglichen illegalen distanziere, und auch nciht vor habe, schwetzingen im billig-bier-besäufnis untergehen zu lassen, wied as manche vielleicht verstanden haben wollen.
diese ausdrückliche erklärung muss sein, damit ich mich gegen chaoten besser schützen kann.
Saturday, May 03, 2008
Als OB der nicht-etablierten sehr erfolgreich!
im gegensatz zu den etabvlierten habe ich meine ziele besser durchgebracht, wie die etablierten, trotz ihrer macht!
Wednesday, July 11, 2007
Zu 90% geht es nach mir.
stell dir vor, du forderst 10 dinge, und 9 werden getan! obwohl dich offiziell kaum einer wählte! jedenfalls ist es bei mir so, dass einige meiner ziele bei der OB Wahl in heidelberg 2006 zu 90% umgesetzt wurden.
näheres dazu womöglich bald!
näheres dazu womöglich bald!
Sunday, June 17, 2007
Die OB Wahl in Mannheim 2007 ist gelaufen.
Die OB Wahl Mannheims ist gelaufen:
Peter Kurz hat angeblich die absolute Mehrheit im ersten Wahlgang erreicht.
"Glückwunsch, Respekt und künftig viel Erfolg!" So viel will ich ihm persönlich sagen, von Herzen wie immer.
Und was darüber aber sonst noch zu sagen ist:
Obwohl Peter Kurz in der Presse eigentlich nicht so gut wegkam, in z.B. der "Bild" eigentlich eher Herr Wellenreuter besser ankam, und auch die Plakate eher nach Schlafmittelwerbung aussahen, hat er das Rennen gemacht, wobei eigentlich nur eine Hohe Beteiligung der alt Mannheimer/innen dieses Ergebnis möglich machen konnten (wie ich meine, da mir eine andere Erklärung nicht wirklich plausibel erscheint).
Doch die Wahlbeteiligung ist mehr wie ein Witz, da bei 36,64% also knapp ein drittel auch die 50,X % von Kurz gedrittelt werden müssten, um die absoluten möglichen Stimmen zu haben, und da hätte er nur etwa 17%
Hat diese Tragödie des Niedergangs der Demokratie in Deutschland zum großen Teil auch die Presse mitzuverantworten? Ich meinte ja, doch da Kurz in der Presse eher nicht hofiert wurde, ist diese These wackelig.
Da ein Einzelkämpfer mit ein paar anderen bei etwa 1,3 % liegt, wäre eine weiterer Einzelkämpfer nicht nötig gewesen, es war also meinerseits richtig, bei dieser Wahl eher zuzuschauen, als wie richtig einzugreifen. "Ich bin sozusagen aus dem Schneider", sofern das jemand versteht.
Peter Kurz hat angeblich die absolute Mehrheit im ersten Wahlgang erreicht.
"Glückwunsch, Respekt und künftig viel Erfolg!" So viel will ich ihm persönlich sagen, von Herzen wie immer.
Und was darüber aber sonst noch zu sagen ist:
Obwohl Peter Kurz in der Presse eigentlich nicht so gut wegkam, in z.B. der "Bild" eigentlich eher Herr Wellenreuter besser ankam, und auch die Plakate eher nach Schlafmittelwerbung aussahen, hat er das Rennen gemacht, wobei eigentlich nur eine Hohe Beteiligung der alt Mannheimer/innen dieses Ergebnis möglich machen konnten (wie ich meine, da mir eine andere Erklärung nicht wirklich plausibel erscheint).
Doch die Wahlbeteiligung ist mehr wie ein Witz, da bei 36,64% also knapp ein drittel auch die 50,X % von Kurz gedrittelt werden müssten, um die absoluten möglichen Stimmen zu haben, und da hätte er nur etwa 17%
Hat diese Tragödie des Niedergangs der Demokratie in Deutschland zum großen Teil auch die Presse mitzuverantworten? Ich meinte ja, doch da Kurz in der Presse eher nicht hofiert wurde, ist diese These wackelig.
Da ein Einzelkämpfer mit ein paar anderen bei etwa 1,3 % liegt, wäre eine weiterer Einzelkämpfer nicht nötig gewesen, es war also meinerseits richtig, bei dieser Wahl eher zuzuschauen, als wie richtig einzugreifen. "Ich bin sozusagen aus dem Schneider", sofern das jemand versteht.
Saturday, June 09, 2007
Auf http://ammun.phpbbx.de/mannheim-f22.html ist bekanntlich das OB Kandidaten Kloos Forum zur OB Wahl in Mannheim eingerichtet worden, und ein ganz klein wenig Feedback war schon angesagt,w as mich sehr freute.
Das Interesse jedoch ist gering gewesen, etwa 70 besucher waren im Mai auf der OB Kandidaten Seite, und das ist zu wenig an interesse für eine Stadt, für die man sich anstrengen wollte, was die adneren entweder nie taten, oder eben unfähig dabei blieben.
Das Interesse jedoch ist gering gewesen, etwa 70 besucher waren im Mai auf der OB Kandidaten Seite, und das ist zu wenig an interesse für eine Stadt, für die man sich anstrengen wollte, was die adneren entweder nie taten, oder eben unfähig dabei blieben.
Sunday, May 27, 2007
Neulich wieder in Mannheim gewesen, es war auch einer der neu geschmiedeten Allianz dabei, und im Laufe des Abends stellte sich heraus, dass eine meiner Unterstützerinnen seine Nachbarin war!
Wir machten eine kleine Party mit ein paar Mädels und leckerstem Zeug aus dem nächsten Supermarkt, und alle waren froh. Alle?
Nein, die anderen Mannheimer, die sich von den etablierten weiter regieren lassen wollen, die sie da hin gebracht haben, wo sie jetzt sind, die sollten nicht froh sein...
Wir machten eine kleine Party mit ein paar Mädels und leckerstem Zeug aus dem nächsten Supermarkt, und alle waren froh. Alle?
Nein, die anderen Mannheimer, die sich von den etablierten weiter regieren lassen wollen, die sie da hin gebracht haben, wo sie jetzt sind, die sollten nicht froh sein...
Sunday, May 20, 2007
Aufgeben? Das tun doch die anderen!
oder wie soll man die Misere in Mannheim sonst anders deuten?
Mannheim wird deindustrialisiert wie viele andere Städte in Deutschland. Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Zukunftslosigkeit plagt vor allem die junge Gdeneration, die Schwierigkeiten hat, einerseits motiviert zu lernen, andererseits im übersättigten Arbeitsmarkt noch was zu finden.Familienplanung wie das vor der Wende noch möglich war kann man heute total vergessen, wenn man ein gewöhnlicher junger Mensch ist, der nicht zu den super Tollen gehört, die mit 17 Jahren schon 20 Jahre Berufserfahrung mit bringen und das ganze für 1 Euro die Stunde machen wollen, was auch immer.Da bietet sich Sozialabbau natürlich an, um nicht an der Bürokratie zu sparen, die nur sehr selten abgebaut wird (immerhin will man nun die über 350 Berufe etwas einschränken und zusammenfassen). Denn eins steht fest: Die Schwächsten haben keine Lobby, aber wollen die vielleicht auch keine?Da sollte man nicht generalisieren, aber bei einigen hat es den Anschein, als ob sie regelrecht froh wären, wenn wieder ein Hammer auf Kosten der Schwächsten angesagt ist, weil dann kollektives Gejammer angesagt ist, was einigen offensichtlich mehr Spaß macht, wie anzupacken, und eine Gegenoffensive zu starten.
Ich jedenfalls habe einige Anfragen via Mail an angebliche Soziale Gruppen geschrieben, und habe sage und schreibe keine Antwort auf seriöse Anfragen erhalten, nicht auf ein freundliches "Hallo".
Drei Anfragen kamen bis jetzt von der 300000 Stadt, was eigentlich zu gering ist, als wie da wirklich weiter zu machen zu wollen, da sollen die eben die Etablierten weiter ran lassen, aber dann bitteschön nicht jammern, da bei einer realen Gelegenheit (Chance muss man das ja nicht nennen), zumindest Protest via Wähler-stimme abgeben werden könnte.
Und da letztlich ich vor der Wahl meine Ziele schon verwirklicht habe (wie auch zum Großteil in Heidelberg), macht weitermachen nicht wirklich Sinn. Hier die einzelnen Punkte:
- Metropolflughafen kommt, und zwar Nördlich von Mannheim, allerdings erst in ca. 20 Jahren, was ich im Maimarkt am Stand der Metropolregion erfahren habe.- Metropolsozialticket für 19.90 Euro wurde nicht erwünscht, zumindest bei denen, die ich gesprochen habe. Die waren letztlich zufrieden damit, auch mehr auszugeben, selbst wenn sie ab Mitte des Monat pleite sind, und rumjammern müssen.- Vier Parkhochhäuser werden ebenso nicht erwünscht, wie ich ebenso im Maimarkt erfahren habe, und zwar am Stand der entsprechenden Betreibergesellschaft, deren Mitarbeiter, die dort für Gespräche zuständig waren meinten, dass es dafür kein Geld gäbe. Der Arbeitsagenturstand war übrigens gleich daneben, anscheinend ist die Aura da etwas übergegriffen, aber wer Mannheim grüner machen will, kommt an diesem Vorschlag nicht vorbei.- Hochwasserschutz interessiert absolut nicht, statt dessen will ja manch ein OB-Kandidat den Binnenhafen ausbauen, und das in einer zeit, wo Dürre und Megaregenfälle das Befahren dieses Stroms sehr unsicher macht.- ein Bedingungslsoes Grundeinkommen können sich die meisten nicht vorstellen, aber Sperren und Hunger schon, also wird eher letzteres favorisiert, so unlogisch das auch ist.
Großen Dank aber an manche/n Freund/in, die mir ein wenig unter die Arme griff, ich bin etwas traurig, dass ich jenen nicht besser helfen konnte, aber wenn 90% von en Plänen und Zusagen nicht eingehalten/ umgesetzt werden, ist zumindest die Möglichkeit da gewesen, als nicht-Etablierter für frischen Wind zu sorgen.
Mannheim wird deindustrialisiert wie viele andere Städte in Deutschland. Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Zukunftslosigkeit plagt vor allem die junge Gdeneration, die Schwierigkeiten hat, einerseits motiviert zu lernen, andererseits im übersättigten Arbeitsmarkt noch was zu finden.Familienplanung wie das vor der Wende noch möglich war kann man heute total vergessen, wenn man ein gewöhnlicher junger Mensch ist, der nicht zu den super Tollen gehört, die mit 17 Jahren schon 20 Jahre Berufserfahrung mit bringen und das ganze für 1 Euro die Stunde machen wollen, was auch immer.Da bietet sich Sozialabbau natürlich an, um nicht an der Bürokratie zu sparen, die nur sehr selten abgebaut wird (immerhin will man nun die über 350 Berufe etwas einschränken und zusammenfassen). Denn eins steht fest: Die Schwächsten haben keine Lobby, aber wollen die vielleicht auch keine?Da sollte man nicht generalisieren, aber bei einigen hat es den Anschein, als ob sie regelrecht froh wären, wenn wieder ein Hammer auf Kosten der Schwächsten angesagt ist, weil dann kollektives Gejammer angesagt ist, was einigen offensichtlich mehr Spaß macht, wie anzupacken, und eine Gegenoffensive zu starten.
Ich jedenfalls habe einige Anfragen via Mail an angebliche Soziale Gruppen geschrieben, und habe sage und schreibe keine Antwort auf seriöse Anfragen erhalten, nicht auf ein freundliches "Hallo".
Drei Anfragen kamen bis jetzt von der 300000 Stadt, was eigentlich zu gering ist, als wie da wirklich weiter zu machen zu wollen, da sollen die eben die Etablierten weiter ran lassen, aber dann bitteschön nicht jammern, da bei einer realen Gelegenheit (Chance muss man das ja nicht nennen), zumindest Protest via Wähler-stimme abgeben werden könnte.
Und da letztlich ich vor der Wahl meine Ziele schon verwirklicht habe (wie auch zum Großteil in Heidelberg), macht weitermachen nicht wirklich Sinn. Hier die einzelnen Punkte:
- Metropolflughafen kommt, und zwar Nördlich von Mannheim, allerdings erst in ca. 20 Jahren, was ich im Maimarkt am Stand der Metropolregion erfahren habe.- Metropolsozialticket für 19.90 Euro wurde nicht erwünscht, zumindest bei denen, die ich gesprochen habe. Die waren letztlich zufrieden damit, auch mehr auszugeben, selbst wenn sie ab Mitte des Monat pleite sind, und rumjammern müssen.- Vier Parkhochhäuser werden ebenso nicht erwünscht, wie ich ebenso im Maimarkt erfahren habe, und zwar am Stand der entsprechenden Betreibergesellschaft, deren Mitarbeiter, die dort für Gespräche zuständig waren meinten, dass es dafür kein Geld gäbe. Der Arbeitsagenturstand war übrigens gleich daneben, anscheinend ist die Aura da etwas übergegriffen, aber wer Mannheim grüner machen will, kommt an diesem Vorschlag nicht vorbei.- Hochwasserschutz interessiert absolut nicht, statt dessen will ja manch ein OB-Kandidat den Binnenhafen ausbauen, und das in einer zeit, wo Dürre und Megaregenfälle das Befahren dieses Stroms sehr unsicher macht.- ein Bedingungslsoes Grundeinkommen können sich die meisten nicht vorstellen, aber Sperren und Hunger schon, also wird eher letzteres favorisiert, so unlogisch das auch ist.
