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Monday, July 08, 2019

Der neue Betriebshof in Heidelberg auf dem Ochsenkopf

Was die Bebauung des Ochsen Kopfes angeht, wo der neue Betriebshof hin soll

Sieht nicht schlecht aus, aber ich denke da kann man weit mehr machen:
1a. Man könnte die Fläche südlich der OEG Strecke nützen, und sogar auch die Fläche über den Bahngleisen.
1b. Auch könnte man die Autobahn überbauen.
2a. Man könnte die alte wieblinger OEG neckarbrücke reaktivieren und eine eingleisige Strecke über den Neckar und über den Zoo Richtung Schwimmbad verlegen.
2b. Dann wäre bei der autobahnbrücke westlich eine weitere Brücke nötig zum Taubenfeld entlang der Autobahn.
2c. Dann wäre natürlich es auch nötig, einen zweiten Zugang für Bus und Bahn zu machen und zwar auf den alten Gleisen.
3a. Ein paar Wohneinheiten wären dann auch sinnvoll, damit da durchaus positive Park Charakter auch direkt Leuten zugänglich wird.
3b. Das heißt konkret über der Autobahn entlang des Wieblinger Weges könnten Wohnungen entstehen.
3c. Unter dem Park sind dann Optionen für die Busse, über den bahngleisen Optionen für Büroräume und Mensa.

Mehr?
https://rhein-neckar.blogspot.com/2018/11/der-neue-betriebshof-in-heidelberg-hier.html?m=1

Sunday, October 19, 2014

Gegen das System, jetzt!

Leerstehende Häuser, und trotzdem kein Platz für Wohnungssuchende?
So war uns und so bleibt es!
In den Liegenschaften sollenHäuser abgerissenwerden, um neue zu bauen, damit dort wieder nur Besserverdiener rein können...
So war es und so bleibt es.
Und nun brav wählen gehn, da man noch nie so deutlich gegen das Systemstimmen stimmen konnte!!!

Wednesday, October 08, 2014

Interview für den Boxberg & Emmertsgrund für die Heidelberger OB Wahl 2014

"Ich wohne seit 2001 auf dem Boxberg, fühle mich dort sehr wohl, da ich oft am Waldrand lebte, und es wieder genießen kann. Meine 3 Kinder fühlen sich dort auch sehr wohl, und auch wenn man es nicht glauben mag: Ich hatte noch nie Probleme mit meinen Nachbarn.

Das liegt vielleicht auch daran, dass ich gerne - wenn ich kann - helfe. So fuhr ich natürlich in Zeiten, als die Kinder bei TBR waren auch andere Kinder zu Sportfesten etc., selbstverständlich fragte ich vor dem Einkaufen, ob alleinstehende Arme (meist Mütter mit Kindern) mit runter zum Kaufland etc. fahren wollten, und auch, wenn es mal weiter weg ging, war das für mich nie ein Hinderungsgrund meine Mithilfe zu versagen.

Nun ist OB Wahl, und man fragte mich, was ich konkret auf dem Boxberg & Emmertsgrund verändern will. Folgendes:

- Ein Stadtteilticket für 1 € für den (gesamten) Berg und Rohrbach.
- Mehr Parkplätze, ohne unnötig Bäume zu fällen, denn sie sind unseres größte Gut.
- Volleyball-Platz auf dem Emmertsgrund auf dem Areal des Tennisplatz oder in der Nähe.
- Leerstehende Geschäftsräume im Iduna Center für Künstler & unkommerzielle Treffs stark subventioniert vermieten.
- Stadtteilbuss-Linie verbessern.
- Mehr auch auf www.heidelberg21.de

Ihr Alexander Kloos"

Tuesday, September 30, 2014

Leonidas hatte 300.
Ich nur die Hälfte.
Und trotzdem rettete ich die Demokratie in Heidelberg! 
Und wie damals lachen die übermächtigen Etablierten über uns, doch im Gegensatz zu damals verharren sie auf ihrer Position und trauen sich keinen cm näher an und vorbeizukommen...
Die Heidelberger OB Wahl 2014 ist unfassbar suspekt, der Wähler wird als dumm verkauft, und die Presse wie die etablieten Parteien glauben ernsthaft, dass sie damit durchkommen...

