Thursday, April 23, 2015

Das neue konferenzzentrum, den Bürgerlichen geschrieben...

B1 und B2 in der Bahnstadt gemeinsam entwickeln, damit mittels großen Parkhauses und extra lang offener Gastronomie die kosten des konferenzzentrums kleiner werden.

Alles andere ist leider nur halb gedacht...

Thursday, February 12, 2015

Heidelberg braucht ein zweites Neuenheimer Feld

Heidelberg braucht ein zweites Neuenheimer Feld, also Wiese, wo Gewerbe und Wissenschaft drauf kommt, damit in den Konventionsflächen die Bausubstanz für günstige Wohnungen erhalten werden kann.
Zur Zeit wird das eine gegen das andere ausgespielt.
So aber könnten da, wo jetzt Hallen etc. sind neue Wohnungen hin, und die angesagte könnte für sehr günstige Wohnungen erhalten bleiben.
Auch für das Handwerk wäre das eine Goldgrube, mehr wie bei All Inkl. Neubauten, die oft gar nicht von Heidelbergern gebaut werden.
Dem Handwerk geht es schlecht und tendenziell schlechter hieß es.
Als einziger habe ich mal wieder ein Rettungsplan, der für alle besser ist.

Thursday, November 13, 2014

Und wieder wird OB Kandidat Kloos ignoriert? Das Konferenzzentrum in Heidelberg, neuer Betrug im Vorfeld?

Was das Konferenzzentrum in Heidelberg angeht, konnte ich einen mutigen Vorschlag äußern, der kurz darauf einfach kopiert wurde und die Moderation erklärte daraufhin meinen als nichtig, und den nachfolgenden als angesagt.

So kann man auch politisch Tätige politisch töten, um danach wieder zu behaupten:

"Die tun ja nix", wählt den asozialen nicht!!

Hier die Beweise:

Auf meinem Blog, immer noch online...

erstellt am 12. November 2014 - 1:12


Der nun folgende Vorschlag kam nach meinem, er wurde
erstellt am 12. November 2014 - 1:39


Wie ersichtlich, ist nahezu alles 1 zu 1 übernommen worden.

Sich auf die Lauer legen, 20 Minuten warten, und dann kalt machen? Und die Modetation deckt das? Alles nur, um einen asozialen vom Boxberg weiter als Parasit hinstellen zu können, obwohl alles dagegen spricht?

naja, 
nix neues in Heidelberg...






Den "Heidelbergern" geschrieben

Für das Neuenheimer Feld wäre ein Oberleitungsbus die Lösung

Dadurch würden die sensiblen Geräte der Universität nicht mehr tangiert, vor allem die Vibrationen würden sich nicht verstärken, weil ein Reifen weniger hart ist, wie ein Straßenbahnrad.
Flexibler wäre es auch, bei einer Kollision gäbe es keine sonderlichen Probleme für die Nachfolgenden.
Außerdem ist so ein Oberleitungsbus auch schön leise - leiser wie eine Straßenbahn, was den patienten zu gute kommt, und den Tieren im Zoo - und kann auch auf anderen Strecken eingesetzt werden, wenn die 23/24 mal wieder stockt.

Ich empfehle allen Gemeinderäten inkl. OB, sich für diese Lösung auszusprechen, weil die Mehrkosten sehr gering sind, und im botanischen Garten keine Bäume gefällt werden müssen.

Außerdem gibt's hier noch Tips:
http://www.kloos-behebt.de/mobilitaetsplan.html

--
Mit freundlichen Grüßen

Alexander Kloos

PS
Sofern Sie nicht innerhalb von 24 Stunden von mir hören, rufen Sie mich an!
Tel.: 0163/ 409 414 9

Tuesday, November 11, 2014

Das neue Konferenzzentrum a la Kloos in Heidelberg

Verbindet man den Bahnhof mit der Bahnstadt, kommt man schnell und bequem vom Zug direkt zum Zentrum. In der Nähe gibt es genug Hotels, auch andere Gastronomie ist ausreichend vorhanden. Der Platz ist weitgehend frei, wenn was angesagt ist, kann das ohne Probleme umziehen, da die Lage so gut ist, dass sich das für den Umziehenden lohnen muss.



Damit das Quartier auch aufblüht, wäre es gut, dort weitere Gastronomie anzusiedeln, die 24 Stunden geöffnet haben dürfen (außer Montags), um die Altstadt zu entlasten. Zusätzlich wäre es positiv, wenn jegliches Rotlicht in ein Viertel ziehen könnte, damit die Gewerbegebiete wieder wirkliches Gewerbe werden. Zwar wäre eine direkte und all zu offensichtliche Nachbarschaft weniger prickelnd, da aber genug Platz da ist, und durchaus in näherer Umgebung noch Platz ist, wäre das eine Idee, wobei darauf zu achten ist, dass der Eingang da hin auf keinem Fall auch in die Wohngebiete gehen darf, sondern ausschließlich zum Bahnhof.

Friday, November 07, 2014

Schnellere Straßenbahnen in Heidelberg bald angesagt!

Das schrieb ich diversen Heidelbergern:

"Ich war neulich auf der Bezirksbeiratssitzung auf dem Berg, wo sich bitter beschwert wird, dass zu oft die Straßenbahn in Rohrbach Süd verpasst wird. Ungewöhnlicher Weise präsentierte ich spontan eine Lösung, aber die Damen und Herren zogen es auch hier vor, zu diskutieren.