Großen Dank aber an manche/n Freund/in, die mir ein wenig unter die Arme griff, ich bin etwas traurig, dass ich jenen nicht besser helfen konnte, aber wenn 90% von en Plänen und Zusagen nicht eingehalten/ umgesetzt werden, ist zumindest die Möglichkeit da gewesen, als nicht-Etablierter für frischen Wind zu sorgen.
Wednesday, May 16, 2007
Post aus Mannheim zur OB Wahl 2007 bekommen...
es geht um die wählbarkeit, wäre interessant, wenn die damen und herren das einem auch noch absprechen, nachdem die eine politik des niedergangs über jahre hinweg zu verantworten hatten.
Tuesday, May 15, 2007
Und das auch noch...
heute musste ich feststelle, dass mein zweitcomputer einen totalausfall hatte.
also HD raus, und den erstcomputer reaktiviert, sowie die HD zum slave gemacht, und ins externe gehäuse gesteckt.
nun alles prima nun, aber nun will 1 ordner sich nicht mehr öffnen lassen, wo ich alle meine politischen aktivitäten gespeichert habe - und nicht nur der...
glücklicher weise sind meine HP's noch einmal davon gekommen. ebenso die bilder & videos.
bleibt die frage, ob dieser totalausfall nun zufall oder absicht war...
also HD raus, und den erstcomputer reaktiviert, sowie die HD zum slave gemacht, und ins externe gehäuse gesteckt.
nun alles prima nun, aber nun will 1 ordner sich nicht mehr öffnen lassen, wo ich alle meine politischen aktivitäten gespeichert habe - und nicht nur der...
glücklicher weise sind meine HP's noch einmal davon gekommen. ebenso die bilder & videos.
bleibt die frage, ob dieser totalausfall nun zufall oder absicht war...
Saturday, May 12, 2007
Einer der letzten Pressemitteilungen wegen der OB Wahl in Mannheim.
Sehr geehrte Damen und Herren der Presse
Wenn in einer Bananenrepublik oder einer Diktatur Wahlen sind, und die Machthaber, die meist extrem viel Geld und banden hinter sich haben, demokratische Kandidaten mit eben ihren Möglichkeiten ausgrenzen, ist der Westen immer groß am Kritisieren, dass das ja sehr undemokratisch sei.Nicht selten werden dann sogar Terrorgruppen indirekt unterstützt, oder Angriffskriegshetze tolleriert (wie gegen die Iran zeitweise), obwohl es in Deutschland viel schlimmer teilweise abgeht. Man muss nur mal nach Mannheim schauen, wo mit manipulierende Retorik die Wahl zur Farce wird:"Die drei aussichtsreichen Kandidaten", wer sowas schreibt, ist eindeutig nicht vorurteilsfrei (im wahrsten Sinne des Wortes) und lässt den Leser nicht entscheiden, bzw. disqualifiziert andere bewerbe, indem man ihnen Chancenlosigkeit vorwirft."Die Spitzenkandidaten", damit wertet man etablierte Politiker auf, die das gar nicht verdient haben, auch nur ansatzweise mit einer Spitze in Verbindung gebracht zu werden, außer wenn es um Sozialabbau, falschen Versprechungen und die Hinrichtung einer einst schönen stolzen Stadt geht, die trotz rot grüner Dominanz bei neuen Chancen z.B. eine Betonwüste etabliert hat (alter Messplatz), wo eigentlich mehr grün entstehen hätte sollen. Wenn es also um Versagen geht, ist eindeutig die Spitze erreicht.Und ließt man dann, dass ein Süppchen für jeden Hilfsbedürftigen angesagt sein sollte, dann ist das rein rechnerisch etwa 15.- Euro mehr Sozialgeld oder ALGII bedeuten würde, für das man dann aber auch erst mal auf Tour gehen muss, um in Kirchen oder ähnlichen Räumlichkeiten (das wohl meist aus Spendengeldern zusammengemixte) 'Essen' zu konsumieren."Lasset die Kindlein zu mir kommen", sowas sagte einer, der angeblich auch im Verein sein müsste, wegen dem "C", und außerdem gab es bei dem, der den Spruch losließ auch Speißungen, bei denen mehrere Körbe an Resten übrig blieben. Das hört sich etwas anders an, wie ein Süppchen für jeden Hulfsbedürftigen.Und wenn man schon dabei ist:"Radau Mannheim" hatte die Idee, bei der kommenden Podiumsdiskussion im MAZ Geld an Bedürftige zu verschenken, indem man das Geld ohne Gegenleistung einfach ins Publikum reinwerfen hätte können. Dies wurde von ehrenamtlichen Mitarbeiter aber teilweise als entwürdigend angesehen, obwohl solche Geld-in-Massen-reinwef-Aktionen eigentlich öfters angesagt sind, ohne demütigende Aspekte. Jedenfalls wurde diese Aktion insofern überdacht, udn wahrscheinlioch nicht umgesetzt,d ann dürfen sich die Ärmsten der Armen eben mit den Versprechungen der hofierten Etablierten zufrieden geben, was anscheinend weniger demütigend ist, wie Bares auf die Kralle ohne falsche Versprechungen.
na wenn das Mannheim so will, dann soll es die hofierten bekommen, was eigentlich auch am gerechtesten wäre, weil solch eine, von Etablierten zu grunde gerichtete Stadt wieder fitt zu machen ist eine sehr große Aufgabe, die die Etableirten zwar seit Jahrzehnten nicht auf die Reihe bekommen (weil Bbürokratieabbau zum Beispiel gegen die eigenen Klientel geht, da dünnt man lieber die isolierten Ärmsten weiter aus, das ist etablierte Tagespolitik), aber es spielt ja jeder mit: Die Presse, die Bevölkerung, sogar die Ärmsten, die anscheinend gerne weiterhin Sozialabbau in Kauf nehmen (durch ihre Passivität), aber für ein Grundeinkommen ohne Bürokratenterror nicht zu begeistern sind - muss man so hinnehmen.
Nebenbei: Das ist eine Personenwahl, die seitens der Presse so gehandhabt wird, als ob die Unterstützer & Geldgeber ausschlagebend wären, über was & wen man schreibt/ berichtet. Bei einer Parteienwahl wäre es ja OK, über die Großen mehr zu berichten, als wie über die kleinen 'Zusammenschlüsse'. Wenn man aber davon ausgehen würde,d ass bei einer Personenwahl die Person wichtig ist, und was von Würde und Einzigartigkeit des Menschen halten würde,d ann würde man irgend wie auch die Kleinen ran lassen, frisch nachd er Devise: "Eine ausgeglichene Berichterstattung macht wenigstens den Anschein, dass man was von Menschenwürde und Respekt, sowie der einzaigartigkeit eines jeden Menschen hällt."
Diese freundliche und gut gemeinte Kritik könnte man sehr gut mit folgender Meldung wieder geben "Irrer OB Kandidat faselt Müll und hat bis jetzt noch keine einzige Unterstützungunterschrift gesammelt" Dies wäre natürlich mal ein cooler Bericht, schade nur, dass die Etablierten es zu verantworten haben, dass die Leute die Schnauze voll von Politik haben und deswegen ohne Überredungskunst (was letztlich auch mehr oder weniger Manipulation ist) nicht für eine Unterstützungsunterschrift zu haben sind. Und wenn man korrekt ist, dann lässt man es eben bleiben.
Wenn in einer Bananenrepublik oder einer Diktatur Wahlen sind, und die Machthaber, die meist extrem viel Geld und banden hinter sich haben, demokratische Kandidaten mit eben ihren Möglichkeiten ausgrenzen, ist der Westen immer groß am Kritisieren, dass das ja sehr undemokratisch sei.Nicht selten werden dann sogar Terrorgruppen indirekt unterstützt, oder Angriffskriegshetze tolleriert (wie gegen die Iran zeitweise), obwohl es in Deutschland viel schlimmer teilweise abgeht. Man muss nur mal nach Mannheim schauen, wo mit manipulierende Retorik die Wahl zur Farce wird:"Die drei aussichtsreichen Kandidaten", wer sowas schreibt, ist eindeutig nicht vorurteilsfrei (im wahrsten Sinne des Wortes) und lässt den Leser nicht entscheiden, bzw. disqualifiziert andere bewerbe, indem man ihnen Chancenlosigkeit vorwirft."Die Spitzenkandidaten", damit wertet man etablierte Politiker auf, die das gar nicht verdient haben, auch nur ansatzweise mit einer Spitze in Verbindung gebracht zu werden, außer wenn es um Sozialabbau, falschen Versprechungen und die Hinrichtung einer einst schönen stolzen Stadt geht, die trotz rot grüner Dominanz bei neuen Chancen z.B. eine Betonwüste etabliert hat (alter Messplatz), wo eigentlich mehr grün entstehen hätte sollen. Wenn es also um Versagen geht, ist eindeutig die Spitze erreicht.Und ließt man dann, dass ein Süppchen für jeden Hilfsbedürftigen angesagt sein sollte, dann ist das rein rechnerisch etwa 15.- Euro mehr Sozialgeld oder ALGII bedeuten würde, für das man dann aber auch erst mal auf Tour gehen muss, um in Kirchen oder ähnlichen Räumlichkeiten (das wohl meist aus Spendengeldern zusammengemixte) 'Essen' zu konsumieren."Lasset die Kindlein zu mir kommen", sowas sagte einer, der angeblich auch im Verein sein müsste, wegen dem "C", und außerdem gab es bei dem, der den Spruch losließ auch Speißungen, bei denen mehrere Körbe an Resten übrig blieben. Das hört sich etwas anders an, wie ein Süppchen für jeden Hulfsbedürftigen.Und wenn man schon dabei ist:"Radau Mannheim" hatte die Idee, bei der kommenden Podiumsdiskussion im MAZ Geld an Bedürftige zu verschenken, indem man das Geld ohne Gegenleistung einfach ins Publikum reinwerfen hätte können. Dies wurde von ehrenamtlichen Mitarbeiter aber teilweise als entwürdigend angesehen, obwohl solche Geld-in-Massen-reinwef-Aktionen eigentlich öfters angesagt sind, ohne demütigende Aspekte. Jedenfalls wurde diese Aktion insofern überdacht, udn wahrscheinlioch nicht umgesetzt,d ann dürfen sich die Ärmsten der Armen eben mit den Versprechungen der hofierten Etablierten zufrieden geben, was anscheinend weniger demütigend ist, wie Bares auf die Kralle ohne falsche Versprechungen.
na wenn das Mannheim so will, dann soll es die hofierten bekommen, was eigentlich auch am gerechtesten wäre, weil solch eine, von Etablierten zu grunde gerichtete Stadt wieder fitt zu machen ist eine sehr große Aufgabe, die die Etableirten zwar seit Jahrzehnten nicht auf die Reihe bekommen (weil Bbürokratieabbau zum Beispiel gegen die eigenen Klientel geht, da dünnt man lieber die isolierten Ärmsten weiter aus, das ist etablierte Tagespolitik), aber es spielt ja jeder mit: Die Presse, die Bevölkerung, sogar die Ärmsten, die anscheinend gerne weiterhin Sozialabbau in Kauf nehmen (durch ihre Passivität), aber für ein Grundeinkommen ohne Bürokratenterror nicht zu begeistern sind - muss man so hinnehmen.
Nebenbei: Das ist eine Personenwahl, die seitens der Presse so gehandhabt wird, als ob die Unterstützer & Geldgeber ausschlagebend wären, über was & wen man schreibt/ berichtet. Bei einer Parteienwahl wäre es ja OK, über die Großen mehr zu berichten, als wie über die kleinen 'Zusammenschlüsse'. Wenn man aber davon ausgehen würde,d ass bei einer Personenwahl die Person wichtig ist, und was von Würde und Einzigartigkeit des Menschen halten würde,d ann würde man irgend wie auch die Kleinen ran lassen, frisch nachd er Devise: "Eine ausgeglichene Berichterstattung macht wenigstens den Anschein, dass man was von Menschenwürde und Respekt, sowie der einzaigartigkeit eines jeden Menschen hällt."
Diese freundliche und gut gemeinte Kritik könnte man sehr gut mit folgender Meldung wieder geben "Irrer OB Kandidat faselt Müll und hat bis jetzt noch keine einzige Unterstützungunterschrift gesammelt" Dies wäre natürlich mal ein cooler Bericht, schade nur, dass die Etablierten es zu verantworten haben, dass die Leute die Schnauze voll von Politik haben und deswegen ohne Überredungskunst (was letztlich auch mehr oder weniger Manipulation ist) nicht für eine Unterstützungsunterschrift zu haben sind. Und wenn man korrekt ist, dann lässt man es eben bleiben.
Monday, May 07, 2007
Zur OB Wahl in Mannheim 2007 eine Kritik.
Mit großer Verwunderung & Bestützung musste ich am Samstag (05.05.2007) feststellen, dass in einem Artikel in der Bild Zeitung ein (meiner Meinung nach) Bock zum Gärtner gemacht werden sollte, als über die Ärmsten der Armen berichtet wurde.