Thursday, September 25, 2014

Fragen an "die Stadtredaktion" zu kommen OB Wahl 2014 in Heidelberg

Hallo Frau Iro

Nun habe ich etwas Zeit, auf Ihre Anfrage zu reagieren. Bevor ich aber auf die Fragen eingehe, weise ich darauf hin, dass Sie sich leider heftiger wie die RNZ etwas irrten, dass ich ein "ganz neuer Kandidat" sei, da ich vor 8 Jahren schon einmal angetreten bin, und nachhaltig für die Abarbeitung des Sanierungsstaus warb, insbesondere der Straßen, die teils in einem üblen Zustand waren (z.B. Karlsruher Straße). Wie ersichtlich hat sichd er amtierende OB von seiner eigenen Agenda distanziert und folgt in dieser, wie anderen Aspekten seit Jahren meiner...

Doch nun zu den Fragen:

1. Was hat Sie dazu bewogen, sich als Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg zu bewerben?
Es wird gesät, dann gegossen, dann geerntet. Da meine Agenda seit Jahren Grundlage seriösen Wirtschaftens in Heidelberg ist, da sich der amtierende OB von seiner eigenen (Neckarufertunnel etc.) verabschiedet hat, sollte einem jeden interessierten Heidelberger klar sein, dass er nun auch tatsächlich wieder den wählen kann, der für Wohlstand und Nachhaltigkeit in dieser Stadt steht.
Besser gleich das Original sozusagen.

2. Welche Kritikpunkte haben sie an der bisherigen Stadtpolitik von Herrn OB Dr. Würzner? 
Der amtierende OB folgt seit Jahren meiner Agenda, auch zwischendurch gab ich zuverlässig kommunalpolitische Signale, die ihm Orientierung gaben, mehr aber dem Gemeinderat. So war ich gegen den Stadthallenanbau, zuvor natürlich gegen den Neckarufertunnel, u.v.m., dem er folgen musste - aufgrund der linken Mehrheit im Gemeinderat.
Gegen die Nachverdichtung habe ich leider nicht genug Betroffene an meiner Seite, die Heidelberg grün halten wollen. Insofern wird das Zubetonieren wahrscheinlich noch viel krasser werden, aber das ist den Heidelbergern - sollte man den Umfragen glauben - ja durchaus Wurst.
Um es mit einem Satz zu sagen:
Heidelberg braucht einen OB,d er die tatsächlichen Machtverhältnisse repräsentieren kann, und das ist eher einer wie ich, der linksliberal ist, als er, der von Konservativen, also eher Rechten unterstützt wird.

