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Sunday, October 19, 2014

Gegen das System, jetzt!

Leerstehende Häuser, und trotzdem kein Platz für Wohnungssuchende?
So war uns und so bleibt es!
In den Liegenschaften sollenHäuser abgerissenwerden, um neue zu bauen, damit dort wieder nur Besserverdiener rein können...
So war es und so bleibt es.
Und nun brav wählen gehn, da man noch nie so deutlich gegen das Systemstimmen stimmen konnte!!!

Tuesday, July 08, 2014

Unfähigkeit im linken Lager, das zerrieben wird, aber: Spaß dabei.

Das linke Lager schrumpft im Gemeinderat - doch dank des unglaublichen Desinteresses der gut und besser Menschen, diesen Vorsprung mittels eines entsprechenden neuen OBs - mich, Alexander Kloos - abzusichern, ist eher Selbstmitleid & Groll angesagt.
Das linke Lager demonstriert mal wieder eindrucksvoll, dass sie gar nicht am Regieren und Gestalten interessiert sind.Während manche tatsächlich Kandidaten einladen, bzw. Bewerbungen registrieren und Gespräche führen, werde ich dermaßen ignoriert, als ob ich ein Geist wäre, der gar nicht existiert.

Langsam glaubt man fast dran, dass da was dran wäre, wären da nicht immer wieder die positiven Neuerungen, die durch mein kommunales Engagement erwirkt wurden und werden.
Natürlich berichtet das etablierte Blatt total umgekehrt drüber, aber diese Fouls sind ja Tradition in Heidelberg, wenn es darum geht, echte Verbesserungen voran zu bringen.
Statt dessen wird zerstört und ausgeräuchert, mit Hilfe des linken Lagers, dass durch seine unglaubliche Unfähigkeit und Selbstgerechtigkeit, sowie Selbstverliebtheit eine Arroganz an den Tag legt, und unerträglich ist, wenn man tatsächlich sozialen Fortschritt auch in Heidelberg umsetzen will.
Es bleibt eben nur eins:




Thursday, July 03, 2014

Demokratie ist in Heidelberg Fehlanzeige.

Demokratie ist in Heidelberg Fehlanzeige.
Mit der schäbigen Begründung, man müsse selber Unterstützer haben, um ernst genommen zu werden, wird vollkommen darüber hinweggetäuscht, dass dem amtierenden seine Unterstützer eigentlich keinen Grund haben, ihn weiter zu hofieren, da die Machtverhältnisse die Stimme des OBs als unnötig deklassiert haben.
Heidelberg braucht einen unvorbelasteten neuen OB, der den Mehrheitsverhältnissen gerecht wird. Nach einer Einarbeitszeit von bis zu 3 Monaten für das Grobe und Ganze traue ich mir das auch zu.
Und wäre Heidelberg nicht die Stadt, wo Lernen das A und O ist, müssten es auch die ewig gestrigen akzeptieren, dass ein Wechsel nötig ist.
Doch was hört man?
Alle, die das meinen sind Verrückt bis Dumm, der garantierte Untergang stünde Heidelberg bevor, wenn nicht genau der OB weiter im Amt bleiben würde u.v.m.
Komisch,
Wäre nicht meine Agenda weitgehend umgesetzt worden, wäre Heidelberg am Ende, statt dessen ließ die Stadt mich aufgrund ähnlicher Sprüche (die aber gerechtfertigt waren im Nachhinein), als sonst was erklären, und das örtliche Blatt will nicht mal mit mir Reden.
Dafür darf ich Unwahrheiten über mich dort lesen, was immerhin mittels Unterlassungserklärung nun weitgehend unterbunden wurde - weitgehend...
Aber was interessiert es einen Redakteur, wenn er womöglich Loyalität zum amtierenden höher einschätzt wie zu seinem Arbeitgeber, der durfte nämlich die Anwaltskosten zahlen...

Thursday, August 16, 2012

Ein breites Bündnis für den kommenden Wahlkampf...

... und zwar mit der Bunten Linken, der Linken und den Piraten.
Der Wähler entscheidet dann selbst, wen er im Rathaus haben will. Sicher ist, dass die Bunte Linke mindestens einen reinbringen wird, die Piraten vielleicht sogar 2-3. Die LINKE wird wohl wieder leer ausgehen, aber das ist sie gewohnt.

Zwar kann man selber als politisches Bündnis in der Kommunalwahl bestimmen, wer auf dem Wahlzettel oben steht, doch der Wähler kann seine Stimmen selber vergeben, also durchaus einem Kandidaten 3, und einem anderen nur 1 (oder keine).

Wer wissen will, was der OB Kandidat Kloos so vor hat, der kann sich sicher sein, dass wieder zukunftsweisende Richtungen angegeben werden. Da es nicht so lief, hatte Konsequenzen. So bevorzugte Kloos das "Sun Diesel" aus Holz, allgemein wurde aber eher E 10 hergestellt, was Nahrungsmittel vernichtet.

Hätte Heidelberg damals anders entschieden, würden heute womöglich einige Millionen weniger Menschen hungern, aber Heidelberg wollte es so...

Interessant hierbei ist auch, dass auch Stuttgart rein gar nichts von konstruktiven Ideen hält, so wird SUMO21 von allen Widerständlern abgewürgt, weswegen nun auch mal die S21 Befürworter einmal wieder befragt wurden.

Mal sehn...

Saturday, September 13, 2008

Was lief gut, was lief schlecht?

die letzt veranstaltung hatte ich heute, eine art solikonzert von peter m., bei dem aber relativ wenige zuhörer waren, obwohl eine klasse band gespielt hat. na was, wenn nicht kostenlose konzerte für jugen & alt will schwetzingen denn?
im meinem programm stand, dass kostenlose konzerte geboten werden sollte, und mit jenem habe ich wie so oft mein ziel erreicht, ohne OB geworden zu sein. aber warum kamen so wenige? angst?
unter meinen untersützern herrscht zur zeit eine mischung aus unmut und ohnmacht, da einige sich die derben presseberichte schon sehr zu herzen genommen haben, und das tut natürlich weh, wenn teils extrem verfälscht wird.
was lief also noch so gut oder schlecht?
schlecht, dass bei manchen sachen ich entweder falsch informiert wurde, oder in der 'datenflut' an neuem das eine oder andere falsch zusammengesetzt wurde, bzw. manches nicht klar genug ausgesprochen wurde.
klar ist der alte messplatz nur eine potentielle grünfläche, da die bäume außenrum nun mal nicht als grünfläche gelten, selbst wenn sie horizontal & vertikal grünes bieten, und somit rein quantitätsmäßig vielleicht sogar mehr grün bieten, wie ein rasen.
jedenfalls ist mir nicht klar, warum die presse auf anfrage scwieg, warum sie von mir nix veröffentlichten, obwohl ich erwiesener maßen emails mit bitten (!) abgeschickt habe. wenn man also 'reingelegt' wird, obwohl man einer neuen pressestelle erst mal vorurteilslos gegenüber tritt, dann ist man eben in ein messer gelaufen.
Dass aber für die Nahversorgung etwas aufgrund meiner vielfältigen ideen ins rollen kam, ist erst mal erfreulich. würde ich mehr prozente bekommen wie die bunte linke in heidelberg zur OB Wahl 2006, wäre das noch besser, aber relativ unwahrscheinlich nach der prügel der presse, die ich einstecken musste.
zumindest war das am samstag meine letzte veranstaltung, ob ich auf anfragen der presse wieder freundlich reagiere, um dann in der öffentlichkeit fertig gemacht zu werden, überlege ich mir noch.