Es darf nicht unkommentiert bleiben, dass es kaum angehen kann, dass einerseits die Union, die Hartz IV Gesetze ein Vielfaches verschärfen wollte, was zur Folge gehabt hätte, dass die ohnehin oft zumutbaren Zustände noch schlimmer wären, und nun jemand (auch noch ausgerechnet aus dem Bundestag in Berlin) meint, "dass die Stadt handeln muss".
Dies verträgt sich absolut nicht mit der Richtungskompetenz der Kanzlerin & CDU Chefin Angela Merkel, die einerseits jedem einzelnen mehr Verantwortung geben wollte, da hier staatliche (kommunale) Bevormundung letztlich prophagiert wird, anstatt Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten, z.B. mit einem dem Warenkorb angepassten ALG II, was die Damen & Herren im Bundestag sträflichst unterlassen, da damit Milliarden an Steuereinnahmen verbunden wären. Warum? Weil dann auch die Steuerfreigrenze hochgehoben werden müsste, z.B. für Wenigverdiener.
Und mit liberalen Grundsätzen hat das sowiso nicht, weswegen es nur all zu verständlich ist, dass sich die FDP bei diesem Wahlkampf heraus hällt.
Liebe Leser dieser Mitteilung,
falls Sie überhaupt meine Mitteilungen lesen, dann bitte ich darum, dass Ihnen dies wenigstens bewusst wird, was da getrieben wird. Als Beispiel: Es ist etwa so, als ob ein Wurstverkäufer Krokodilstränen weinen würde, wenn er bei seinem Kollegen dem Schlachter vorbei schauen würde, und meinen würde, dass das ja nicht so weiter gehen könne.
Und dass es der Kirche letztlich eher entgegen kommt, wenn Ungerechtigkeit und Unterdrückung angesagt ist (Unterdrückung z.B. insofern,d ass diese Mitteilung nicht den Stellenwert in der Berichterstattung bekommt, den sie verdient hätte), weil die Menschen den Glauben in die Menschlichkeit verlieren und kapitulierend sich dem Gott der Kirchen unterwerfen, sollte auch bekannt sein.
Davon abgesehen unterstelle ich weder meinem politischen Konkurenten noch den Mitarbeitern in der Kirche, dass sie schlechte heuschlerische Menschen seien. Aber man kann die Realität nicht ignorieren, ohne dass das früher oder später Konsequenzen haben wird. Und die Konsequenz der Politik der Etablierten ist nun mal die Vergröérung der Kluft zwischen Arm & Reich.
Den vor allem jungen Menschen verwehrt man akzeptable Zukunftschancen, sogar vom Aufschwung bekommen die da utnen kaumw as mit, eine Familie gründen ist fast ein Privileg der Reichen, und falls ein persönlicher Kommentar erwünscht ist: Ich bin selber Präkarianer, aber meine Kinder bekommen in einem ebenfalls katholischen Kindergarten täglich Essen für noch mehr Geld, und Auto, Motorroller wie schöne Wohnung ist ebenfalls angesagt, aber dazu muss man eben korrekt leben können, und wer kann das schon heute noch? Eine Jugend, die rekordmäßig abtreibt, Wetttrinken veranstaltet, die Generation Praktika, die nie mals richtige Zukunftspläne schmieden kann, eine Mittelschicht, die in permanenter Panik des Abstiegs lebt und die Ellbogen mehr nutzt wie sich an soziale Standarts zu halten, und eine Oberschicht, die mehr an Dividente interessiert ist, wie das Wohl des Volks, wobei das erst mal definiert werden müsste. Und der Aufschwung gilt nun als Allheilmittel, obwohl die Architekten (Schröder & Hartz) mit Schimpf & Schande verjagt wurden, na wenn das keine echte Dankbarkeit ist.
Zurückkommend:
Die Kirche spielt hierbei die Rolle, dass sie die Verlierer brav und ruhig hällt (eben der typische Jenseitsglaube), was zur Konsequenz hat, dass die Ungerechtigkeit weiter voran schreitet, weil die 'Gläubigen' ja pasiv sind, was übrigens früher oder später auch zur Folge hat, dass die verarmten Massen keine Zeitung mehr kaufen können.
Und erst wenn man da drin steht, wird sich womöglich was tregen.
Es darf nicht unkommentiert bleiben, dass es kaum angehen kann, dass einerseits die Union, die Hartz IV Gesetze ein Vielfaches verschärfen wollte, was zur Folge gehabt hätte, dass die ohnehin oft zumutbaren Zustände noch schlimmer wären, und nun jemand (auch noch ausgerechnet aus dem Bundestag in Berlin) meint, "dass die Stadt handeln muss".
Dies verträgt sich absolut nicht mit der Richtungskompetenz der Kanzlerin & CDU Chefin Angela Merkel, die einerseits jedem einzelnen mehr Verantwortung geben wollte, da hier staatliche (kommunale) Bevormundung letztlich prophagiert wird, anstatt Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten, z.B. mit einem dem Warenkorb angepassten ALG II, was die Damen & Herren im Bundestag sträflichst unterlassen, da damit Milliarden an Steuereinnahmen verbunden wären. Warum? Weil dann auch die Steuerfreigrenze hochgehoben werden müsste, z.B. für Wenigverdiener.
Und mit liberalen Grundsätzen hat das sowiso nicht, weswegen es nur all zu verständlich ist, dass sich die FDP bei diesem Wahlkampf heraus hällt.
Liebe Leser dieser Mitteilung,
falls Sie überhaupt meine Mitteilungen lesen, dann bitte ich darum, dass Ihnen dies wenigstens bewusst wird, was da getrieben wird. Als Beispiel: Es ist etwa so, als ob ein Wurstverkäufer Krokodilstränen weinen würde, wenn er bei seinem Kollegen dem Schlachter vorbei schauen würde, und meinen würde, dass das ja nicht so weiter gehen könne.
Und dass es der Kirche letztlich eher entgegen kommt, wenn Ungerechtigkeit und Unterdrückung angesagt ist (Unterdrückung z.B. insofern,d ass diese Mitteilung nicht den Stellenwert in der Berichterstattung bekommt, den sie verdient hätte), weil die Menschen den Glauben in die Menschlichkeit verlieren und kapitulierend sich dem Gott der Kirchen unterwerfen, sollte auch bekannt sein.
Davon abgesehen unterstelle ich weder meinem politischen Konkurenten noch den Mitarbeitern in der Kirche, dass sie schlechte heuschlerische Menschen seien. Aber man kann die Realität nicht ignorieren, ohne dass das früher oder später Konsequenzen haben wird. Und die Konsequenz der Politik der Etablierten ist nun mal die Vergröérung der Kluft zwischen Arm & Reich.
Den vor allem jungen Menschen verwehrt man akzeptable Zukunftschancen, sogar vom Aufschwung bekommen die da utnen kaumw as mit, eine Familie gründen ist fast ein Privileg der Reichen, und falls ein persönlicher Kommentar erwünscht ist: Ich bin selber Präkarianer, aber meine Kinder bekommen in einem ebenfalls katholischen Kindergarten täglich Essen für noch mehr Geld, und Auto, Motorroller wie schöne Wohnung ist ebenfalls angesagt, aber dazu muss man eben korrekt leben können, und wer kann das schon heute noch? Eine Jugend, die rekordmäßig abtreibt, Wetttrinken veranstaltet, die Generation Praktika, die nie mals richtige Zukunftspläne schmieden kann, eine Mittelschicht, die in permanenter Panik des Abstiegs lebt und die Ellbogen mehr nutzt wie sich an soziale Standarts zu halten, und eine Oberschicht, die mehr an Dividente interessiert ist, wie das Wohl des Volks, wobei das erst mal definiert werden müsste. Und der Aufschwung gilt nun als Allheilmittel, obwohl die Architekten (Schröder & Hartz) mit Schimpf & Schande verjagt wurden, na wenn das keine echte Dankbarkeit ist.
Zurückkommend:
Die Kirche spielt hierbei die Rolle, dass sie die Verlierer brav und ruhig hällt (eben der typische Jenseitsglaube), was zur Konsequenz hat, dass die Ungerechtigkeit weiter voran schreitet, weil die 'Gläubigen' ja pasiv sind, was übrigens früher oder später auch zur Folge hat, dass die verarmten Massen keine Zeitung mehr kaufen können.
Und erst wenn man da drin steht, wird sich womöglich was tregen.
Saturday, April 14, 2007
Und eine neue Kontaktaufnahme 'gescheitert'.
da sich so wenig tut, habe ich mal einen anderen OB Kandidaten angeschrieben, um mal anzutesten, ob man vielleicht gemeinsam podiumsdiskussionen machen könnte.
keine antwort.
keine antwort.
Wednesday, April 11, 2007
Keinen Promi-Unterstützer in Mannheim
wer sich die texte durchliest oder anhört, könte zum schluss komen,d ass er da einen anwalt der armen und schwachen in mammheim gefunden hätte.
mit dieser kleinen hoffnung stellte ich kontakt zu einem promi aus mannheim her, dessen früheren arbeitgeber ich kenne, und ein bekannter von ihm aus berlin kenne ich auch.
aber der promi macht urlaub und kann niemand mehr unterstützen außer die, die er schon unterstützt.
und was ist mit denen, die er unterstützt? können nicht die einen unterstützen?
dies wurde in der antwort leider nicht erwähnt, da zugegeben ein promi sich nicht um alles und jeden kümmern kann.
nun es sieht mau aus, zumindest zeichnet es sich ab, dass einiges an erleichterung auf mich zukommt, was für den rest aber eher bedauerlich sein dürfte.
Obwohl nur 1 Minute nötig gewesen wäre, dass die 250 Unterstützungsunterschriften kein Problem mehr darstellen, war dies offensichtlich nicht möglich. bedenk ich, dass in heidelberg ich seit wochen eine gruppe bilden will, um engagierten mitstreitern eine neue heimat und ein neues betätigungsfeld ermöglichen will, und dafür stunden investierte (die eigentlich für den OB Wahklkampf hätten investiert werden sollen), und daraus nach dem vierten (!) anlauf immer noch nix wurde, obwohl eigentlich alles klar war,d ie aufgaben verteilt waren, und ich auch meine dinge erledigt hatte, ist das schon etwas irritierend, was da zur zeit abgeht...
naja,
erleichterung für mich ist sehr nah, und hätte ich nicht im näheren umfeld so viel schöne stunden, wäre es derb. so aber erträglich, und wenn die erleichertung da ist, gibts neue projekte.
mit dieser kleinen hoffnung stellte ich kontakt zu einem promi aus mannheim her, dessen früheren arbeitgeber ich kenne, und ein bekannter von ihm aus berlin kenne ich auch.
aber der promi macht urlaub und kann niemand mehr unterstützen außer die, die er schon unterstützt.
und was ist mit denen, die er unterstützt? können nicht die einen unterstützen?
dies wurde in der antwort leider nicht erwähnt, da zugegeben ein promi sich nicht um alles und jeden kümmern kann.
nun es sieht mau aus, zumindest zeichnet es sich ab, dass einiges an erleichterung auf mich zukommt, was für den rest aber eher bedauerlich sein dürfte.
Obwohl nur 1 Minute nötig gewesen wäre, dass die 250 Unterstützungsunterschriften kein Problem mehr darstellen, war dies offensichtlich nicht möglich. bedenk ich, dass in heidelberg ich seit wochen eine gruppe bilden will, um engagierten mitstreitern eine neue heimat und ein neues betätigungsfeld ermöglichen will, und dafür stunden investierte (die eigentlich für den OB Wahklkampf hätten investiert werden sollen), und daraus nach dem vierten (!) anlauf immer noch nix wurde, obwohl eigentlich alles klar war,d ie aufgaben verteilt waren, und ich auch meine dinge erledigt hatte, ist das schon etwas irritierend, was da zur zeit abgeht...
naja,
erleichterung für mich ist sehr nah, und hätte ich nicht im näheren umfeld so viel schöne stunden, wäre es derb. so aber erträglich, und wenn die erleichertung da ist, gibts neue projekte.
Saturday, April 07, 2007
Ein Leserbrief an eine große Zeitung über den Wahlkampf in Frankental.
halloheute habe ich beim täglichen lesen der bild in meiner stammkneipe auf dem boxberg, die von fast jedem dort gelesen wird, einiges befremden empfunden, als ich die rolce royce geschichte aus frankental las.
immerhin haben die etablierten politiker dieses land verschuldet über beide ohren, und die kommen relativ gut weg, nämlich ohne indem nix negatives über jene zu lesen ist.
OK, vielleicht wollte der nicht-etablierte das ja, dass die leute ihn aus mitleid oder so wählen, aber das ist doch eigentlich privatsphäre, wieviel einer hat, oder hatte?
als zeitung, die das gewöhnliche volk im fokus hat, das von den etablierten gerne gemolken wird, selbst wenn es am boden liegt & nix mehr zum melken gibt, sollte man die doch eingier maßen gut wegkommen lassen, die auch mal den gewöhnlichen kleinen mann für 'nen euro rolce roce fahren lassen will.
was übrigens meinen wahlkampf in mannheim angeht, will anscheinend keiner ein metropolsozialticket für 20 euro im monat, auch will keiner einen gescheiten flughafen, eher den einzigen in nähster nähe schließen lassen, und außerdem will man anscheinend auch tafelsilber verschärbeln, damit grafitti wegkommt.
alles sehr komisch...
immerhin haben die etablierten politiker dieses land verschuldet über beide ohren, und die kommen relativ gut weg, nämlich ohne indem nix negatives über jene zu lesen ist.