3. Was wollen Sie anders oder besser machen? Welche konkreten wichtigen Pläne und Vorhaben hätten Sie - als zukünftiger OB Heidelbergs?
Dies finden Sie auf meiner Webseite www.heidelberg21.de ausführlich. Konkret stehen Dinge an, wie in zivilisierte Integration von Flüchtlingen an. Hier ist es wichtig, die einheimischen Armen nicht noch mehr zu vernachlässigen, sondern ein gesundes Miteinander zu etablieren. Da es enorm viel Armut in Heidelberg gibt, glaube ich nicht, dass sich dies wirklich verbessern wird, wenn der amtierende wieder gewählt werden sollte.
Außerdem will ich einen grünen Gürtel um Heidelberg schaffen, auch enteignete Schrebergartenbesitzer aus z.B. Kirchheim entschädigen, bzw. mit neuem Land beglücken.
Um Heidelberg attraktiver zu machen, will ich Freizeitangebote auf dem Emmertsgrund besser fördern, und die Thinkstätte für mehr Festivals öffnen.
Auch sind Stadtteiltickets geplant, damit vor allem im Süden die Leute mobiler werden können.
Ein Grundeinkommen für arme Familien, insbesondere deren Kinder ist jetzt schon möglich umzusetzen (aufgrund der linken Mehrheit), diese Forderung wird aber von jenen weitgehend ignoriert. Dies prangere ich an, da die linke Mehrheit sich als Bessermenschen gerne hinstellen, den amtierenden OB als Feindbild regelrecht lieben, aber wenn es konkret wird, kneifen jene oft. Eine Ausnahme ist das Sozialticket, das schätzungsweise auch nur ich im maßgeblichen zweiten Wahlgang auf der Agenda hatte (vor 8 Jahren). Weder der Kandidat der SPD noch der amtierende hatte dies so ernsthaft gefordert wie ich. Zum Glück blieb hier einmal die SPD ihrer sozialen Verantwortung gerecht und setzte diese Forderung von mir dieses Jahr sogar durch (wofür ich mehr recht herzlich bedanke). Dass sie mich nicht unterstützt, obwohl Sache vor Person angeblich angesagt ist, kann wohl nur sie erklären...

5. Warum sollen die Bürger Heidelbergs gerade Sie wählen? Was sind Ihre besonderen Ziele, Fähigkeiten, Stärken, Kompetenzen?
Ich liefere, das bin ich gewohnt. Im Kleinen und im Großen. Ich bin wirklich frei, habe niemanden, der mir Sachen vorschreibt, außer meinem sozialen gewissen. Der amtierende OB hat viel geopfert, vor allem Zeit, die er seiner Familie nicht widmen konnte, aber er zog auch unglaubliche Aggressionen auf sich, da er bei der Nachverdichtung (Bahnhofstraße etc.) berechtigte Einwände von Betroffenen offensichtlich nicht sonderlich ernst nahm.
Er bekäme gewiss einen besseren Job, wo mehr verdient, weniger arbeiten muss (vor allem Wochenende wirklich frei hat), wo er weniger dem Frust seiner misslungenen Politik ausgesetzt ist, und einiges nachholen kann, was ihm aus Zeitgründen bis Dato verwehrt wurde.
Ich löse ihn aus humanen Gründen insofern gerne ab, würde mich von ihm aber gerne gut einarbeiten lassen, und danke ihm für seine Arbeit, die man bekanntlich eh nie allen gleich recht machen kann, aber die Ablösung zu diesem Zeitpunkt hat er sich verdient.

Monday, September 15, 2014

Besuch auf der Montagsmahnwache in Heidelberg

Super lustig :
Auf der Montagsmahnwache in Heidelberg großes Gejammer, dass es niemanden gäbe,  den man wählen könnte.  Also bin ich zum Mikrofon und hab einiges über mein Wirken in der Occupy-Bewegung erzählt.
Auch dass man mich tatsächlich unterstützen kann.

Bis jetzt kam noch keiner, um ne Unterstützungsunterschrift zu geben.

Echt lustig...

😁

Zum Schluss haben aber doch ein paar unterschrieben , teils kamen sie auf mich zu.

Danke, freute mich sehr!

Tuesday, September 09, 2014

Heidelberg wird braun! NPD-ler bekommt mehr Stimmen wie der einzige richtig linke Kandidat!

4 Kandidaten treten zur OB Wahl 2014 in Heidelberg an, wobei der einzig richtige linke Kandidat wahrscheinlich weniger Stimmen bekommt, wie der Herr von der NPD.
Wie ist sowas möglich?!
Die örtliche Presse bezeichnet die linken politischen Federführer als "Kräfte", obwohl sie bis jetzt rein gar nix in Sachen dauerhafte Demokratieerhaltung getan haben.
Sie wissen alle nur, was sie nicht wollen.

