Wednesday, July 16, 2014
Änderung des Feiertagsgesetzes zur Abschaffung des Tanzverbots
Sehr geehrte Heidelberger Politiker, und Mitbürger
mit dieser Petition wird gefordert, eine Änderung hinsichtlich der Tanzverbote im Gesetze über die Sonn- und Feiertage zu veranlassen.
In Bremen hat das geklappt!
"§6 Abs. 2 des Bremischen Gesetzes über die Sonn- und Feiertage vom 12. November 1954 (Brem.GBl. S. 115), zuletzt geändert durch Änderung von Zuständigkeiten vom 22. Juni 2004 (Brem.GBl. S. 314), besagt: „Öffentliche Tanzveranstaltungen und Veranstaltungen in Räumen mit Schankbetrieb, die über den Schank- und Speisebetrieb hinausgehen, sind verboten.“ Darüber hinaus werden die konkreten Zeiten „am Karfreitag von 0 Uhr bis Karsamstag 4 Uhr, am Volkstrauertag und am Totensonntag von 4 Uhr bis 24 Uhr“ genannt.
Da ein Verstoß gegen diese Regelungen als Ordnungswidrigkeit angesehen wird, müssen Veranstaltungen bei denen getanzt wird, an den genannten Tagen schließen oder ihren Gästen das Tanzen verbieten. Dies ist nicht mehr zeitgemäß. Es wird darum gebeten, den Karfreitag sowie Totensonntag aus §6 Abs. 2 des Feiertagsgesetzes zu streichen.
Mit Ausnahme des Verbotes öffentlicher Tanzveranstaltungen am Volkstrauertag handelt es sich bei allen in §6 erwähnten Tagen um christliche Feier- und Trauertage. Die Schutzwürdigkeit dieser Tage geht zurück auf Art. 140 GG i. V. m. § 139 WRV, welcher „(…) die staatlich anerkannten Feiertage als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich schützt.“ Hierbei ist zu beachten, dass dieses Gesetz aus dem Jahre 1919 stammt.
Eine Abschaffung des Tanzverbots hat keine negativen Folgen. Wäre das Tanzen an allen Tagen erlaubt, so hätte dies keine Auswirkungen auf die Religionsausübung derjenigen, die aufgrund ihres Glaubens an den genannten Tagen nicht tanzen möchten. Die geforderte Gesetzesänderung verpflichtet niemanden einer Tanzveranstaltung beizuwohnen, wohingegen die aktuelle Gesetzeslage konfessionsübergreifend allen das Tanzen untersagt.
In der Schweiz hob zuletzt das Kanton Luzern (2010) das Tanzverbot auf (http://www.lu.ch/download/gr-geshaefte/2007-2011/b_144.pdf). Es folgte damit den Entscheidungen anderer Kantone, die bereits in den letzten Jahren das Tanzverbot ganz oder teilweise aufgehoben haben: Kanton Aargau (1998: Verbot nicht mehr zeitgemäß), St. Gallen (2004), Schaffhausen (2006: generelles Tanzverbot kaum mehr vertretbar) und Zug (2004: einschränkende Bestimmungen für die hohen Feiertage nicht mehr zeitgemäß, wird von einem großen Teil der Bevölkerung nicht mehr verstanden)."
Das Gesetz benötigt eine Anpassung an die heutige Lebensrealität der Bewohner Heidelbergs. Es würde zudem eine Arbeitsentlastung für Polizei und Stadtamt darstellen und Heidelberg eine Vorreiterrolle im Süden der Bundesrepublik Deutschland einnehmen lassen.
Der Inhalt kommt von Maurice Mäschig aus Bremen via Email, wurde angepasst, herzlichen Dank.
Deswegen:
Tanzverbote abschaffen aber Feiertage beibehalten oder auf den folgenden Sonntag verlegen. Es würde sich auch anbieten, die kirchlichen Feiertage alle auf den nächst folgenden Sonntag zu verlegen und die dadurch entstandenen freien Tage auf die ersten Tage der Sommermonate bzw. ab (1.) Mai, damit klar bleibt, wann wo wer frei hat.
