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Wednesday, October 08, 2014

Interview für den Boxberg & Emmertsgrund für die Heidelberger OB Wahl 2014

"Ich wohne seit 2001 auf dem Boxberg, fühle mich dort sehr wohl, da ich oft am Waldrand lebte, und es wieder genießen kann. Meine 3 Kinder fühlen sich dort auch sehr wohl, und auch wenn man es nicht glauben mag: Ich hatte noch nie Probleme mit meinen Nachbarn.

Das liegt vielleicht auch daran, dass ich gerne - wenn ich kann - helfe. So fuhr ich natürlich in Zeiten, als die Kinder bei TBR waren auch andere Kinder zu Sportfesten etc., selbstverständlich fragte ich vor dem Einkaufen, ob alleinstehende Arme (meist Mütter mit Kindern) mit runter zum Kaufland etc. fahren wollten, und auch, wenn es mal weiter weg ging, war das für mich nie ein Hinderungsgrund meine Mithilfe zu versagen.

Nun ist OB Wahl, und man fragte mich, was ich konkret auf dem Boxberg & Emmertsgrund verändern will. Folgendes:

- Ein Stadtteilticket für 1 € für den (gesamten) Berg und Rohrbach.
- Mehr Parkplätze, ohne unnötig Bäume zu fällen, denn sie sind unseres größte Gut.
- Volleyball-Platz auf dem Emmertsgrund auf dem Areal des Tennisplatz oder in der Nähe.
- Leerstehende Geschäftsräume im Iduna Center für Künstler & unkommerzielle Treffs stark subventioniert vermieten.
- Stadtteilbuss-Linie verbessern.
- Mehr auch auf www.heidelberg21.de

Ihr Alexander Kloos"

Thursday, September 25, 2014

Fragen an "die Stadtredaktion" zu kommen OB Wahl 2014 in Heidelberg

Hallo Frau Iro

Nun habe ich etwas Zeit, auf Ihre Anfrage zu reagieren. Bevor ich aber auf die Fragen eingehe, weise ich darauf hin, dass Sie sich leider heftiger wie die RNZ etwas irrten, dass ich ein "ganz neuer Kandidat" sei, da ich vor 8 Jahren schon einmal angetreten bin, und nachhaltig für die Abarbeitung des Sanierungsstaus warb, insbesondere der Straßen, die teils in einem üblen Zustand waren (z.B. Karlsruher Straße). Wie ersichtlich hat sichd er amtierende OB von seiner eigenen Agenda distanziert und folgt in dieser, wie anderen Aspekten seit Jahren meiner...

Doch nun zu den Fragen:

1. Was hat Sie dazu bewogen, sich als Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg zu bewerben?
Es wird gesät, dann gegossen, dann geerntet. Da meine Agenda seit Jahren Grundlage seriösen Wirtschaftens in Heidelberg ist, da sich der amtierende OB von seiner eigenen (Neckarufertunnel etc.) verabschiedet hat, sollte einem jeden interessierten Heidelberger klar sein, dass er nun auch tatsächlich wieder den wählen kann, der für Wohlstand und Nachhaltigkeit in dieser Stadt steht.
Besser gleich das Original sozusagen.

2. Welche Kritikpunkte haben sie an der bisherigen Stadtpolitik von Herrn OB Dr. Würzner? 
Der amtierende OB folgt seit Jahren meiner Agenda, auch zwischendurch gab ich zuverlässig kommunalpolitische Signale, die ihm Orientierung gaben, mehr aber dem Gemeinderat. So war ich gegen den Stadthallenanbau, zuvor natürlich gegen den Neckarufertunnel, u.v.m., dem er folgen musste - aufgrund der linken Mehrheit im Gemeinderat.
Gegen die Nachverdichtung habe ich leider nicht genug Betroffene an meiner Seite, die Heidelberg grün halten wollen. Insofern wird das Zubetonieren wahrscheinlich noch viel krasser werden, aber das ist den Heidelbergern - sollte man den Umfragen glauben - ja durchaus Wurst.
Um es mit einem Satz zu sagen:
Heidelberg braucht einen OB,d er die tatsächlichen Machtverhältnisse repräsentieren kann, und das ist eher einer wie ich, der linksliberal ist, als er, der von Konservativen, also eher Rechten unterstützt wird.