Toll, und mit diesen muss die Stadt nun leben, und durch das Verhalten dieser Verantwortungsträger ist dafür gesorgt, dass Heidelberg die braunste Stadt im Nordwesten BWs für die nächsten 8 Jahre bleibt, denn wenn der einzig richtig linke Kandidat weniger Stimmen hat wie der rechteste, dann ist das ja wohl offensichtlich!

Monday, August 18, 2014

Dritter OB Kandidat gibt voraussichtlich auf...

In Heidelberg heißt es seit längerem, es gäbe nur einen, den Etablierten, der zur OB Wahl 2014 antreten wolle. Dass es einen - sogar zwei - aber gibt bzw. gab, diese Meldung wurde den Bewohnern der Stadt von nahezu allen Meiden verschwiegen, mit der Begründung, sie seien nicht aussichtsreich.

Zugegeben waren im dritten Reich auch jüdische Kandidaten nicht sonderlich aussichtsreich, man hatte bekanntlich anderes mit ihnen vor, und so wundert es wenig, dass in dieser gleichgeschalteten Presselandschaft solch ein Demokratieverständnis angesagt ist?!

In  Heidelberg jedoch geht es seit Jahren exakt nach der Agenda des nicht-Etablierten, der wieder antritt, und das ist gut so, denn sanierte Straßen sind besser wie unbezahlbare Baustellen und ein Sozialticket in Zeiten der fallenden Löhne besser wie noch mehr neue Tunnel.

Doch deutlich muss gesagt werden, dass Stellenabbau innerhalb der Stadt kein Tabuthema sein darf. Doch mit dieser Agenda wird man wohl noch weniger Stimmen wie das letzte mal bekommen, und noch brutalere Diskrimination erleiden müssen...

Naja, mal schauen...

www.kloos-behebt.de

Tuesday, July 08, 2014

Unfähigkeit im linken Lager, das zerrieben wird, aber: Spaß dabei.

Das linke Lager schrumpft im Gemeinderat - doch dank des unglaublichen Desinteresses der gut und besser Menschen, diesen Vorsprung mittels eines entsprechenden neuen OBs - mich, Alexander Kloos - abzusichern, ist eher Selbstmitleid & Groll angesagt.
Das linke Lager demonstriert mal wieder eindrucksvoll, dass sie gar nicht am Regieren und Gestalten interessiert sind.Während manche tatsächlich Kandidaten einladen, bzw. Bewerbungen registrieren und Gespräche führen, werde ich dermaßen ignoriert, als ob ich ein Geist wäre, der gar nicht existiert.

Langsam glaubt man fast dran, dass da was dran wäre, wären da nicht immer wieder die positiven Neuerungen, die durch mein kommunales Engagement erwirkt wurden und werden.
Natürlich berichtet das etablierte Blatt total umgekehrt drüber, aber diese Fouls sind ja Tradition in Heidelberg, wenn es darum geht, echte Verbesserungen voran zu bringen.
Statt dessen wird zerstört und ausgeräuchert, mit Hilfe des linken Lagers, dass durch seine unglaubliche Unfähigkeit und Selbstgerechtigkeit, sowie Selbstverliebtheit eine Arroganz an den Tag legt, und unerträglich ist, wenn man tatsächlich sozialen Fortschritt auch in Heidelberg umsetzen will.
Es bleibt eben nur eins:




Thursday, July 03, 2014

Demokratie ist in Heidelberg Fehlanzeige.