Dies unterstütze ich.
Tuesday, July 08, 2014
Unfähigkeit im linken Lager, das zerrieben wird, aber: Spaß dabei.
Das linke Lager demonstriert mal wieder eindrucksvoll, dass sie gar nicht am Regieren und Gestalten interessiert sind.Während manche tatsächlich Kandidaten einladen, bzw. Bewerbungen registrieren und Gespräche führen, werde ich dermaßen ignoriert, als ob ich ein Geist wäre, der gar nicht existiert.
Langsam glaubt man fast dran, dass da was dran wäre, wären da nicht immer wieder die positiven Neuerungen, die durch mein kommunales Engagement erwirkt wurden und werden.
Natürlich berichtet das etablierte Blatt total umgekehrt drüber, aber diese Fouls sind ja Tradition in Heidelberg, wenn es darum geht, echte Verbesserungen voran zu bringen.
Statt dessen wird zerstört und ausgeräuchert, mit Hilfe des linken Lagers, dass durch seine unglaubliche Unfähigkeit und Selbstgerechtigkeit, sowie Selbstverliebtheit eine Arroganz an den Tag legt, und unerträglich ist, wenn man tatsächlich sozialen Fortschritt auch in Heidelberg umsetzen will.
Es bleibt eben nur eins:
Thursday, July 03, 2014
Demokratie ist in Heidelberg Fehlanzeige.
Mit der schäbigen Begründung, man müsse selber Unterstützer haben, um ernst genommen zu werden, wird vollkommen darüber hinweggetäuscht, dass dem amtierenden seine Unterstützer eigentlich keinen Grund haben, ihn weiter zu hofieren, da die Machtverhältnisse die Stimme des OBs als unnötig deklassiert haben.
Heidelberg braucht einen unvorbelasteten neuen OB, der den Mehrheitsverhältnissen gerecht wird. Nach einer Einarbeitszeit von bis zu 3 Monaten für das Grobe und Ganze traue ich mir das auch zu.
Und wäre Heidelberg nicht die Stadt, wo Lernen das A und O ist, müssten es auch die ewig gestrigen akzeptieren, dass ein Wechsel nötig ist.
Doch was hört man?
Alle, die das meinen sind Verrückt bis Dumm, der garantierte Untergang stünde Heidelberg bevor, wenn nicht genau der OB weiter im Amt bleiben würde u.v.m.
Komisch,
Wäre nicht meine Agenda weitgehend umgesetzt worden, wäre Heidelberg am Ende, statt dessen ließ die Stadt mich aufgrund ähnlicher Sprüche (die aber gerechtfertigt waren im Nachhinein), als sonst was erklären, und das örtliche Blatt will nicht mal mit mir Reden.
Dafür darf ich Unwahrheiten über mich dort lesen, was immerhin mittels Unterlassungserklärung nun weitgehend unterbunden wurde - weitgehend...
Aber was interessiert es einen Redakteur, wenn er womöglich Loyalität zum amtierenden höher einschätzt wie zu seinem Arbeitgeber, der durfte nämlich die Anwaltskosten zahlen...
Thursday, June 26, 2014
Projekt: 100 Tümpel +
Tuesday, June 24, 2014
Das Heidelberger Kinder BGE kommt!
Wednesday, June 04, 2014
Entweder verbrennen oder ignorieren :OB Wahl mal abartig?
Alexander Kloos steht zur Wahl, aber nicht, "um sich verbrennen zu lassen". Während erst das Programm, dann die Köpfe gesucht werden sollten, kann man zurückblickend sagen:
"Die SPD ist sehr gut mit Klooss Agenda gefahren".
Das Sozialticket, die sanierten Straßen, die Schließung des Faulen Pelz u.v.m. - alles seine Agenda!
Was fehlt ist Mut und Verantwortungsbewusstsein, denn jeder Tag warten ist ein Schritt zurück.