3. Was wollen Sie anders oder besser machen? Welche konkreten wichtigen Pläne und Vorhaben hätten Sie - als zukünftiger OB Heidelbergs?
Dies finden Sie auf meiner Webseite www.heidelberg21.de ausführlich. Konkret stehen Dinge an, wie in zivilisierte Integration von Flüchtlingen an. Hier ist es wichtig, die einheimischen Armen nicht noch mehr zu vernachlässigen, sondern ein gesundes Miteinander zu etablieren. Da es enorm viel Armut in Heidelberg gibt, glaube ich nicht, dass sich dies wirklich verbessern wird, wenn der amtierende wieder gewählt werden sollte.
Außerdem will ich einen grünen Gürtel um Heidelberg schaffen, auch enteignete Schrebergartenbesitzer aus z.B. Kirchheim entschädigen, bzw. mit neuem Land beglücken.
Um Heidelberg attraktiver zu machen, will ich Freizeitangebote auf dem Emmertsgrund besser fördern, und die Thinkstätte für mehr Festivals öffnen.
Auch sind Stadtteiltickets geplant, damit vor allem im Süden die Leute mobiler werden können.
Ein Grundeinkommen für arme Familien, insbesondere deren Kinder ist jetzt schon möglich umzusetzen (aufgrund der linken Mehrheit), diese Forderung wird aber von jenen weitgehend ignoriert. Dies prangere ich an, da die linke Mehrheit sich als Bessermenschen gerne hinstellen, den amtierenden OB als Feindbild regelrecht lieben, aber wenn es konkret wird, kneifen jene oft. Eine Ausnahme ist das Sozialticket, das schätzungsweise auch nur ich im maßgeblichen zweiten Wahlgang auf der Agenda hatte (vor 8 Jahren). Weder der Kandidat der SPD noch der amtierende hatte dies so ernsthaft gefordert wie ich. Zum Glück blieb hier einmal die SPD ihrer sozialen Verantwortung gerecht und setzte diese Forderung von mir dieses Jahr sogar durch (wofür ich mehr recht herzlich bedanke). Dass sie mich nicht unterstützt, obwohl Sache vor Person angeblich angesagt ist, kann wohl nur sie erklären...

5. Warum sollen die Bürger Heidelbergs gerade Sie wählen? Was sind Ihre besonderen Ziele, Fähigkeiten, Stärken, Kompetenzen?
Ich liefere, das bin ich gewohnt. Im Kleinen und im Großen. Ich bin wirklich frei, habe niemanden, der mir Sachen vorschreibt, außer meinem sozialen gewissen. Der amtierende OB hat viel geopfert, vor allem Zeit, die er seiner Familie nicht widmen konnte, aber er zog auch unglaubliche Aggressionen auf sich, da er bei der Nachverdichtung (Bahnhofstraße etc.) berechtigte Einwände von Betroffenen offensichtlich nicht sonderlich ernst nahm.
Er bekäme gewiss einen besseren Job, wo mehr verdient, weniger arbeiten muss (vor allem Wochenende wirklich frei hat), wo er weniger dem Frust seiner misslungenen Politik ausgesetzt ist, und einiges nachholen kann, was ihm aus Zeitgründen bis Dato verwehrt wurde.
Ich löse ihn aus humanen Gründen insofern gerne ab, würde mich von ihm aber gerne gut einarbeiten lassen, und danke ihm für seine Arbeit, die man bekanntlich eh nie allen gleich recht machen kann, aber die Ablösung zu diesem Zeitpunkt hat er sich verdient.

Monday, August 18, 2014

Dritter OB Kandidat gibt voraussichtlich auf...