Demokratie ist in Heidelberg Fehlanzeige.
Mit der schäbigen Begründung, man müsse selber Unterstützer haben, um ernst genommen zu werden, wird vollkommen darüber hinweggetäuscht, dass dem amtierenden seine Unterstützer eigentlich keinen Grund haben, ihn weiter zu hofieren, da die Machtverhältnisse die Stimme des OBs als unnötig deklassiert haben.
Heidelberg braucht einen unvorbelasteten neuen OB, der den Mehrheitsverhältnissen gerecht wird. Nach einer Einarbeitszeit von bis zu 3 Monaten für das Grobe und Ganze traue ich mir das auch zu.
Und wäre Heidelberg nicht die Stadt, wo Lernen das A und O ist, müssten es auch die ewig gestrigen akzeptieren, dass ein Wechsel nötig ist.
Doch was hört man?
Alle, die das meinen sind Verrückt bis Dumm, der garantierte Untergang stünde Heidelberg bevor, wenn nicht genau der OB weiter im Amt bleiben würde u.v.m.
Komisch,
Wäre nicht meine Agenda weitgehend umgesetzt worden, wäre Heidelberg am Ende, statt dessen ließ die Stadt mich aufgrund ähnlicher Sprüche (die aber gerechtfertigt waren im Nachhinein), als sonst was erklären, und das örtliche Blatt will nicht mal mit mir Reden.
Dafür darf ich Unwahrheiten über mich dort lesen, was immerhin mittels Unterlassungserklärung nun weitgehend unterbunden wurde - weitgehend...
Aber was interessiert es einen Redakteur, wenn er womöglich Loyalität zum amtierenden höher einschätzt wie zu seinem Arbeitgeber, der durfte nämlich die Anwaltskosten zahlen...

Thursday, June 26, 2014

Projekt: 100 Tümpel +

Aufgrund der Klimaerwärmung ist es aber auch sinnvoll, für die Tiere v.a. im Wald vorzusorgen, indem man über 100 neue Tümpel anlegt, die mit den Waldwegen verbunden bei Regen neues Wasser zugespeist bekommt. Dies schafft Arbeitsplätze (keine 1 € Jobs, diese gehören verboten), sondern im Zuge des Grundeinkommenmodells befristete (auf das Prjekt bezogene) Arbeitsplätze.
Konkret sieht das dann so aus, dass Freiwillige morgens in den Wald in Gruppen gehen, begleitet mit einem Forstarbeiter und Naturschutzbeauftragten, und dort je nach körperlicher Leistungsfähigkeit erst mal Kanäle an Waldwegen anlegen, und diese mit potentiellen neuen Teichsenkungen verbinden. Diese Senkungen werden dann mit einem kleinen Damm oder ähnliches vertieft und abgedichtet, u.U. mit Spritzbetong oder einfachen Folien.
Nach getaner Arbeit kann der Mitarbeiter sich auf einen Lohn von 7,50€ pro Stunde freuen, plus die 1000€ Grundeinkommen, was so zu sagen sehr lukrativ ist, und insofern die Arbeitslosenrate der Stadt sehr senken müsste.
Damit dies nicht zu teuer wird, geht man davon aus, dass die Arbeitsagentur sich beteiligt (in Höhe von mindestens 300€), das Forstamt den Arbeiter pro Stunde mindestens 5€ bezuschusst, das Wohnungsamt mindesten 400€ dazu gibt, womit dies bei einem Arbeitsaufkommen von 20 Stunden pro Woche (80 pro Monat) insgesamt 900€ ergibt, die kommunalte Kasse damit nicht wirklich sonderlich belastet, da ein gewöhnlicher Hartz IV Empfänger mehr wie 1000€ im Monat kostet, also relativ wenig an Mehrausgaben angesagt sind.

Tuesday, June 24, 2014

Das Heidelberger Kinder BGE kommt!