Die Idee ist einfach:

Die Linie 24 ab dem Halbstundentakt in Rohrbach Süd etwas warten lassen, und sie dann als Express mit Halt an Rohrbach Markt, Weststadt-Südstadt und Römerkreis Süd durchrauschen lassen. Bis dahin hat sie ihre gewartete Zeit aufgeholt, falls Zeit noch da ist, noch eine Haltestelle zwischen Rohrbach Markt und Weststadt-Südstadt offiziell einschieben.

Umgekehrt kann man die 23 auf dem Weg nach Leimen ebenso nur noch partiell halten lassen, womit die sicherer ankommen, die in Rohrbach Süd umsteigen müssen. Auch kann die 23 beim Bismarkplatz dann später abfahren, wodurch die 35-er Linie besser eingebunden ist, falls noch Zeit planmäßig übrig ist.

Natürlich kann man da x Sachen dagegen halten, aber ich kann x mal mehr entkräften. Die Idee ist super, man sollte es sofort zum kommenden Fahrplanwechsel umsetzen, damit alle glücklich sind, da die hinterherfahrende 24 eh meistens fast leer ist, und es für Leimener (23-er) psycholgisch ange-nehmer ist, nicht mehr überall halten zu müssen. Außerdem kann man ohne Probleme auch vom Bismarkplatz aus die üblichen Haltestellen erreichen, wenn man halt ein mal umsteigt (Stadtwerke oder Bücherei).

Da der Bezirksbeirat noch mal drüber diskutieren wollte, der Herr vond er RNV prinzipiell aber positiv drauf reagierte, sollte man hiermit ernsthaft umgehen, denn das jahrelange Diskutieren ohne adäquate Lösung ist für mich alles andere wie seriös, aber ernsthaft heidelbergersich.


Nebenbei will ich noch mal drauf aufmerksam machen, dass unter http://www.kloos-behebt.de/mobilitaetsplan.html noch jede Menge weitere tolle Sachen angesagt sind..."

Wednesday, October 29, 2014

Mitteilung an die jüdische Gemeinde Heidelbergs.

Pressemitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe jüdische Gemeinde, lieber OB Dr. Würzner & Presse

Wie Ihnen bekannt sein sollte, wurde in Rohrbach die Rathausstraße grundlegend saniert, ebenso der Platz, an dem die Synagoge stand. Leider ist die aktuelle Lösung problematisch.

Indem man den ehemaligen Grundriss mittels andersfarbiger Steine wiederherstellte, mahte man das einst kleine Mahnmal zu einem größeren, weil nun auch der Grundriss teil des Mahnmals ist.
Die idee ist gut, würde der Platz nicht (wie zuvor, und wahrscheinlich auch weiter) genutzt, um Tische & Stühle zu platzieren, damit der (ehemals) Rabe (Gaststätte) auch diesen Platz bewirtschaften kann.

Ohne diesen Zusatz ist dieses Lokal wahrscheinlich nicht wirtschaftlich überlebensfähig.

Da aber dieser Platz nun Mahnmal faktisch ist, ist es zumindest für mich undenkbar, dort lustig etwas zu trinken, zu lachen oder gar etwas mehr zu trinken.

Auch beim größeren Mahnmal in Berlin (mit den Stelen) wird es eher weniger gut empfunden, wenn Leute da ihr Bier trinken, sich womöglich auf die Steine noch setzen.

Da das Mahnmal aber vergrößert wurde, werden unwissende gezwungen, dieses Mahnmal indirekt zu entwürdigen, wissenden werden dies dann wohl meiden,w as für keinen der Beteiligten förderlich ist.

Deswegen empfehle ich eine günstige und passable Lösung:

Wenn das fertig gebaut ist, nimmt man das (ohne Bestuhlung) videomäßig auf, verfasst eine schöne Dokumentation, die man auf einem Screen in der Nähe plaziert, die etwas abseits, aber nicht zu sehr abseits angebracht wird. Überdacht, wobei das Dach mit Solarzellen den Strom für die Computeranimation zur Verfügung stellt.

Das gebliebene sichtbare Mahnmal (ein Stein mit Davidsstern) wird dann zum nahegelegenen Rohrbach Markt gebracht, wo Platz ist, und er noch mehr im Zentrum des Geschehens stehen wird. Die Steine, den den Grundriss dokumentierten, werden ebenfalls nach der Dokumentation entfernt, und im kleineren Maßstab ebenfalls bei Rohrbach markt (Verkehrshalbinsel) eingesetzt.

Natürlich wird dort dann auf einer Metalltafel darauf hingewiesen, wo die einstige Synagoge stand, damit nichts verloren geht, vor allem das Gedenken nicht.


Insgesamt wird mit dieser Lösung alles besser, es ist auch sehr günstig, günstiger wie nix tun.

Sunday, October 19, 2014

Danke

Danke an meine Wähler und danke für diesen schönen Bericht:
http://www.die-stadtredaktion.de/2014/10/rubriken/politik/ob-wahl-in-heidelberg-alle-verlieren-ausser-alexander-kloos/


Gegen das System, jetzt!

Leerstehende Häuser, und trotzdem kein Platz für Wohnungssuchende?
So war uns und so bleibt es!
In den Liegenschaften sollenHäuser abgerissenwerden, um neue zu bauen, damit dort wieder nur Besserverdiener rein können...
So war es und so bleibt es.
Und nun brav wählen gehn, da man noch nie so deutlich gegen das Systemstimmen stimmen konnte!!!