In Heidelberg heißt es seit längerem, es gäbe nur einen, den Etablierten, der zur OB Wahl 2014 antreten wolle. Dass es einen - sogar zwei - aber gibt bzw. gab, diese Meldung wurde den Bewohnern der Stadt von nahezu allen Meiden verschwiegen, mit der Begründung, sie seien nicht aussichtsreich.

Zugegeben waren im dritten Reich auch jüdische Kandidaten nicht sonderlich aussichtsreich, man hatte bekanntlich anderes mit ihnen vor, und so wundert es wenig, dass in dieser gleichgeschalteten Presselandschaft solch ein Demokratieverständnis angesagt ist?!

In  Heidelberg jedoch geht es seit Jahren exakt nach der Agenda des nicht-Etablierten, der wieder antritt, und das ist gut so, denn sanierte Straßen sind besser wie unbezahlbare Baustellen und ein Sozialticket in Zeiten der fallenden Löhne besser wie noch mehr neue Tunnel.

Doch deutlich muss gesagt werden, dass Stellenabbau innerhalb der Stadt kein Tabuthema sein darf. Doch mit dieser Agenda wird man wohl noch weniger Stimmen wie das letzte mal bekommen, und noch brutalere Diskrimination erleiden müssen...

Naja, mal schauen...

www.kloos-behebt.de

Wednesday, June 04, 2014

Entweder verbrennen oder ignorieren :OB Wahl mal abartig?

Alexander Kloos steht zur Wahl, aber nicht, "um sich verbrennen zu lassen". Während erst das Programm,  dann die Köpfe gesucht werden sollten, kann man zurückblickend sagen:
"Die SPD ist sehr gut mit Klooss Agenda gefahren".
Das Sozialticket, die sanierten Straßen, die Schließung des Faulen Pelz u.v.m. - alles seine Agenda!
Was fehlt ist Mut und Verantwortungsbewusstsein, denn jeder Tag warten ist ein Schritt zurück.

Das kann die SPD ihren Wählern aber zumuten - so der Konsens...

Monday, October 15, 2012

An Ironie kaum überbietbar...


Sehr geehrte Stuttgarter Zeitung

Sofern Sie Interesse daran haben, Ihre Leser mal auf ein allgemein bekanntes Phänomen - kaufbare Politiker - zu sensibilisieren, gäbe es hier einen Steilvorlage, bei der ich natürlich dabei bin:


Sofern bekannt ist, dass die PARTEI ein Ableger der Titanic ist, könnte man da entsprechend ran gehn... ;-)

Umgekehrt finde ich es absolut toll, dass der von mir sehr geschätzte Hannes eine selbstlose Empfehlung an den Kandidat der Grünen abgegeben hat, da sich die Grünen ja dermaßen für die Erhaltung des Mittleren Schlossparks eingesetzt haben, der bekanntlich aufgrund des massenhaften Auftretens des Juchtenkäfers (Schädling) zerstört wurde, und die entsprechend befallenen Bäume dann Notgerodet werden mussten.

Die Aktivisten, die in Hannes ihren Frontmann sahen, Jahre lang sich alle möglichen Körperteile abfrierten & abschwitzten sehen in den von mir ebenso geschätzten Herrn Kuhn wie ich die ideale Besetzung eines Amtes, das vorrangig politisch als S-Vergleich ausgedient hat ("S" steht nicht wirklich für Stuttgart), da echte Entscheidungen ja eh woanders getroffen werden Lob(by)verbände, die vor allem das selbstlose Einsetzen für andere in besonderer Weise loben (mit max. feuchten Händedruck).
 
Schöne Grüße
Alexander Kloos

Wednesday, September 12, 2012

OB Wahl in Stuttgart unter Vorbehalt.

Der Abgabetermin für die Unterstützungsunterschriften ist qm Dienstag angelaufen, die Wahlzettel schon gedruckt.
Trotzdem wurde eine Bewegung für den 2. Wahlgang abgegeben, aber nicht angekommen.
Ein zweiter Versuch in kürze...

Thursday, November 25, 2010

Der OB Kandidat, der das Grundeinkommen forderte...