Doch bevor dies angesagt ist, sollte ein Kinder BGE eingeführt werden. Dies ist sehr einfach, weil die, die es nötig haben (z.B. Sozialgeld- & ALG II Empfänger) unangerechnet mehr bekommen können, sofern man das als "Aufwandsentschädigung" bezeichnet, und unter 150€ sich beläuft.
Konkret bedeutet das, dass das erste Kind 50€, das zweite 40€, das dritte 30€, das vierte 20€ und das fünfte 10€ von der Stadt zu bekommen hat, natürlich indirekt, für alle die, die in Heidelberg wohnen, und mit ihren Kindern dort auch wohnen oder Umgang haben (um getrennt Lebende nicht auszugrenzen).
Zusammen ergäbe das ziemlich genau bei bis zu 5 Kindern 150€, der beim ALG II ohne Anrechnung behalten werden darf. Die Eltern müssen lediglich beim BGE Programm mitmachen, was sie zu eine Art "Ehrenamtliche" macht, und schon kann man jenen das zusätzliche Geld überweisen!
Da Heidelberg schon jetzt eine angeblich linke Mehrheit hat, die wohl kaum etwas gegen die effektive Kinderarmutsbekämpfung haben sollte, könnte das schon vor der OB Wahl durchgesetzt werden - tut das so!
Denn so wird auch das Jugendamt weniger Fälle haben, um was es sich kümmern muss, und kann abgeschafft werden, wodurch noch mal Gelder gespart werden, ebenfalls wird durch Kriminalitätsprävention hier letztlich gespart, weswegen man dieses Kinder BGE durchaus als Einsaprung sehen kann.
Original

Wednesday, June 04, 2014

Entweder verbrennen oder ignorieren :OB Wahl mal abartig?

Alexander Kloos steht zur Wahl, aber nicht, "um sich verbrennen zu lassen". Während erst das Programm,  dann die Köpfe gesucht werden sollten, kann man zurückblickend sagen:
"Die SPD ist sehr gut mit Klooss Agenda gefahren".
Das Sozialticket, die sanierten Straßen, die Schließung des Faulen Pelz u.v.m. - alles seine Agenda!
Was fehlt ist Mut und Verantwortungsbewusstsein, denn jeder Tag warten ist ein Schritt zurück.

Das kann die SPD ihren Wählern aber zumuten - so der Konsens...

Monday, May 26, 2014

Jetzt noch viel mehr...

Glückwunsch der linken Mehrheit zum Wahlerfolg! Nun braucht Heidelberg nur noch einen OB,  der sie neue sie vertreten kann!

Monday, May 19, 2014

Mindestens 2-4 Gegenkandidaten zum Etablierten Ob bekannt...

Wie es aussieht werden 2-4 Gegenkandidaten um den Posten des OB's kämpfen.
Die ansässige Presse ist darüber informiert aber nährt den Wahn des alternativlosen Superstar, der gänzlich keiner ist.
Demokratie im Keim ersticken - diese Kritik muss sich die Presse gefallen lassen...

Wednesday, May 07, 2014

Heidelbergs neuer Gewerbe-Park im Park a la Kloos

Als OB Kandidat meine ich mal, dass die teils nicht all zu unternehmerfreundliche Haltung Heidelbergs, bzw. die Troika von Uni, Kliniken & Stadt auch weiter sich so verhalten werden, dass sie diejenigen sind, die bestimmen, wie schnell es bergab geht.
Immerhin konnten sich teilweise kleine Firmen und Neugründungen in den verlassenen Firmenarealen ansiedeln, was auf Dauer durchaus Chancen mit sich bringt.
Ein High End Firmenpark um den ehemaligen Ami Flughafen herum wäre da eine Idee, wobei die (nun noch Felder, später Park mit See) zu über 90% angesagt sein müssen.
Dann könnten vielleicht auch betuchtere wieder nach Heidelberg kommen...



Wie ersichtlich, bleibt die Frischluftzufuhr dann bestehen, wenn die Gebäude einerseits nicht in senkrechter Weise zu hoch gebaut werden, und ein wenig mehr Bäume wären auch ganz gut (neben dem See).
Letztlich versteht sich das neue Gewerbegebiet selbst mit enorm viel Grünanteilen, also ca. 60% stellt dann parklandschaft dar, eine Brücke zum Areal östlich davon, wo ein weiterer Park entstehen kann.

Thursday, August 16, 2012

Ein breites Bündnis für den kommenden Wahlkampf...

... und zwar mit der Bunten Linken, der Linken und den Piraten.
Der Wähler entscheidet dann selbst, wen er im Rathaus haben will. Sicher ist, dass die Bunte Linke mindestens einen reinbringen wird, die Piraten vielleicht sogar 2-3. Die LINKE wird wohl wieder leer ausgehen, aber das ist sie gewohnt.