OK, vielleicht wollte der nicht-etablierte das ja, dass die leute ihn aus mitleid oder so wählen, aber das ist doch eigentlich privatsphäre, wieviel einer hat, oder hatte?
als zeitung, die das gewöhnliche volk im fokus hat, das von den etablierten gerne gemolken wird, selbst wenn es am boden liegt & nix mehr zum melken gibt, sollte man die doch eingier maßen gut wegkommen lassen, die auch mal den gewöhnlichen kleinen mann für 'nen euro rolce roce fahren lassen will.
was übrigens meinen wahlkampf in mannheim angeht, will anscheinend keiner ein metropolsozialticket für 20 euro im monat, auch will keiner einen gescheiten flughafen, eher den einzigen in nähster nähe schließen lassen, und außerdem will man anscheinend auch tafelsilber verschärbeln, damit grafitti wegkommt.
alles sehr komisch...
Mal kurz ein Offtopic: B-Wahl in HD.
52 Bewerber, und kein Heidelberger in der engeren Auswahl der Grünen. da werden leute hergenommen, die zweifellos kompetenz haben, weil sie ein mal anfangen durften und wachsen durften, was viele heute nicht mehr dürfen, und eben jene sollen nun im sumpf heidelbergs ein wenig das ganze aufwerten.die idee ist eigentlich nicht schlecht, bedenkt man,w as heidelberg so zu bieten hat, und da ist zwar inzwischen der geist willig, aber das fleisch eben noch zu schwach, als wie aus heidelberg das zu machen, was es eineinmal war:
eine perle am neckar.
eine perle am neckar.
Saturday, March 31, 2007
Ziffer 1 des Pressekodex.
Dort heißt es unter anderem, dass die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit oberste Gebote der Presse sind.
schade, dass ich das begründete gefühl habe, dass dieser kodex irgend wie kaum eindruck auf die etablierten macht.
aber egal,
ich kann von mir sagen,d ass ich für mehr gerechtigkeit und anstand kämpfe, wennd as niemand dokumentiert, oder falsch wieder gibt, dann hat er seinen dienst an seine vorgesetzte getan, womöglich mir wie so oft mal wieder geschadet (mit verlusten rechnet man), aber das etablierte system gehalten.
aber bitte sich später einmal nicht beschweren...
schade, dass ich das begründete gefühl habe, dass dieser kodex irgend wie kaum eindruck auf die etablierten macht.
aber egal,
ich kann von mir sagen,d ass ich für mehr gerechtigkeit und anstand kämpfe, wennd as niemand dokumentiert, oder falsch wieder gibt, dann hat er seinen dienst an seine vorgesetzte getan, womöglich mir wie so oft mal wieder geschadet (mit verlusten rechnet man), aber das etablierte system gehalten.
aber bitte sich später einmal nicht beschweren...
Thursday, March 29, 2007
Wednesday, March 28, 2007
Meiner einer in der Zeitung...
netter weise habe ich heute unterstützung zugesichert bekommen, die mir einige hundert unterschriften bringen könnte!
der Mannheimer Morgen berichtet kurz und sachlich drüber, die Bild, in der heidelberger regionalen zeitung hab ich nix gefunden.
der bericht von der mannheimer besonderen allianz hier:
http://radau-mannheim.basg.org/berichte-01.html
der Mannheimer Morgen berichtet kurz und sachlich drüber, die Bild, in der heidelberger regionalen zeitung hab ich nix gefunden.
der bericht von der mannheimer besonderen allianz hier:
http://radau-mannheim.basg.org/berichte-01.html
Saturday, March 24, 2007
Unterstütutzung 'ideologischer' Natur von ganz oben...
der mannheimer morgen veröffentlicht heute ein interview mit H. Heil, dem spd frontmann vom dienst. interessant hierbei ist, dass eben jener meine argumente bringt, die ich wochen zuvor bei n-tv veröffentlichte.
und die moral der geschichte:
der mannheimer morgen kann nicht wie eine andere regionale zeitung behaupten, dass sie ihr blatt nicht mit unseriösen gequacke beschmutzen will, und deswegen mich in der OB Wahl ausgrenzen will.
interessant, aber da es ohne wenig bringt, sich für die schwächsten einzusetzen, wenn jene permanent vond en etablierten so gedemütigt werden, dass ihr selbstwertgefühl so dermaßen zerstört wurde,d ass jene auf gar nix mehr lust haben, dann siehts eben schwarz aus.
und die moral der geschichte:
der mannheimer morgen kann nicht wie eine andere regionale zeitung behaupten, dass sie ihr blatt nicht mit unseriösen gequacke beschmutzen will, und deswegen mich in der OB Wahl ausgrenzen will.
interessant, aber da es ohne wenig bringt, sich für die schwächsten einzusetzen, wenn jene permanent vond en etablierten so gedemütigt werden, dass ihr selbstwertgefühl so dermaßen zerstört wurde,d ass jene auf gar nix mehr lust haben, dann siehts eben schwarz aus.
Wednesday, March 07, 2007
Wen es interessiert: Ein einfacher Lebenslauf
Alexander Kloos (* 1973), der im Internet auch unter dem Namen Ammun bekannt ist, war 2006 OB Kandidat in Heidelberg, und erhielt von 5 Kandidaten am dritt meisten Stimmen im entscheidenden zweiten Wahlgang.
Alexander Kloos wurde in Neresheim geboren, wuchs in Nattheim auf, zog dann nach Heidenheim und besuchte dort das Gymnasium. Im weiteren Verlauf seiner Jugend zog er für 4 Jahre in das Eliteinternat "Urspringschule", machte dort seinen Abschluss, danach Zivildienst in Ulm, bestand in Aalen die externe Fachhochschulreifeprüfung, danach Lehre in Weinheim, und anknüpfende Fachschul-Ausbildung in Heidelberg als staatlich anerkannter Informatiker für Multimedia.
Lange vor dem ehrenamtlichen Engagement in der Politik beschäftigte sich Alexander Kloos mit dem Thema Zivilisationsaufbauplan, das er von verschiedenen Standpunkten aus beleuchtete, und hierbei enorme Erfolge nachweisen kann, die sich aber allesamt im unkommerziellen Bereich des Internet bewegen.
Alexander Kloos wurde in Neresheim geboren, wuchs in Nattheim auf, zog dann nach Heidenheim und besuchte dort das Gymnasium. Im weiteren Verlauf seiner Jugend zog er für 4 Jahre in das Eliteinternat "Urspringschule", machte dort seinen Abschluss, danach Zivildienst in Ulm, bestand in Aalen die externe Fachhochschulreifeprüfung, danach Lehre in Weinheim, und anknüpfende Fachschul-Ausbildung in Heidelberg als staatlich anerkannter Informatiker für Multimedia.
Lange vor dem ehrenamtlichen Engagement in der Politik beschäftigte sich Alexander Kloos mit dem Thema Zivilisationsaufbauplan, das er von verschiedenen Standpunkten aus beleuchtete, und hierbei enorme Erfolge nachweisen kann, die sich aber allesamt im unkommerziellen Bereich des Internet bewegen.
Sunday, February 25, 2007
Keinerlei interessanter Pressenachfragen aus Mannheim
lediglich eine Lebenslauf wäre seitens der Presse erwünscht, wenn es zur 'demokratischen Wahl' gehen soll, also nachdem schon längst alles feststeht, und ein paar Blöde sich melden sollen, um die Looser zu spielen.
So nicht!
Insofern wird wohl eher nicht angetreten, vor allem, weil der eine oder andere kandidat kurioser Weise schon Forderungen 'von mir' für sich vereinnahmt, was prinzipiell schön wäre, wenn die Eableirten auch sonst für das stehen würden, was sie sagen.
aber wer jene unterstützt, hat letztlichd as problem damit...
So nicht!
Insofern wird wohl eher nicht angetreten, vor allem, weil der eine oder andere kandidat kurioser Weise schon Forderungen 'von mir' für sich vereinnahmt, was prinzipiell schön wäre, wenn die Eableirten auch sonst für das stehen würden, was sie sagen.
aber wer jene unterstützt, hat letztlichd as problem damit...
Tuesday, February 06, 2007
Pressemitteilung zur OB Wahl 2007 in Mannheim.
an die presse (nicht gegen die presse):
"wenn man als arbeitsloser arbeit sucht, muss man jede arbeit annehmen, und ALLE mittel nutzen, um arbeitsangebote zu finden.
wenn man aber etablierter ist, dann sorgt man dafür, dass jegliche echte konkurenz ausgegrenzt wird, damit alles so bleibt wie es ist, mit den fatalen konsequenzen, die sich an den sich nicht ändernden tendenzen zeigen!
im anhang 2 bilder, die belegen, dass niemand sagen kann - sofern er die neuesten medien nutzt - dass man so rumtun sollte, als ob zur OB wahl in mannheim nur drei kandidaten zu wahl stünden.
wer es also einmal wieder geschaft hat, in seinem metier die nr. 1 zu sein, aber auf unfaire weise permanent ausgegrenzt wird, dem ist es schwer zuzumuten, dies auf dauer hinzunehmen.
warum sind eigentlich nciht die anderen die nr.1 die unmengen an geld zur verfügung haben? nebenbei könnte ich sehr reich sein, wenn ich nicht sozial sondern kommerziell drauf wäre, weil man mit onlineranking SEHR viel geld verdienen kann...
aber bitte,
gerne zeige ich auch auf die selbe art und weise, dass anderweitig ich auch die nr. 1 werden kann, aber BITTE sich dann nicht beschweren, wenn es angeblich unfair abgeht.
dies ist keine kritik an die presse sondern eine kritik an die, die satt und selbstgefällig sich über die meinungsmacher als sozial beweihräuchern lassen, und dabei außer acht lassen, dass es in der demokratie spielregeln gibt, die vorsehen, dass auch die kleinen und schwachen ein wörtchen mitreden sollen, und zwar auf augenhöhe, wenn sie so vorgesehen ist, und das ist es.
während nun schon in heidelberg unzählige podiumsdiskussionen über die ärmsten angeboten wurden, die ärmsten aber selber nicht wirklich zu wort gelassen wurden, sondern lediglich die, die sie versuchen zu hospitalisieren, um am elend zu verdienen und gleichzeitig jene schwächer & schwächer zu machen, wäre es ein greul, diesen missstand nicht anzubrangern, sofern man demokratische grundsätze, für die sich ein echter OB Kandidat einzusetzen hat, für ernst nimmt.
ich stelle also fest, dass die gesamte satte etablierte klientel sich gegen die demokratischen errungenschaften stellt, wie gleichheit, brüderlichkeit & freiheit, statt dessen ausgrenzt & falschmeldungen gezielt streute & wieder streuen wird, sofern nicht wirklich auch die kleinen mitreden dürfen.
da die presse oft zu recht kritisiert, erlaube ich mir dieses privileg auch.
"wenn man als arbeitsloser arbeit sucht, muss man jede arbeit annehmen, und ALLE mittel nutzen, um arbeitsangebote zu finden.
wenn man aber etablierter ist, dann sorgt man dafür, dass jegliche echte konkurenz ausgegrenzt wird, damit alles so bleibt wie es ist, mit den fatalen konsequenzen, die sich an den sich nicht ändernden tendenzen zeigen!
im anhang 2 bilder, die belegen, dass niemand sagen kann - sofern er die neuesten medien nutzt - dass man so rumtun sollte, als ob zur OB wahl in mannheim nur drei kandidaten zu wahl stünden.
wer es also einmal wieder geschaft hat, in seinem metier die nr. 1 zu sein, aber auf unfaire weise permanent ausgegrenzt wird, dem ist es schwer zuzumuten, dies auf dauer hinzunehmen.
warum sind eigentlich nciht die anderen die nr.1 die unmengen an geld zur verfügung haben? nebenbei könnte ich sehr reich sein, wenn ich nicht sozial sondern kommerziell drauf wäre, weil man mit onlineranking SEHR viel geld verdienen kann...
aber bitte,
gerne zeige ich auch auf die selbe art und weise, dass anderweitig ich auch die nr. 1 werden kann, aber BITTE sich dann nicht beschweren, wenn es angeblich unfair abgeht.
dies ist keine kritik an die presse sondern eine kritik an die, die satt und selbstgefällig sich über die meinungsmacher als sozial beweihräuchern lassen, und dabei außer acht lassen, dass es in der demokratie spielregeln gibt, die vorsehen, dass auch die kleinen und schwachen ein wörtchen mitreden sollen, und zwar auf augenhöhe, wenn sie so vorgesehen ist, und das ist es.
während nun schon in heidelberg unzählige podiumsdiskussionen über die ärmsten angeboten wurden, die ärmsten aber selber nicht wirklich zu wort gelassen wurden, sondern lediglich die, die sie versuchen zu hospitalisieren, um am elend zu verdienen und gleichzeitig jene schwächer & schwächer zu machen, wäre es ein greul, diesen missstand nicht anzubrangern, sofern man demokratische grundsätze, für die sich ein echter OB Kandidat einzusetzen hat, für ernst nimmt.
ich stelle also fest, dass die gesamte satte etablierte klientel sich gegen die demokratischen errungenschaften stellt, wie gleichheit, brüderlichkeit & freiheit, statt dessen ausgrenzt & falschmeldungen gezielt streute & wieder streuen wird, sofern nicht wirklich auch die kleinen mitreden dürfen.
da die presse oft zu recht kritisiert, erlaube ich mir dieses privileg auch.