Jesaja 55:

"Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommet her zum Wasser! und die ihr nicht Geld habt, kommet her, kaufet und esset; kommt her und kauft ohne Geld und umsonst beides, Wein und Milch!"

Naja, dass man das auf Alkies und Babynahrung reduziert, ist deren Sache, aber vom prinzip her meine ich mal, dass das OK ist (bis auf die Alki-Sachen). Bis hier hin also relativ normal.

Doch:
"Normal" ist langweilig, deswegen das nun:

"

Es gibt genug, aber die Regierungen erzwingen Elend!

Es ist nicht das erste mal, dass eine Regierung die Ausrottung einer speziellen 'Sorte' Mensch plant, da sogar die Ausführung schon vor ca. 65 Jahren (so Geschichtsbücher) Agenda war, und massenhaft praktiziert wurde - doch nun sind die 'eigenen' Leute dran, eine Art Aussortierung von Schwachen und Wehrlosen, die in einer brutalen, Rechtsablehndenden Gesellschaft eh untergehen würden.

Man hilft also etwas nach, was konkret bedeutet, dass zum beispiel Behörden, die eigentlich den Schutz vor allem der Schwächsten gewährleisten sollten, letztlich genau das gegenteil machen, indem sie die Schwachen & Armen jenen ausliefern, die sie isolieren, vernachlässigen und ihnen sogar Bildung verwehren.

Dieser Mord auf Raten ist sogar in der Judikative wilkommen und wird ohne Abstriche unterstützt. gerne werden hierfür Prinzipiend es Sozialstaates ignoriert, und das Grundgesetz verraten, indem man dem Ziel, eine neue deutsche Rasse zu schafffen, die erbarmungslos und egosistisch ist, näher kommt.

Liebe, freundliche und ehrliche haben da nichts verloren...

Denn wenn erst mal die neue deutsche Rasse angesagt ist, die aus denen besteht, die am meißten ihren Ellbogen benutzt haben, am meißten betrogen und gelogen haben, am meißten Gräuel und Verwüstung zu verantworten haben, wenn diese neue Rasse erst mal auf der regierenden Bühne steht, dann wird dem Größenwahn derer Tribut geleistet, die offensichtlich selber Spaß daran haben, wenn sie selbst immer weniger an Einfluss haben, da ihnen von den neuen natürlich immer weniger Respekt entgegen gebracht wird.

Dieser Plan ist als selbstzerstörererische Konsequenz zu sehen, weil die, die Ruhe und Geborgenheit brauchen, um sich entfalten zu können, und sie aufgrund der Ignoranz und Teilnahmslosigkeit nicht bekommen, auf Raten kaputt gehen, zur Freude der Sadisten und Abzocker, die natürlich ihren Spaß daran haben, freilich daran verdienen.

Aufgrund dessen, dass die Menschen letztlich zu wenig Solidarität und Mitgefühl denen gegenüber haben, die mit einer einfachen Struktur all das bekämen, was ihnen die zerstörerische Gesellschaft nicht bieten will, wird die Tendenz des Untergangs nicht gestoppt, nicht mal umgekehrt."

Mehr?

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Wer übrigens meint, dass das blöd ist, dass ich Quellen angebe, dem sei gesagt, dass das eine Pflicht ist, und wer meint, dass es noch blöder ist, die ganze Zeit Quellen von sich selber anzugeben, die ja irgend wie narzistisch anmuten, dem sei gesagt, dass zumindest ich nie irgend wie großartig darüber in der Presse schreiben wollte, aber eine (nicht die in meiner Stadt!) Zeitung der Region nach einer OB Wahl über meine Messiastheorien schrieb, obwohl klar war, dass ich privates und politisches trenne.

Nun, das hat die Presse nun davon, wenn sie mir ihre Gesetze aufzwingt, ich dann eben konform gehe...

Friday, June 18, 2010

Die OB Wahl 2006 in Heidelberg war letztlich ungültig

weil weniger wie 25% den amtierenden wählten - so ein polit-interessierter.