In Heidelberg heißt es seit längerem, es gäbe nur einen, den Etablierten, der zur OB Wahl 2014 antreten wolle. Dass es einen - sogar zwei - aber gibt bzw. gab, diese Meldung wurde den Bewohnern der Stadt von nahezu allen Meiden verschwiegen, mit der Begründung, sie seien nicht aussichtsreich.
Zugegeben waren im dritten Reich auch jüdische Kandidaten nicht sonderlich aussichtsreich, man hatte bekanntlich anderes mit ihnen vor, und so wundert es wenig, dass in dieser gleichgeschalteten Presselandschaft solch ein Demokratieverständnis angesagt ist?!
In Heidelberg jedoch geht es seit Jahren exakt nach der Agenda des nicht-Etablierten, der wieder antritt, und das ist gut so, denn sanierte Straßen sind besser wie unbezahlbare Baustellen und ein Sozialticket in Zeiten der fallenden Löhne besser wie noch mehr neue Tunnel.
Doch deutlich muss gesagt werden, dass Stellenabbau innerhalb der Stadt kein Tabuthema sein darf. Doch mit dieser Agenda wird man wohl noch weniger Stimmen wie das letzte mal bekommen, und noch brutalere Diskrimination erleiden müssen...
Naja, mal schauen...
www.kloos-behebt.de
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Monday, August 18, 2014
Wednesday, May 07, 2014
Heidelbergs neuer Gewerbe-Park im Park a la Kloos
Als OB Kandidat meine ich mal, dass die teils nicht all zu unternehmerfreundliche Haltung Heidelbergs, bzw. die Troika von Uni, Kliniken & Stadt auch weiter sich so verhalten werden, dass sie diejenigen sind, die bestimmen, wie schnell es bergab geht.
Immerhin konnten sich teilweise kleine Firmen und Neugründungen in den verlassenen Firmenarealen ansiedeln, was auf Dauer durchaus Chancen mit sich bringt.
Ein High End Firmenpark um den ehemaligen Ami Flughafen herum wäre da eine Idee, wobei die (nun noch Felder, später Park mit See) zu über 90% angesagt sein müssen.
Dann könnten vielleicht auch betuchtere wieder nach Heidelberg kommen...
Immerhin konnten sich teilweise kleine Firmen und Neugründungen in den verlassenen Firmenarealen ansiedeln, was auf Dauer durchaus Chancen mit sich bringt.
Ein High End Firmenpark um den ehemaligen Ami Flughafen herum wäre da eine Idee, wobei die (nun noch Felder, später Park mit See) zu über 90% angesagt sein müssen.
Dann könnten vielleicht auch betuchtere wieder nach Heidelberg kommen...
Wie ersichtlich, bleibt die Frischluftzufuhr dann bestehen, wenn die Gebäude einerseits nicht in senkrechter Weise zu hoch gebaut werden, und ein wenig mehr Bäume wären auch ganz gut (neben dem See).
Letztlich versteht sich das neue Gewerbegebiet selbst mit enorm viel Grünanteilen, also ca. 60% stellt dann parklandschaft dar, eine Brücke zum Areal östlich davon, wo ein weiterer Park entstehen kann.
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