Wednesday, December 27, 2006
Mannheim, eine Chance für die sich Kämpfen lohnt.
http://ob-kandidat-mannheim.de.am/
mal sehn, wieviele unterstützer ich da bekomme...
mal sehn, wieviele unterstützer ich da bekomme...
Monday, November 13, 2006
Nahezu alle Ziele erreicht, außer den Sieg...
aber das ist nicht schlecht, weil der neue schätzungsweise mehr umsetzen wird, wie dies vorher möglich war.
trotzdem wird natürlich weiter gekämpft, es geht um viel, wie auch aus der heutigen presseerklärung zu lesen war, in der den ärmsten einiges an euros mehr blüht - wenn es nach kloos geht...
trotzdem wird natürlich weiter gekämpft, es geht um viel, wie auch aus der heutigen presseerklärung zu lesen war, in der den ärmsten einiges an euros mehr blüht - wenn es nach kloos geht...
Tuesday, October 24, 2006
Kurskorrektur...
falls die schwächsten es wünschen, direkt oder indirekt, und ich auch zum 2. wahlgan antreten sollte, werden plakate gehängt.
verhandlungen sind mit verschiedenen schon im gange...
verhandlungen sind mit verschiedenen schon im gange...
Sunday, October 22, 2006
Dies stand/ steht auf heidelberg.de/servlet/PB/menu/1148995/index.html
Alexander Kloos
Zukunft wählen oder untergehen
Einen Robin Hood kann man auch in Heidelberg gebrauchen. Ich – Alexander Kloos, 33 Jahre, verheiratet, 2 Kinder – kandidiere auf Wunsch als parteipolitisch total unabhängiger und werde dabei von der Erwerbslosen Initiative („ErwIn“) Ortsgruppe Heidelberg ver.di Bezirk Rhein-Neckar unterstützt.
Die Gründe sehe ich darin, dass es die Etablierten (Parteien) seit Jahrzehnten nicht geschafft haben, die Rahmenbedingungen für ausreichend Arbeitsplätze zu schaffen, oder es zumindest gesellschaftlich nicht auf die Reihe brachten, Arbeitslosen einen würdigeren Stand in der Gesellschaft zu sichern.
Da sich da ohne Engagement nichts ändern wird, habe ich beschlossen, durch die OB-Wahl den Fokus auf die zu richten, die oft im Abseits und ausgegrenzt stehen müssen, und mit konkreten Lösungen zur Missstandsbehebung beizutragen. Hierfür gibt es einiges, was bis jetzt vorzuweisen ist.
Nahezu alle Kandidaten der etablierten Parteien sind meiner Meinung nach mehr oder weniger Vertreter der „Weiter so!“- Politik, die auf keinen Fall eine nachhaltige Trendwende ermöglichen kann, die nicht nur Heidelberg sehr nötig hat. Die Beliebigkeit, wie jene auch vor der Wahl einerseits sich vielen Forderungen beugen, entgegen ihren Unterstützern (also deren Parteien), die im Gemeinderat oft anders stimmten, ist bezeichnend und meiner Meinung nach ein Zeichen von Unglaubwürdigkeit.
Stattdessen stehe ich für neuen, frischen Wind in der seit Jahren abgestandenen, richtungslosen kommunalpolitischen Stagnation, in der es zu wenig wirklich neue Ideen gab, die auch z.B. auf dem Arbeitsmarkt etwas gebracht hätten. Statt dessen verjagte nach Meinung vieler der teamunfähige Gemeinderat einen Investor nach dem anderen, und wenn dann kein Geld da ist, wird eben bei den Ärmsten gespart, selbst wenn dies oft vollkommen willkürlich also gesetzesfremd ist, die sich oft nicht wehren, was ich vielfach belegen kann.
Es wird also allgemein und gerne der „Schwarze Peter“ den Erwerbslosen zugeschoben, als ob das Produkt und nicht der Produzent der Haftende wäre. Die Bürokratie stattdessen, der Mühlstein, der jedem Unternehmer erst mal angekettet wird, die wird gefördert, was wiederum die Etablierten zu verantworten haben, die Heidelberg mit ihren Plakaten vollgehängt haben, die bald mit Baustellenschildern ausgetauscht werden, auf die sich bestimmt keiner wirklich freut, vor allem, weil aufgrund der Haushaltslage nur halbe Lösungen möglich sind.
Ich will in Bergheim beziehungsweise dem alten Klinikenareal eine Parklandschaft mit Museen, Galerien, Wohnungen für Alte und Familien, mit dezentem Kommerz, also ein wenig Einkaufsmöglichkeiten, aber auch Cafés. Außerdem will ich Rohrbach Süd ‚entschmuddeln‘, indem das Amüsiergewerbe in einer Vergnügungsmeile in der Bahnstadt zusammengefasst wird, damit Rohrbach Süd aufgewertet wird.
Um die Integration zu fördern, will ich das Gefängnis am Faulen Pelz verlegen, und ein neues am Rand der Stadt bauen lassen, in dem alten Gebäude eine Markthalle schaffen, bei der sich jeden Monat eine andere Kultur mit Köstlichkeiten und kulturellem Angebot vorstellen kann. First-Class-Gefangene sind in Heidelberg besser etabliert als viele Ausländer, das ist eine Schande, die die Etablierten zu verantworten haben. Die Nahversorgung im Emmertsgrund wiederherstellen (habe Plan dafür), den Ärmsten finanziell entgegenkommen, sowie Impulse für mehr Wachstum (SUN-Diesel-Industrie etablieren, aus drei Flughäfen einen guten machen) machen. Weitere Ziele unter www.kloos-behebt.de.
Und weil Ideologie gegen Sachlichkeit aufgewogen wird, wird hier in Heidelberg die ewige Laberei eingestellt, da keinerlei Prestigeobjekt verwirklicht wird, zu denen ich auch Straßenbahnlinien zähle, solange die Stadtkasse leer ist. Der Vorteil davon: Lange Zeit keine Baustellen mehr!
Außerdem will ich eine Stiftung machen, in die alle Wasserköpfe einzuzahlen haben, die mehr als 5.000 Euro brutto von der öffentlichen Hand erhalten, um damit Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze zu schaffen. Indem ich also bei meinem Gehalt anfangen will zu sparen, will ich ein Zeichen setzen, endlich bei denen zu sparen, die haben, und nicht die Ärmsten weiter ausquetschen.
Ihr Alexander Kloos
Zukunft wählen oder untergehen
Einen Robin Hood kann man auch in Heidelberg gebrauchen. Ich – Alexander Kloos, 33 Jahre, verheiratet, 2 Kinder – kandidiere auf Wunsch als parteipolitisch total unabhängiger und werde dabei von der Erwerbslosen Initiative („ErwIn“) Ortsgruppe Heidelberg ver.di Bezirk Rhein-Neckar unterstützt.
Die Gründe sehe ich darin, dass es die Etablierten (Parteien) seit Jahrzehnten nicht geschafft haben, die Rahmenbedingungen für ausreichend Arbeitsplätze zu schaffen, oder es zumindest gesellschaftlich nicht auf die Reihe brachten, Arbeitslosen einen würdigeren Stand in der Gesellschaft zu sichern.
Da sich da ohne Engagement nichts ändern wird, habe ich beschlossen, durch die OB-Wahl den Fokus auf die zu richten, die oft im Abseits und ausgegrenzt stehen müssen, und mit konkreten Lösungen zur Missstandsbehebung beizutragen. Hierfür gibt es einiges, was bis jetzt vorzuweisen ist.
Nahezu alle Kandidaten der etablierten Parteien sind meiner Meinung nach mehr oder weniger Vertreter der „Weiter so!“- Politik, die auf keinen Fall eine nachhaltige Trendwende ermöglichen kann, die nicht nur Heidelberg sehr nötig hat. Die Beliebigkeit, wie jene auch vor der Wahl einerseits sich vielen Forderungen beugen, entgegen ihren Unterstützern (also deren Parteien), die im Gemeinderat oft anders stimmten, ist bezeichnend und meiner Meinung nach ein Zeichen von Unglaubwürdigkeit.
Stattdessen stehe ich für neuen, frischen Wind in der seit Jahren abgestandenen, richtungslosen kommunalpolitischen Stagnation, in der es zu wenig wirklich neue Ideen gab, die auch z.B. auf dem Arbeitsmarkt etwas gebracht hätten. Statt dessen verjagte nach Meinung vieler der teamunfähige Gemeinderat einen Investor nach dem anderen, und wenn dann kein Geld da ist, wird eben bei den Ärmsten gespart, selbst wenn dies oft vollkommen willkürlich also gesetzesfremd ist, die sich oft nicht wehren, was ich vielfach belegen kann.
Es wird also allgemein und gerne der „Schwarze Peter“ den Erwerbslosen zugeschoben, als ob das Produkt und nicht der Produzent der Haftende wäre. Die Bürokratie stattdessen, der Mühlstein, der jedem Unternehmer erst mal angekettet wird, die wird gefördert, was wiederum die Etablierten zu verantworten haben, die Heidelberg mit ihren Plakaten vollgehängt haben, die bald mit Baustellenschildern ausgetauscht werden, auf die sich bestimmt keiner wirklich freut, vor allem, weil aufgrund der Haushaltslage nur halbe Lösungen möglich sind.
Ich will in Bergheim beziehungsweise dem alten Klinikenareal eine Parklandschaft mit Museen, Galerien, Wohnungen für Alte und Familien, mit dezentem Kommerz, also ein wenig Einkaufsmöglichkeiten, aber auch Cafés. Außerdem will ich Rohrbach Süd ‚entschmuddeln‘, indem das Amüsiergewerbe in einer Vergnügungsmeile in der Bahnstadt zusammengefasst wird, damit Rohrbach Süd aufgewertet wird.
Um die Integration zu fördern, will ich das Gefängnis am Faulen Pelz verlegen, und ein neues am Rand der Stadt bauen lassen, in dem alten Gebäude eine Markthalle schaffen, bei der sich jeden Monat eine andere Kultur mit Köstlichkeiten und kulturellem Angebot vorstellen kann. First-Class-Gefangene sind in Heidelberg besser etabliert als viele Ausländer, das ist eine Schande, die die Etablierten zu verantworten haben. Die Nahversorgung im Emmertsgrund wiederherstellen (habe Plan dafür), den Ärmsten finanziell entgegenkommen, sowie Impulse für mehr Wachstum (SUN-Diesel-Industrie etablieren, aus drei Flughäfen einen guten machen) machen. Weitere Ziele unter www.kloos-behebt.de.
Und weil Ideologie gegen Sachlichkeit aufgewogen wird, wird hier in Heidelberg die ewige Laberei eingestellt, da keinerlei Prestigeobjekt verwirklicht wird, zu denen ich auch Straßenbahnlinien zähle, solange die Stadtkasse leer ist. Der Vorteil davon: Lange Zeit keine Baustellen mehr!
Außerdem will ich eine Stiftung machen, in die alle Wasserköpfe einzuzahlen haben, die mehr als 5.000 Euro brutto von der öffentlichen Hand erhalten, um damit Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze zu schaffen. Indem ich also bei meinem Gehalt anfangen will zu sparen, will ich ein Zeichen setzen, endlich bei denen zu sparen, die haben, und nicht die Ärmsten weiter ausquetschen.
Ihr Alexander Kloos
Monday, October 16, 2006
Tuesday, October 03, 2006
Wednesday, September 27, 2006
Was OB Kandidat Kloos zur Villa meint:
die Villa Nachttanz sollte eine art künstlerisches autarkes dörfchen werden, indem das bald frei werde haus auf der anderen seite des gartens dazu käme.
man könnte das erste haus dann zum party machen und andere veranstaltungen nutzen, und das dahinter liegende zum wohnen.
der garten bliebe garten, zum wohlfühlen, entspannen und grillen.
man könnte das erste haus dann zum party machen und andere veranstaltungen nutzen, und das dahinter liegende zum wohnen.
der garten bliebe garten, zum wohlfühlen, entspannen und grillen.
