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Thursday, September 25, 2014

Fragen an "die Stadtredaktion" zu kommen OB Wahl 2014 in Heidelberg

Hallo Frau Iro

Nun habe ich etwas Zeit, auf Ihre Anfrage zu reagieren. Bevor ich aber auf die Fragen eingehe, weise ich darauf hin, dass Sie sich leider heftiger wie die RNZ etwas irrten, dass ich ein "ganz neuer Kandidat" sei, da ich vor 8 Jahren schon einmal angetreten bin, und nachhaltig für die Abarbeitung des Sanierungsstaus warb, insbesondere der Straßen, die teils in einem üblen Zustand waren (z.B. Karlsruher Straße). Wie ersichtlich hat sichd er amtierende OB von seiner eigenen Agenda distanziert und folgt in dieser, wie anderen Aspekten seit Jahren meiner...

Doch nun zu den Fragen:

1. Was hat Sie dazu bewogen, sich als Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg zu bewerben?
Es wird gesät, dann gegossen, dann geerntet. Da meine Agenda seit Jahren Grundlage seriösen Wirtschaftens in Heidelberg ist, da sich der amtierende OB von seiner eigenen (Neckarufertunnel etc.) verabschiedet hat, sollte einem jeden interessierten Heidelberger klar sein, dass er nun auch tatsächlich wieder den wählen kann, der für Wohlstand und Nachhaltigkeit in dieser Stadt steht.
Besser gleich das Original sozusagen.

2. Welche Kritikpunkte haben sie an der bisherigen Stadtpolitik von Herrn OB Dr. Würzner? 
Der amtierende OB folgt seit Jahren meiner Agenda, auch zwischendurch gab ich zuverlässig kommunalpolitische Signale, die ihm Orientierung gaben, mehr aber dem Gemeinderat. So war ich gegen den Stadthallenanbau, zuvor natürlich gegen den Neckarufertunnel, u.v.m., dem er folgen musste - aufgrund der linken Mehrheit im Gemeinderat.
Gegen die Nachverdichtung habe ich leider nicht genug Betroffene an meiner Seite, die Heidelberg grün halten wollen. Insofern wird das Zubetonieren wahrscheinlich noch viel krasser werden, aber das ist den Heidelbergern - sollte man den Umfragen glauben - ja durchaus Wurst.
Um es mit einem Satz zu sagen:
Heidelberg braucht einen OB,d er die tatsächlichen Machtverhältnisse repräsentieren kann, und das ist eher einer wie ich, der linksliberal ist, als er, der von Konservativen, also eher Rechten unterstützt wird.

3. Was wollen Sie anders oder besser machen? Welche konkreten wichtigen Pläne und Vorhaben hätten Sie - als zukünftiger OB Heidelbergs?
Dies finden Sie auf meiner Webseite www.heidelberg21.de ausführlich. Konkret stehen Dinge an, wie in zivilisierte Integration von Flüchtlingen an. Hier ist es wichtig, die einheimischen Armen nicht noch mehr zu vernachlässigen, sondern ein gesundes Miteinander zu etablieren. Da es enorm viel Armut in Heidelberg gibt, glaube ich nicht, dass sich dies wirklich verbessern wird, wenn der amtierende wieder gewählt werden sollte.
Außerdem will ich einen grünen Gürtel um Heidelberg schaffen, auch enteignete Schrebergartenbesitzer aus z.B. Kirchheim entschädigen, bzw. mit neuem Land beglücken.
Um Heidelberg attraktiver zu machen, will ich Freizeitangebote auf dem Emmertsgrund besser fördern, und die Thinkstätte für mehr Festivals öffnen.
Auch sind Stadtteiltickets geplant, damit vor allem im Süden die Leute mobiler werden können.
Ein Grundeinkommen für arme Familien, insbesondere deren Kinder ist jetzt schon möglich umzusetzen (aufgrund der linken Mehrheit), diese Forderung wird aber von jenen weitgehend ignoriert. Dies prangere ich an, da die linke Mehrheit sich als Bessermenschen gerne hinstellen, den amtierenden OB als Feindbild regelrecht lieben, aber wenn es konkret wird, kneifen jene oft. Eine Ausnahme ist das Sozialticket, das schätzungsweise auch nur ich im maßgeblichen zweiten Wahlgang auf der Agenda hatte (vor 8 Jahren). Weder der Kandidat der SPD noch der amtierende hatte dies so ernsthaft gefordert wie ich. Zum Glück blieb hier einmal die SPD ihrer sozialen Verantwortung gerecht und setzte diese Forderung von mir dieses Jahr sogar durch (wofür ich mehr recht herzlich bedanke). Dass sie mich nicht unterstützt, obwohl Sache vor Person angeblich angesagt ist, kann wohl nur sie erklären...