Zwar kann man selber als politisches Bündnis in der Kommunalwahl bestimmen, wer auf dem Wahlzettel oben steht, doch der Wähler kann seine Stimmen selber vergeben, also durchaus einem Kandidaten 3, und einem anderen nur 1 (oder keine).

Wer wissen will, was der OB Kandidat Kloos so vor hat, der kann sich sicher sein, dass wieder zukunftsweisende Richtungen angegeben werden. Da es nicht so lief, hatte Konsequenzen. So bevorzugte Kloos das "Sun Diesel" aus Holz, allgemein wurde aber eher E 10 hergestellt, was Nahrungsmittel vernichtet.

Hätte Heidelberg damals anders entschieden, würden heute womöglich einige Millionen weniger Menschen hungern, aber Heidelberg wollte es so...

Interessant hierbei ist auch, dass auch Stuttgart rein gar nichts von konstruktiven Ideen hält, so wird SUMO21 von allen Widerständlern abgewürgt, weswegen nun auch mal die S21 Befürworter einmal wieder befragt wurden.

Mal sehn...

Tuesday, April 17, 2012

Zu Besuch bei Idealisten

Zu Gast bei den Piraten. Viele Überschneidungen mit den Ideen von Occupy.
Wer würde mitmachen?
Heidelberg braucht Idealisten, von denen gibt es hier genug!
Voriges mal war der amtierenden OB da, zu mir war man um einiges freundlicher...
:-)

Tuesday, September 27, 2011

Nach Jahren nun wieder ein Ziel: Stuttgart 12 !

Was in Heidelberg verhindert wurde, nämlich einen wunderschönen Park zubetonieren, das wird in Stuttgart noch versucht. Es ist somit gar nicht verkehrt, wenn man den unterstützt, der schon Erfahrungen sammeln konnte und als inoffizieller konstruktiver OB in Heidelberg gilt - und zudem extrem günstig ist!

Der OB der nicht-Etablierten ist aber keineswegs einer, der nur "Nein!" sagen kann. So konnte man an der anderen Stadt am Neckar sehr wohl auch Konsens finden, wenn es um echte Hilfen für Familien ging, die größte Leistung bestand aber darin, dass der inoffizielle größere Dummheiten der angesagten verhinderte, und dafür sich selbst auch mehr wie genug Zeit und Einfluss sicherte, da er mit allen im Stadtrat reden kann und zivilisierte, zielgerichtete Lösungen parat hat.

Falls Stuttgart bei den Fragen S21, K21 und die drohenden anderweitigen sozialen Verschiebungen echte Hilfe benötigt, steht der OB-Kandidat der Besseren natürlich auch jenen zur Verfügung.

Thursday, February 10, 2011

Inoffizieller OB sorgt für Ruhe & Anstand auf Problemveranstaltung...

Es geht um die Berichterstattung der lokalen presse vom Besuch des Innenminsters H. Rech in Rohrbach, heidelberg am Dienstag.
Die Naivität der Provinz zeigt sich mal wieder ganz deutlich, indem behauptet wird, als dass alles anders lief, als man sichd as vorgestellt hätte.
tatsache ist, dass HD ein heißes Pflaster ist (zumindest linkspolitisch), und die 10 Polizeitautos nicht so zum Spaß rum standen.
Es lief eigentlich den umständen entsprechend extrem ruhig und zivilisiert ab, das Potential war x mal höher, jeder konnte mit der Veranstaltung zufrieden sein, ein beleg für die demokratische (trotz allem) gesinnung (fast) aller Teilnehmer.
Dass es so ruhig zu ging, ist nun mal auch denen zu verdanken, die als Brücke und Vermittler auftreten, so zus agen präventiv tätig sind, um größeres Chaos zu vermeiden.
In heidelberg werden solche Leute nach Strich und Faden zerstört...