Tuesday, September 26, 2006
Presseerklärung vom 26.09.2006
es schreibt Ihnen
alexander kloos
"ich war heute im bordell (beim czernyring), und redete mit der betreiberin ein wenig, und hörte so raus, dass die leute von der halle 02 nicht gerade geschäftsfördernd sich aufführen würden, weswegen ich für eine kleine reine vergnügungsmeile in heidelberg bin, ähnlich der reeperbahn in hamburg.
dann sollten vor allem in rohrbach süd die verschiedenen etablissments dort hin gehen, damit sowohl der dort hingehende kunde, wie auch die in rohrbach süd ansässigen das haben,was sie wollen.
da in rohrbach süd auch menschen in nächster nähe von nachtlokalen leben (womöglich mit kindern), wäre es für alle beteiligten besser, eine neue vergnügungsmeile, z.b. in der bahnstadt zu errichten.
es handelt sich somit nicht um ein mehr an rotlicht, sondern um eine qualitative aufwertung von rohrbach süd und dem schaffen einer neuen attraktion."
mfg alexander kloos
alexander kloos
"ich war heute im bordell (beim czernyring), und redete mit der betreiberin ein wenig, und hörte so raus, dass die leute von der halle 02 nicht gerade geschäftsfördernd sich aufführen würden, weswegen ich für eine kleine reine vergnügungsmeile in heidelberg bin, ähnlich der reeperbahn in hamburg.
dann sollten vor allem in rohrbach süd die verschiedenen etablissments dort hin gehen, damit sowohl der dort hingehende kunde, wie auch die in rohrbach süd ansässigen das haben,was sie wollen.
da in rohrbach süd auch menschen in nächster nähe von nachtlokalen leben (womöglich mit kindern), wäre es für alle beteiligten besser, eine neue vergnügungsmeile, z.b. in der bahnstadt zu errichten.
es handelt sich somit nicht um ein mehr an rotlicht, sondern um eine qualitative aufwertung von rohrbach süd und dem schaffen einer neuen attraktion."
mfg alexander kloos
Erste Huerde zur OB Wahl genommen
Nach telefonischer vorläufigen Bestätigung habe ich über 150 Unterstützungsunterschriften.
Sunday, September 24, 2006
Mal eine kleine Hilfe für die Konkurenz im selben Boot...
da ich selber rigoros kürzen werde (falls ich oberbürgermeister werden würde), ist es mehr wie anständig die zu unterstützen, die best möglich selber und ohne fremdhilfen zurecht kommen wollen. ich lernte kürzlich OBDACH e.V. ein wenig kennen (bei der Konkurenz im selben Boot), und bin der ansicht, dass wenn man überflüssiges schönes zeug hat, das zu schade für den sperrmüll ist, (wo teils extrem schönes landet) oder sowiso nur rumgammelt, dann kann man doch anderen eine freude damit machen, und gleichzeitig einen guten zweck erfüllen.
da nun mal nicht alle so unkommerziell eingestellt sind wie ich, aber die arbeit von OBDACH e.V. wie man lesen kann 'hilfe zur selbsthilfe' darstellt, unterstütze ich folgenden aufruf:
"22.09.2006
Sehr geehrte Damen und Herren,
für den gemeinnützigen Heidelberger Verein OBDACH e.V., der über 100 ehemals Obdachlosen eine Wohnung gibt und sie auf dem Rückweg in ein bürgerliches Leben betreut, organisiere ich im 2-Jahres-Rhythmus eine Kunstauktion aus gespendeten Kunstwerken.
Zur Ihrer Information lege ich zwei Blätter über den Verein und seine Kunstauktion bei.
Die Auktion findet zwar erst Anfang Dezember statt – die Vorbereitungen laufen aber jetzt schon auf Hochtouren. Da ich als Organisatorin der Kunstauktion darauf angewiesen bin, dass Spenden hereinkommen, bitte ich Sie um baldige Veröffentlichung unseres Textvorschlages ”Kunstspenden-Bitte”, wobei Sie den Text gerne nach Ihren Bedürfnissen redigieren können.
Ich bitte Sie um eine kurze Nachricht, ob und wie Sie sich unserer Sache annehmen können und ob wir im November noch einmal eine Chance haben, bei Ihnen gezielt auf die Vernissage und die Auktion aufmerksam zu machen und bis wann Sie die entsprechenden Unterlagen benötigen. Wir könnten Ihnen dafür dann auch ein Foto von der Sammel-Aktion zumailen.
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns im Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Philine Bujard
Organisatorin der 7. Biennale
“Kunst aus Privatbesitz”
Tel.: 06221 / 184565 (privat)
Fax: 06221 / 20583 (privat)
Mail: maurus(at)bujard.de
oder über OBDACH e.V.
Tel.: 06221 / 167494
Fax: 06221 / 619508
Mail: verein(at)obdach-heidelberg.de"
(wer sich einen gag erlauben will, kann ja sagen, dass er durch OB Kandidat kloos, der rigoros kürzen will dazu ermuntert wurde, zu spenden, es aber dann natürlich auch tun! :-)
da nun mal nicht alle so unkommerziell eingestellt sind wie ich, aber die arbeit von OBDACH e.V. wie man lesen kann 'hilfe zur selbsthilfe' darstellt, unterstütze ich folgenden aufruf:
"22.09.2006
Sehr geehrte Damen und Herren,
für den gemeinnützigen Heidelberger Verein OBDACH e.V., der über 100 ehemals Obdachlosen eine Wohnung gibt und sie auf dem Rückweg in ein bürgerliches Leben betreut, organisiere ich im 2-Jahres-Rhythmus eine Kunstauktion aus gespendeten Kunstwerken.
Zur Ihrer Information lege ich zwei Blätter über den Verein und seine Kunstauktion bei.
Die Auktion findet zwar erst Anfang Dezember statt – die Vorbereitungen laufen aber jetzt schon auf Hochtouren. Da ich als Organisatorin der Kunstauktion darauf angewiesen bin, dass Spenden hereinkommen, bitte ich Sie um baldige Veröffentlichung unseres Textvorschlages ”Kunstspenden-Bitte”, wobei Sie den Text gerne nach Ihren Bedürfnissen redigieren können.
Ich bitte Sie um eine kurze Nachricht, ob und wie Sie sich unserer Sache annehmen können und ob wir im November noch einmal eine Chance haben, bei Ihnen gezielt auf die Vernissage und die Auktion aufmerksam zu machen und bis wann Sie die entsprechenden Unterlagen benötigen. Wir könnten Ihnen dafür dann auch ein Foto von der Sammel-Aktion zumailen.
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns im Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Philine Bujard
Organisatorin der 7. Biennale
“Kunst aus Privatbesitz”
Tel.: 06221 / 184565 (privat)
Fax: 06221 / 20583 (privat)
Mail: maurus(at)bujard.de
oder über OBDACH e.V.
Tel.: 06221 / 167494
Fax: 06221 / 619508
Mail: verein(at)obdach-heidelberg.de"
(wer sich einen gag erlauben will, kann ja sagen, dass er durch OB Kandidat kloos, der rigoros kürzen will dazu ermuntert wurde, zu spenden, es aber dann natürlich auch tun! :-)
Friday, September 22, 2006
Die bisher bekannten OB Kandidaten:
Dr. Jürgen Dieter
Thomas Hoffmann
Sassan Khajehali
Alexander Kloos
Ingo Küntscher
Peter Mendelsohn
Leif Schmitt
Dr. Caja Thimm
Dr. Arnulf Weiler-Lorentz
Dr. Eckart Würzner
Cornelia Wißmeier
und wer wird die 150 gültigen unterschriften bekommen?? kleine regel:
bei denen, wo man es am wenigsten vermutet, so war es bei mir jedenfalls. eines sollte jedenfalls kalr sein:
http://www.ohne-kloos-nix-los.de
Thomas Hoffmann
Sassan Khajehali
Alexander Kloos
Ingo Küntscher
Peter Mendelsohn
Leif Schmitt
Dr. Caja Thimm
Dr. Arnulf Weiler-Lorentz
Dr. Eckart Würzner
Cornelia Wißmeier
und wer wird die 150 gültigen unterschriften bekommen?? kleine regel:
bei denen, wo man es am wenigsten vermutet, so war es bei mir jedenfalls. eines sollte jedenfalls kalr sein:
http://www.ohne-kloos-nix-los.de
Thursday, September 21, 2006
Pressemitteilung vom Donnerstag 21.09.2006.
hallo herr dr. hörnle
bei der podiumdiskussion heute hatte ich das mikro schon in der hand, habe es auch getestet, aber wurde übersehen.
ich habe dann das mikro dem saaldiener (oder wie sich das nennt) zurückgegeben, obwohl man mir riet, trotzdem zu reden (den vorteil des mikros also auszuntzen). aber sie riefen den herrn da vorne auf, und da wollte ich ihren wunsch/ autorität nicht ankratzen.
hab ich also nicht gemacht, weil schon genug stress angesagt war (der laute zwischenredner der gegangen wurde war direkt hinter mir, was nicht wenig peinlich war).
nur so zur info, was ich fragen wollte:
1. "warum wollen die etablierten letztlich die kultur fördern, wenn z.b. die menschen anderer kulturen in den pfaffengrund eingepfercht werden, anstatt sie zu integrieren, indem man sie gleichmäßig in heidelberg verteilt? kultur ist doch bereicherung, warum also grenzen die etablierten andere kulturträger so aus?
2. könnte man bei der villa nachttanz das freiwerdende haus nicht auch zu diesem alternativen zentrum dazutun, damit da eine art kleines alternatives dorf entsteht? die jetzigen bewohner wie die, die in den holzhütten leben müssen, sollen übrigens in dieses neue teils als 'poblem- und asylantenzentrum' genannte gebäufe in den pfaffengrund, wo sich bekanntlich auch von den einwohnern dort widerstand regt.
3. warum soll ausgerechnet mit den etablierten ein echter neuanfang möglich sein? immerhin gibt es so viele schnittpunkte, die sofort umgesetzt werden könnten!? aber offensichtlich redet man lieber und vor allem frau timm überbietet sich selbst ja mit versprechungen, die gut ankommen, auch wählerstimmen schaffen, letztlich aber doch nur schwer umzusetzen sind, oder warum redet keiner darum, wie viel prozente man den kulturhaushalt wirklich kürzen will? die diskussion ist deswegen teils sehr unfair auch für andere gewesen, nämlich die, die offen seriös einen haushalt hinlegen wollen!"
das waren die fragen.
anmerkung:
da meine fragen inklusive person in der personenwahl aber nun mal anscheinend nicht die besten sind, und heidelberg ganz klar besser fährt, einen personenwahlkampf aufzuziehen wie einen parteienwahlkampf, was zwar nicht sinn der sache ist, aber doppelhaushalt, willkür bei den ärmsten und versagen pur (wie beim stadion) ist offensichtlich vom publikum eher erwünscht gewesen.
naja, muss man akzeptieren...
außerdem:
übrigens wurde ich von einer kollegin von Ihnen heute mehrfach abgelichtet, und weise darauf hin, dass der OV vorsitzender einer gewissen partei und der baden würtembergische parteichef einer anderen partei dabei rein zufällig aufeinandertrafen.
falls das wirklich gelesen wurde, wäre es nett eine kurze antwort zu schreiben, ob man die inhalte irgendwie in den news einbauen könnte.
schöne grüße
alexander kloos
bei der podiumdiskussion heute hatte ich das mikro schon in der hand, habe es auch getestet, aber wurde übersehen.
ich habe dann das mikro dem saaldiener (oder wie sich das nennt) zurückgegeben, obwohl man mir riet, trotzdem zu reden (den vorteil des mikros also auszuntzen). aber sie riefen den herrn da vorne auf, und da wollte ich ihren wunsch/ autorität nicht ankratzen.
hab ich also nicht gemacht, weil schon genug stress angesagt war (der laute zwischenredner der gegangen wurde war direkt hinter mir, was nicht wenig peinlich war).
nur so zur info, was ich fragen wollte:
1. "warum wollen die etablierten letztlich die kultur fördern, wenn z.b. die menschen anderer kulturen in den pfaffengrund eingepfercht werden, anstatt sie zu integrieren, indem man sie gleichmäßig in heidelberg verteilt? kultur ist doch bereicherung, warum also grenzen die etablierten andere kulturträger so aus?
2. könnte man bei der villa nachttanz das freiwerdende haus nicht auch zu diesem alternativen zentrum dazutun, damit da eine art kleines alternatives dorf entsteht? die jetzigen bewohner wie die, die in den holzhütten leben müssen, sollen übrigens in dieses neue teils als 'poblem- und asylantenzentrum' genannte gebäufe in den pfaffengrund, wo sich bekanntlich auch von den einwohnern dort widerstand regt.
3. warum soll ausgerechnet mit den etablierten ein echter neuanfang möglich sein? immerhin gibt es so viele schnittpunkte, die sofort umgesetzt werden könnten!? aber offensichtlich redet man lieber und vor allem frau timm überbietet sich selbst ja mit versprechungen, die gut ankommen, auch wählerstimmen schaffen, letztlich aber doch nur schwer umzusetzen sind, oder warum redet keiner darum, wie viel prozente man den kulturhaushalt wirklich kürzen will? die diskussion ist deswegen teils sehr unfair auch für andere gewesen, nämlich die, die offen seriös einen haushalt hinlegen wollen!"
das waren die fragen.
anmerkung:
da meine fragen inklusive person in der personenwahl aber nun mal anscheinend nicht die besten sind, und heidelberg ganz klar besser fährt, einen personenwahlkampf aufzuziehen wie einen parteienwahlkampf, was zwar nicht sinn der sache ist, aber doppelhaushalt, willkür bei den ärmsten und versagen pur (wie beim stadion) ist offensichtlich vom publikum eher erwünscht gewesen.
naja, muss man akzeptieren...
außerdem:
übrigens wurde ich von einer kollegin von Ihnen heute mehrfach abgelichtet, und weise darauf hin, dass der OV vorsitzender einer gewissen partei und der baden würtembergische parteichef einer anderen partei dabei rein zufällig aufeinandertrafen.
falls das wirklich gelesen wurde, wäre es nett eine kurze antwort zu schreiben, ob man die inhalte irgendwie in den news einbauen könnte.
schöne grüße
alexander kloos
Wednesday, September 20, 2006
Pressebericht vom 20.09.2006
"es schreibt Ihnen
OB Kanddiat Alexander kloos
(...)
sehr geehrte damen und herren.
am gestrigen dienstag wurde netter weise der termin
von mir in der regionalen heidelberger presse
veröffentlicht, und mit einer "akademischen" 3 stunden
verspätung kamen dann auch interessante gäste. themen
waren:
- die "allianz", die auch von ungern genannten
unterstützt wird, aber auch von der gastronomie, weil:
- ich als OB die sperrstunde für die gastronomen
fallen lassen werde (...).