5. Warum sollen die Bürger Heidelbergs gerade Sie wählen? Was sind Ihre besonderen Ziele, Fähigkeiten, Stärken, Kompetenzen?
Ich liefere, das bin ich gewohnt. Im Kleinen und im Großen. Ich bin wirklich frei, habe niemanden, der mir Sachen vorschreibt, außer meinem sozialen gewissen. Der amtierende OB hat viel geopfert, vor allem Zeit, die er seiner Familie nicht widmen konnte, aber er zog auch unglaubliche Aggressionen auf sich, da er bei der Nachverdichtung (Bahnhofstraße etc.) berechtigte Einwände von Betroffenen offensichtlich nicht sonderlich ernst nahm.
Er bekäme gewiss einen besseren Job, wo mehr verdient, weniger arbeiten muss (vor allem Wochenende wirklich frei hat), wo er weniger dem Frust seiner misslungenen Politik ausgesetzt ist, und einiges nachholen kann, was ihm aus Zeitgründen bis Dato verwehrt wurde.
Ich löse ihn aus humanen Gründen insofern gerne ab, würde mich von ihm aber gerne gut einarbeiten lassen, und danke ihm für seine Arbeit, die man bekanntlich eh nie allen gleich recht machen kann, aber die Ablösung zu diesem Zeitpunkt hat er sich verdient.

Tuesday, September 09, 2014

Heidelberg wird braun! NPD-ler bekommt mehr Stimmen wie der einzige richtig linke Kandidat!

4 Kandidaten treten zur OB Wahl 2014 in Heidelberg an, wobei der einzig richtige linke Kandidat wahrscheinlich weniger Stimmen bekommt, wie der Herr von der NPD.
Wie ist sowas möglich?!
Die örtliche Presse bezeichnet die linken politischen Federführer als "Kräfte", obwohl sie bis jetzt rein gar nix in Sachen dauerhafte Demokratieerhaltung getan haben.
Sie wissen alle nur, was sie nicht wollen.

Toll, und mit diesen muss die Stadt nun leben, und durch das Verhalten dieser Verantwortungsträger ist dafür gesorgt, dass Heidelberg die braunste Stadt im Nordwesten BWs für die nächsten 8 Jahre bleibt, denn wenn der einzig richtig linke Kandidat weniger Stimmen hat wie der rechteste, dann ist das ja wohl offensichtlich!

Thursday, June 26, 2014

Projekt: 100 Tümpel +

Aufgrund der Klimaerwärmung ist es aber auch sinnvoll, für die Tiere v.a. im Wald vorzusorgen, indem man über 100 neue Tümpel anlegt, die mit den Waldwegen verbunden bei Regen neues Wasser zugespeist bekommt. Dies schafft Arbeitsplätze (keine 1 € Jobs, diese gehören verboten), sondern im Zuge des Grundeinkommenmodells befristete (auf das Prjekt bezogene) Arbeitsplätze.
Konkret sieht das dann so aus, dass Freiwillige morgens in den Wald in Gruppen gehen, begleitet mit einem Forstarbeiter und Naturschutzbeauftragten, und dort je nach körperlicher Leistungsfähigkeit erst mal Kanäle an Waldwegen anlegen, und diese mit potentiellen neuen Teichsenkungen verbinden. Diese Senkungen werden dann mit einem kleinen Damm oder ähnliches vertieft und abgedichtet, u.U. mit Spritzbetong oder einfachen Folien.
Nach getaner Arbeit kann der Mitarbeiter sich auf einen Lohn von 7,50€ pro Stunde freuen, plus die 1000€ Grundeinkommen, was so zu sagen sehr lukrativ ist, und insofern die Arbeitslosenrate der Stadt sehr senken müsste.
Damit dies nicht zu teuer wird, geht man davon aus, dass die Arbeitsagentur sich beteiligt (in Höhe von mindestens 300€), das Forstamt den Arbeiter pro Stunde mindestens 5€ bezuschusst, das Wohnungsamt mindesten 400€ dazu gibt, womit dies bei einem Arbeitsaufkommen von 20 Stunden pro Woche (80 pro Monat) insgesamt 900€ ergibt, die kommunalte Kasse damit nicht wirklich sonderlich belastet, da ein gewöhnlicher Hartz IV Empfänger mehr wie 1000€ im Monat kostet, also relativ wenig an Mehrausgaben angesagt sind.

Tuesday, June 24, 2014

Das Heidelberger Kinder BGE kommt!

Doch bevor dies angesagt ist, sollte ein Kinder BGE eingeführt werden. Dies ist sehr einfach, weil die, die es nötig haben (z.B. Sozialgeld- & ALG II Empfänger) unangerechnet mehr bekommen können, sofern man das als "Aufwandsentschädigung" bezeichnet, und unter 150€ sich beläuft.
Konkret bedeutet das, dass das erste Kind 50€, das zweite 40€, das dritte 30€, das vierte 20€ und das fünfte 10€ von der Stadt zu bekommen hat, natürlich indirekt, für alle die, die in Heidelberg wohnen, und mit ihren Kindern dort auch wohnen oder Umgang haben (um getrennt Lebende nicht auszugrenzen).
Zusammen ergäbe das ziemlich genau bei bis zu 5 Kindern 150€, der beim ALG II ohne Anrechnung behalten werden darf. Die Eltern müssen lediglich beim BGE Programm mitmachen, was sie zu eine Art "Ehrenamtliche" macht, und schon kann man jenen das zusätzliche Geld überweisen!
Da Heidelberg schon jetzt eine angeblich linke Mehrheit hat, die wohl kaum etwas gegen die effektive Kinderarmutsbekämpfung haben sollte, könnte das schon vor der OB Wahl durchgesetzt werden - tut das so!
Denn so wird auch das Jugendamt weniger Fälle haben, um was es sich kümmern muss, und kann abgeschafft werden, wodurch noch mal Gelder gespart werden, ebenfalls wird durch Kriminalitätsprävention hier letztlich gespart, weswegen man dieses Kinder BGE durchaus als Einsaprung sehen kann.
Original