- um die gastronomie weiter anzukurbeln wird unter mir
die verbindungen ins umland vor allem am wochenende
auch nach 24 uhr trastisch ausgebaut. das schafft
zusätzliche jobs und macht die straßen sicherer, wenn
man anstatt auto mit dem bus z.b. ins hinterland will,
wohin bis jetzt relativ frühzeitig die busse aufhören
zu fahren, vor allem am wochenende.
- "in heidelberg blockiert man sich gegenseitig und
nennt es gemütlich", deswegen wird unter mir ein
totaler konfrontationskurs gegen den stadtrat
'gefahren', wenn jener weiterhin durch seine
teamunfähigkeit diese stadt ruinieren will. für
selbstdarsteller hat heidelberg keinen platz, jeder
arbeitslose dürfte sich solch ein verhalten dieser
leute nie mals erlauben, sofern er ernsthaft anderswo
anfangen wollte.
- für den emmertsgrund werde ich die nahversorgung
insofern wiederherstellen, indem ich sofort
verhandlungen mit dem augustinum aufnehmen werde, um
auf dem parkplatz unterhalbd es forums, also zwischen
augustinum und forum eine tiefgarage zu bauen
(lassen), über der neue geschäftsräume billig
vermietet werden sollen.
- um mein versprechen des lohnverzichts rechtlich
einhalten zu können, wird unter mir eine stiftung
geschaffen, in die alle die einzahlen sollen, die die
schieflage erkennen und gegen die überbezahlung von
wasserköpfen sind, um mit dem darin eingezahlten geld
jobs zu schaffen und/ oder ausbildungsplätze zu
finanzieren.
- zudem ist der zustand der heidelberger uni im
globalem vergleich mit anderen sogenannten eliteunis
unterdurchschnittlich bis miserabel, weswegen hier
auch dringend investitionen nötig sein werden.
anscheinend haben hier wie in vielerlei anderer
hinsicht in heidelberg verantwortlich mit der
modernisierung geschlafen, oder waren schlicht
überfordert.
- das gefängnis beim faulen pelz soll umziehen, es ist
ein witz,d ass ein gefängnis in dieser lage, beid em
der qm presi astonomisch hoch ist, überhaupt steht,
bzw. kein spielplatz dafür steht. wenn ich OB bin,
werde ich mit dem land verhandlungen führen,d as
gefängnis am stadtrand aufzubauen, wo es keinen stört,
und das gebäude für eine markthalle nutzen, bei der
internationale verkäufer aus verschiedenen länder und
kulturen jeden monat neue kulturelle beiträge (in form
von speißen und andere nutzdinge des täglichen
bedarfs) anbieten können.
- kurz vor 6 uhr morgens ging ich dann wieder nach
hause, um noch diesen pressebericht zu schreiben,
sozusagen 12 stunden arbeit im dienste der interessen
für die sadt, was nicht neues für mich ist, und ich im
gegensatz zu den etablierten ohne fremde gelder (da
ich spenden ablehne) durchziehe.
- (...)
es wäre nett, wenn die presse die arbeit insofern
honorieren würde, indem sie z.b. bei berichten über
die anderen OB kanddiaten zumindest meine standpunkte
auch reinfließen lassen würde, sofern diese aspekte
für einen eigenen bericht nicht "qualitativ
hochwertig" genug sind."
mal sehn, ob es abgedruckt wird.
OB Kanddiat Alexander kloos
(...)
sehr geehrte damen und herren.
am gestrigen dienstag wurde netter weise der termin
von mir in der regionalen heidelberger presse
veröffentlicht, und mit einer "akademischen" 3 stunden
verspätung kamen dann auch interessante gäste. themen
waren:
- die "allianz", die auch von ungern genannten
unterstützt wird, aber auch von der gastronomie, weil:
- ich als OB die sperrstunde für die gastronomen
fallen lassen werde (...).
- um die gastronomie weiter anzukurbeln wird unter mir
die verbindungen ins umland vor allem am wochenende
auch nach 24 uhr trastisch ausgebaut. das schafft
zusätzliche jobs und macht die straßen sicherer, wenn
man anstatt auto mit dem bus z.b. ins hinterland will,
wohin bis jetzt relativ frühzeitig die busse aufhören
zu fahren, vor allem am wochenende.
- "in heidelberg blockiert man sich gegenseitig und
nennt es gemütlich", deswegen wird unter mir ein
totaler konfrontationskurs gegen den stadtrat
'gefahren', wenn jener weiterhin durch seine
teamunfähigkeit diese stadt ruinieren will. für
selbstdarsteller hat heidelberg keinen platz, jeder
arbeitslose dürfte sich solch ein verhalten dieser
leute nie mals erlauben, sofern er ernsthaft anderswo
anfangen wollte.
- für den emmertsgrund werde ich die nahversorgung
insofern wiederherstellen, indem ich sofort
verhandlungen mit dem augustinum aufnehmen werde, um
auf dem parkplatz unterhalbd es forums, also zwischen
augustinum und forum eine tiefgarage zu bauen
(lassen), über der neue geschäftsräume billig
vermietet werden sollen.
- um mein versprechen des lohnverzichts rechtlich
einhalten zu können, wird unter mir eine stiftung
geschaffen, in die alle die einzahlen sollen, die die
schieflage erkennen und gegen die überbezahlung von
wasserköpfen sind, um mit dem darin eingezahlten geld
jobs zu schaffen und/ oder ausbildungsplätze zu
finanzieren.
- zudem ist der zustand der heidelberger uni im
globalem vergleich mit anderen sogenannten eliteunis
unterdurchschnittlich bis miserabel, weswegen hier
auch dringend investitionen nötig sein werden.
anscheinend haben hier wie in vielerlei anderer
hinsicht in heidelberg verantwortlich mit der
modernisierung geschlafen, oder waren schlicht
überfordert.
- das gefängnis beim faulen pelz soll umziehen, es ist
ein witz,d ass ein gefängnis in dieser lage, beid em
der qm presi astonomisch hoch ist, überhaupt steht,
bzw. kein spielplatz dafür steht. wenn ich OB bin,
werde ich mit dem land verhandlungen führen,d as
gefängnis am stadtrand aufzubauen, wo es keinen stört,
und das gebäude für eine markthalle nutzen, bei der
internationale verkäufer aus verschiedenen länder und
kulturen jeden monat neue kulturelle beiträge (in form
von speißen und andere nutzdinge des täglichen
bedarfs) anbieten können.
- kurz vor 6 uhr morgens ging ich dann wieder nach
hause, um noch diesen pressebericht zu schreiben,
sozusagen 12 stunden arbeit im dienste der interessen
für die sadt, was nicht neues für mich ist, und ich im
gegensatz zu den etablierten ohne fremde gelder (da
ich spenden ablehne) durchziehe.
- (...)
es wäre nett, wenn die presse die arbeit insofern
honorieren würde, indem sie z.b. bei berichten über
die anderen OB kanddiaten zumindest meine standpunkte
auch reinfließen lassen würde, sofern diese aspekte
für einen eigenen bericht nicht "qualitativ
hochwertig" genug sind."
mal sehn, ob es abgedruckt wird.
Sunday, September 17, 2006
Und was demnächst im Wochen Kurrier stehen wird...
... hier das original:
"Name:
Kloos, Alexander
Beruf:
Unkommerzieller Web Autor (vom Bürger Amt als Beruf(ung) nicht anerkannt, da nicht provitorientiert!)
Wohnort:
Boxberg! Und stolz darauf!
Geburtsdatum:
30.08.1973
Geburtsort:
Neresheim
Seit wann in Heidelberg?:
Seit 2001.
Familienstand und Kinder:
Verheiratet, 2 Kinder.
Unterstützt von:
Erwerbslosen Initative ErwIn (Ver.di Bezirk Heidelberg)
Bei welchen Parteien und Verbänden sind Sie Mitglied (aktiv)?:
Keine.
Politischer Werdegang:
Ich habe immer wieder vor Ort und nah bei den Menschen für wirkliche Verbesserungen gekämpft und umgesetzt/ umsetzen lassen, und habe hierfür immer verschiedene Bündnispartner für meine Ziele gewonnen. Genaueres darüber unter http://politik.alexander-kloos.de .
Programmatischer Schwerpunkt:
Sparen, sparen, sparen, Richtwert um 30%, bei Ausgaben, deren Nutznießer Kapital im Hintergrung haben, totaler Ausfall von zahlungen seitens der Stadt, mit der Konsequenz, dass Heidelberg lange Zeit z.B. keine nerfigen Baustellen mehr sehen wird, mit keinen halbe Lösungen sich abfinden muss (weil kein Geld da ist), auch eine straffere Verwaltung schaffen, damit die 'Räuber Hotzenplotze' von heute sich nicht mehr wie die Made im Speck aufführen können. Ausgenommen von Kürzungen sind Kindergärten, Schulen, soziales Engagement und Sicherheit. Außerdem die Gastronomie ankurbeln, indem Sperrzeiten aufgehoben werden,. wenn dann geld da ist, richtig und sinnvoll investieren. Was das alles ist, wäre aber hier zuviel zu erklären, steht aber auf meiner Webseite!
Warum sollten die Bürger Sie wählen?:
Weil die Parteien und die über Jahrzehnte bewiesen haben, dass sie außer ihre eigenen Belange nichts wirklich Gutes auf die Reihe bringen, dafür aber Kürzungen bei den anderen, und mehr Geld für sich!
Wie gestalten Sie Ihren Wahlkampf?:
Sehr günstig, weil damit ein Zeichen gesetzt werden soll, dass endlich mehr Geld für das ausgegeben werden soll, was den Kleinen wirklich was bringt. Vor allem also über das Internet, z.B. meiner Webseite http://www.kloos-behebt.de .
Erste Maßnahme als OB:
Ich will zuerst mich um die Schwächsten und Ärmsten kümmern, also konkret:
Bei mir selber anfangen zu sparen, und bei allen anderen Wasserköpfen auch, damit mehr Geld für die Ärmsten da ist, z.B. auf dem Emmertsgrund die Nahversorgung wieder akzeptabel machen, (komisch, dass dieses Thema von den Etablierten so ungern angesprochen wird, dafür aber Konsumpaläste, neue Wohnvirtel oder sogar ein Kristall, obwohl die anstehenden Hausaufgaben noch nicht mal erledigt sind!)
Mit wie viel Prozent der Stimmen rechnen Sie im ersten Wahlgang?:
Sehr wenig, weil die meisten der Prophaganda unterliegen, die vorgaukelt, dass alles so toll wäre, obwohl jeder merkt, dass es bergab geht, außer bei den Politikern."
"Name:
Kloos, Alexander
Beruf:
Unkommerzieller Web Autor (vom Bürger Amt als Beruf(ung) nicht anerkannt, da nicht provitorientiert!)
Wohnort:
Boxberg! Und stolz darauf!
Geburtsdatum:
30.08.1973
Geburtsort:
Neresheim
Seit wann in Heidelberg?:
Seit 2001.
Familienstand und Kinder:
Verheiratet, 2 Kinder.
Unterstützt von:
Erwerbslosen Initative ErwIn (Ver.di Bezirk Heidelberg)
Bei welchen Parteien und Verbänden sind Sie Mitglied (aktiv)?:
Keine.
Politischer Werdegang:
Ich habe immer wieder vor Ort und nah bei den Menschen für wirkliche Verbesserungen gekämpft und umgesetzt/ umsetzen lassen, und habe hierfür immer verschiedene Bündnispartner für meine Ziele gewonnen. Genaueres darüber unter http://politik.alexander-kloos.de .
Programmatischer Schwerpunkt:
Sparen, sparen, sparen, Richtwert um 30%, bei Ausgaben, deren Nutznießer Kapital im Hintergrung haben, totaler Ausfall von zahlungen seitens der Stadt, mit der Konsequenz, dass Heidelberg lange Zeit z.B. keine nerfigen Baustellen mehr sehen wird, mit keinen halbe Lösungen sich abfinden muss (weil kein Geld da ist), auch eine straffere Verwaltung schaffen, damit die 'Räuber Hotzenplotze' von heute sich nicht mehr wie die Made im Speck aufführen können. Ausgenommen von Kürzungen sind Kindergärten, Schulen, soziales Engagement und Sicherheit. Außerdem die Gastronomie ankurbeln, indem Sperrzeiten aufgehoben werden,. wenn dann geld da ist, richtig und sinnvoll investieren. Was das alles ist, wäre aber hier zuviel zu erklären, steht aber auf meiner Webseite!
Warum sollten die Bürger Sie wählen?:
Weil die Parteien und die über Jahrzehnte bewiesen haben, dass sie außer ihre eigenen Belange nichts wirklich Gutes auf die Reihe bringen, dafür aber Kürzungen bei den anderen, und mehr Geld für sich!
Wie gestalten Sie Ihren Wahlkampf?:
Sehr günstig, weil damit ein Zeichen gesetzt werden soll, dass endlich mehr Geld für das ausgegeben werden soll, was den Kleinen wirklich was bringt. Vor allem also über das Internet, z.B. meiner Webseite http://www.kloos-behebt.de .
Erste Maßnahme als OB:
Ich will zuerst mich um die Schwächsten und Ärmsten kümmern, also konkret:
Bei mir selber anfangen zu sparen, und bei allen anderen Wasserköpfen auch, damit mehr Geld für die Ärmsten da ist, z.B. auf dem Emmertsgrund die Nahversorgung wieder akzeptabel machen, (komisch, dass dieses Thema von den Etablierten so ungern angesprochen wird, dafür aber Konsumpaläste, neue Wohnvirtel oder sogar ein Kristall, obwohl die anstehenden Hausaufgaben noch nicht mal erledigt sind!)
Mit wie viel Prozent der Stimmen rechnen Sie im ersten Wahlgang?:
Sehr wenig, weil die meisten der Prophaganda unterliegen, die vorgaukelt, dass alles so toll wäre, obwohl jeder merkt, dass es bergab geht, außer bei den Politikern."
Saturday, September 16, 2006
Termine des Oberbuergermeisterkandidaten Heidelbergs
OB Kandidat Alexander Kloos steht den Bürgerinnen
und Bürgern an folgenden Tagen für Fragen und Tips zur
Verfügung:
- Montag (18.09.2006), 18.30 Uhr Bismarkplatz, dann
19.00 Uhr beim Carré (Nord Ost Ausgang, beim Asiaten).
- Dienstag (19.09.2006) Bistro Canapé ab 19 Uhr
- Mittwoch (20.09.2006)Bistro Canapé ab 21 Uhr
- Donnerstag (21.09.2006) Bistro Canapé ab 15 Uhr
- Freitag (22.09.2006) bei der Pinte (unter Straße)
von 17.00 uhr bis 18.30 Uhr.
Außerdem findet man weitere Infos unter
www.kloos-behebt.de
und Bürgern an folgenden Tagen für Fragen und Tips zur
Verfügung:
- Montag (18.09.2006), 18.30 Uhr Bismarkplatz, dann
19.00 Uhr beim Carré (Nord Ost Ausgang, beim Asiaten).
- Dienstag (19.09.2006) Bistro Canapé ab 19 Uhr
- Mittwoch (20.09.2006)Bistro Canapé ab 21 Uhr
- Donnerstag (21.09.2006) Bistro Canapé ab 15 Uhr
- Freitag (22.09.2006) bei der Pinte (unter Straße)
von 17.00 uhr bis 18.30 Uhr.
Außerdem findet man weitere Infos unter
www.kloos-behebt.de
Monday, September 11, 2006
Mal wieder eine neue Pressemitteilung
http://projekte.basg.org/ob-kandidatur/heidelberg-2006/center/dokumente/pressemitteilung/2006-09-11--presseerklaerung-unhaltbare-zustaende-II.pdf
die recherche also arbeit war übrigens nicht leicht, aber wer sucht,d er findet.
solange aber leute an der macht sind, die über jahrzehnte bewiesen, dass sie keine arbeit schaffen können, ist arbeit finden fast ein zauberwerk.
abgesehen von modernen drückerkolonen, die call agents, die wie pilze aus dem boden sprießen, gibt es nahezu nichts, mit dem man andeutungsweise so leben kann, wie die, die eben noch ihren job haben.
noch...
die recherche also arbeit war übrigens nicht leicht, aber wer sucht,d er findet.
solange aber leute an der macht sind, die über jahrzehnte bewiesen, dass sie keine arbeit schaffen können, ist arbeit finden fast ein zauberwerk.
abgesehen von modernen drückerkolonen, die call agents, die wie pilze aus dem boden sprießen, gibt es nahezu nichts, mit dem man andeutungsweise so leben kann, wie die, die eben noch ihren job haben.
noch...
Eine heute abgegebene Presseerklärung:
hallo
wie gewünscht komme ich der bitte nach, das photo zu übermitteln. zu meinen zielen ist folgendes wichtig, nämlich:
"dass erst der haushalt in ordnung gemacht werden muss, bevor irgend welche größere investitionen oder gar prestigeobjekte verwirklicht werden. dies bedeutet aber auch für die heidelberger:
einige jahre lang keine ätzende baustellen mehr, und keine endlosdebatten im stadtrat, die ehn nichts brachten und bringen, sonlange der stadtrat teamunfähig bleibt.
obwohl ich auch kuriose wenn nicht gar utopische projekte vor habe, werden diese erst dann umgesetzt, wenn vor allem auch soziale aspekte vollkommen erfüllt sind.
da in heidelberg viel verstecktes elend anzutreffen ist, z.b. auch der emmertsgrund immer noch keine akzeptable nahversorgung hat, finde ich es von den etablierten blamabel, wenn jene über bahnstadt und klinikumseinkauspalast reden, oder gar über kristalle, solange die ellemtarsten hausaufgaben eines OB noch gar nicht erledigt sind.
deswegen kandidiere ich."
mfg alexander kloos
wie gewünscht komme ich der bitte nach, das photo zu übermitteln. zu meinen zielen ist folgendes wichtig, nämlich:
"dass erst der haushalt in ordnung gemacht werden muss, bevor irgend welche größere investitionen oder gar prestigeobjekte verwirklicht werden. dies bedeutet aber auch für die heidelberger:
einige jahre lang keine ätzende baustellen mehr, und keine endlosdebatten im stadtrat, die ehn nichts brachten und bringen, sonlange der stadtrat teamunfähig bleibt.
obwohl ich auch kuriose wenn nicht gar utopische projekte vor habe, werden diese erst dann umgesetzt, wenn vor allem auch soziale aspekte vollkommen erfüllt sind.
da in heidelberg viel verstecktes elend anzutreffen ist, z.b. auch der emmertsgrund immer noch keine akzeptable nahversorgung hat, finde ich es von den etablierten blamabel, wenn jene über bahnstadt und klinikumseinkauspalast reden, oder gar über kristalle, solange die ellemtarsten hausaufgaben eines OB noch gar nicht erledigt sind.
deswegen kandidiere ich."
mfg alexander kloos
Sunday, September 10, 2006
Saturday, September 09, 2006
Den Spieß umdrehen, selsbt wenn es jeder Logik widerspricht...
wenn man sich ein blaues auge persönlich abholt, dann ist sowas bedauerlich, wenn man aber relativ unbeschadet einem blauen-auge-abholen entgangen ist, dann gibt dies grund zur freude!
jedenfalls wurde ich wo eingeladen, und es zeigte sich, das typische verhalten generell:
man muss 20 jahre berufserfahrung haben, und bestmöglich 17 jahre sein.
im konkreten fall habe ich einer einladung zugesagt, und da die presse anscheinend meine termine vergisst abzudrucken (obwohl die zugesichert wurde) oder irgend etwas nderes da immer schief läuft, habe ich mit der zugsage gleich mal auch der presse mitgeteilt,d ass ich da anzutreffen sei, weil auch in der presse hin und wieder doppelungen zu lesen waren, ichd araus erschließ, dass dies keine undemokratisches verhalten sei.
ist es aber angeblich!
das macht das ganze insofern interessant, insofern mand avon ausgehen kann, dass ich da irgend einen anderen hammer womöglich abbekommen hätte, insofern also froh sein kann, dass nun niemand groß weiß, was es mit dieser kuriosen storry auf sich hat.
und dass das informieren der standpunkte, falls man verhinder sein sollte, ebenso undemokratisch ist, ist auch eine interessante erfahrung.
mit diesem vorwurf muss ich nun natürlich leben, interessant bleibt, wer dahinter steckt. schätzungsweise die/ der, die/ der bei der veranstaltung am besten wegkommt.
aber inwieweit man mit dieser stigmatisierung, die auf vollkommener (meiner meinung nach) unlogik basiert, sich abfinden muss, ist die frage. klar, auf die kleinen wird immer losgegangen, insofern nichts neues, aber eine neue aufgabe für mich, sofern es der wähler wünscht,d ass sowas der vergangenheit angehört.
ich weise darauf hin, dass hier nirgends steht, um wen/ was es sich handelt, und ich es offen lasse, ob diese veranstaltung in heidelberg oder außerhalb sei!
jedenfalls wurde ich wo eingeladen, und es zeigte sich, das typische verhalten generell:
man muss 20 jahre berufserfahrung haben, und bestmöglich 17 jahre sein.
im konkreten fall habe ich einer einladung zugesagt, und da die presse anscheinend meine termine vergisst abzudrucken (obwohl die zugesichert wurde) oder irgend etwas nderes da immer schief läuft, habe ich mit der zugsage gleich mal auch der presse mitgeteilt,d ass ich da anzutreffen sei, weil auch in der presse hin und wieder doppelungen zu lesen waren, ichd araus erschließ, dass dies keine undemokratisches verhalten sei.
ist es aber angeblich!
das macht das ganze insofern interessant, insofern mand avon ausgehen kann, dass ich da irgend einen anderen hammer womöglich abbekommen hätte, insofern also froh sein kann, dass nun niemand groß weiß, was es mit dieser kuriosen storry auf sich hat.
und dass das informieren der standpunkte, falls man verhinder sein sollte, ebenso undemokratisch ist, ist auch eine interessante erfahrung.
mit diesem vorwurf muss ich nun natürlich leben, interessant bleibt, wer dahinter steckt. schätzungsweise die/ der, die/ der bei der veranstaltung am besten wegkommt.
aber inwieweit man mit dieser stigmatisierung, die auf vollkommener (meiner meinung nach) unlogik basiert, sich abfinden muss, ist die frage. klar, auf die kleinen wird immer losgegangen, insofern nichts neues, aber eine neue aufgabe für mich, sofern es der wähler wünscht,d ass sowas der vergangenheit angehört.
ich weise darauf hin, dass hier nirgends steht, um wen/ was es sich handelt, und ich es offen lasse, ob diese veranstaltung in heidelberg oder außerhalb sei!
Tuesday, September 05, 2006
Eine kleine nachricht an 'verantwortliche'.
die kommunen sind in starker finanzieller bedrängnis, weil der bund, bzw. die parteien dies so wollten. nun entscheiden die selben in heidelberg wieder, wer das ruder in die hand nehmen soll.
etwa so, wie wenn der krankmacher drüber entscheidet, wer arzt spielen soll.
eine personenwahl sieht eigentlich anders aus, aber da lediglich 2 stadtratsmitglieder auf meinen protest geantwortet haben, und dabei eindrucksvoll bewiesen, dass sie die fragestellung nicht ansatzweise verstanden haben, sind in heidelberg die würfel wohl schon gefallen.
ich hoffe nur, dass wenn es drauf ankommt, sich wirkliche größe zeigen wird.
mfg alexander kloos (ausgegrenzter OB Kandidat wie die anderen nicht etablierten).
etwa so, wie wenn der krankmacher drüber entscheidet, wer arzt spielen soll.
eine personenwahl sieht eigentlich anders aus, aber da lediglich 2 stadtratsmitglieder auf meinen protest geantwortet haben, und dabei eindrucksvoll bewiesen, dass sie die fragestellung nicht ansatzweise verstanden haben, sind in heidelberg die würfel wohl schon gefallen.
ich hoffe nur, dass wenn es drauf ankommt, sich wirkliche größe zeigen wird.
mfg alexander kloos (ausgegrenzter OB Kandidat wie die anderen nicht etablierten).
Sunday, September 03, 2006
Saturday, September 02, 2006
Die neue Aktion, und wer macht mit? unterstützer einfach Melden!
hallo
die aktion:
- infostände in JEDEM stadtteil mit 3-X leuten, für 2-3 stunden.
- werbung für mindestlohn (also ver.di zahlt gebühr für die stände) und aktuelles projekt.
- jeweils pressemitteilungen und photo für webseite.
wer macht mit?
- ich erkläre mich bereit, an JEDEM stand mitzuumachen.
wann/ wie oft?
- langsam anfangen, und dann zugehend auf den 22.okt. nahezu zeitgleich in jedem stadtteil präsent sein. bis dahin sollten wir für erwin und dem projekt neue mitstreiter gewonnen haben.
wer soll nicht mitmachen?
- wer zu viel labert und zu wenig tut, vor allem wenn es darauf ankommt, sollte dieser aktion bitte fern bleiben.
was ist das weitere ziel?
- eine BGE Partei zu gründen.
unterstützer einfach Melden!
die aktion:
- infostände in JEDEM stadtteil mit 3-X leuten, für 2-3 stunden.
- werbung für mindestlohn (also ver.di zahlt gebühr für die stände) und aktuelles projekt.
- jeweils pressemitteilungen und photo für webseite.
wer macht mit?
- ich erkläre mich bereit, an JEDEM stand mitzuumachen.
wann/ wie oft?
- langsam anfangen, und dann zugehend auf den 22.okt. nahezu zeitgleich in jedem stadtteil präsent sein. bis dahin sollten wir für erwin und dem projekt neue mitstreiter gewonnen haben.
wer soll nicht mitmachen?
- wer zu viel labert und zu wenig tut, vor allem wenn es darauf ankommt, sollte dieser aktion bitte fern bleiben.
was ist das weitere ziel?
- eine BGE Partei zu gründen.
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