Das kann die SPD ihren Wählern aber zumuten - so der Konsens...
Tuesday, June 03, 2014
Vorstoß aus Heidelberg
"Für jede getöteten Separatisten in der Ost Ukraine kommen 5 neue - das ist ein Gesetz, dem sich auch u.a. die Indianer in Amerika beugen mussten.
Friede ist die einzige Lösung. Unterstützt die Russische Uno Resulution!"
Das ist der Aufruf des inoffiziellen Oberbürgermeister Heidelbergs, Alexander Kloos.
Sunday, June 01, 2014
Quereinsteiger haben Vorteile
Unglaubliche Zustände in Heidelberg :
Da klagt man sich gegenseitig an, diskriminiert wild herum, meint aber trotzdem, man sei was besseres.
Wann kommt diese Stadt von ihrem Wahn runter?
Vielleicht sich an Georg Cloony orientieren, der wird Präsident. Denn Quereinsteiger haben sehr wohl ihre Vorteile (auch OB Kandidat Alexander)...
Monday, May 26, 2014
Jetzt noch viel mehr...
Glückwunsch der linken Mehrheit zum Wahlerfolg! Nun braucht Heidelberg nur noch einen OB, der sie neue sie vertreten kann!
Friday, May 23, 2014
Literaturhauptstadt und so...
Die Stadt tut so rum, als ob Heidelberg ein Leuchtturm der Literatur wäre, und zielt wohl auf kommerzielle Optimierung ab.
Was man aber braucht ist die Förderung der Kleinen und Feinen, die Veredelung Unentdeckter.
Vielleicht tut sich da ja was...
Als OB Kandidat unterstütze ich letztere Initiative, da mit jener eher die Grundlagen für echtes Wachstum gelegt wird.
www.kloos-behebt.de
Monday, May 19, 2014
Mindestens 2-4 Gegenkandidaten zum Etablierten Ob bekannt...
Wie es aussieht werden 2-4 Gegenkandidaten um den Posten des OB's kämpfen.
Die ansässige Presse ist darüber informiert aber nährt den Wahn des alternativlosen Superstar, der gänzlich keiner ist.
Demokratie im Keim ersticken - diese Kritik muss sich die Presse gefallen lassen...
Wednesday, May 07, 2014
Heidelbergs neuer Gewerbe-Park im Park a la Kloos
Immerhin konnten sich teilweise kleine Firmen und Neugründungen in den verlassenen Firmenarealen ansiedeln, was auf Dauer durchaus Chancen mit sich bringt.
Ein High End Firmenpark um den ehemaligen Ami Flughafen herum wäre da eine Idee, wobei die (nun noch Felder, später Park mit See) zu über 90% angesagt sein müssen.
Dann könnten vielleicht auch betuchtere wieder nach Heidelberg kommen...
Saturday, August 03, 2013
Monday, October 15, 2012
An Ironie kaum überbietbar...
Wednesday, September 12, 2012
OB Wahl in Stuttgart unter Vorbehalt.
Trotzdem wurde eine Bewegung für den 2. Wahlgang abgegeben, aber nicht angekommen.
Ein zweiter Versuch in kürze...
Thursday, August 16, 2012
Ein breites Bündnis für den kommenden Wahlkampf...
Der Wähler entscheidet dann selbst, wen er im Rathaus haben will. Sicher ist, dass die Bunte Linke mindestens einen reinbringen wird, die Piraten vielleicht sogar 2-3. Die LINKE wird wohl wieder leer ausgehen, aber das ist sie gewohnt.
Zwar kann man selber als politisches Bündnis in der Kommunalwahl bestimmen, wer auf dem Wahlzettel oben steht, doch der Wähler kann seine Stimmen selber vergeben, also durchaus einem Kandidaten 3, und einem anderen nur 1 (oder keine).
Wer wissen will, was der OB Kandidat Kloos so vor hat, der kann sich sicher sein, dass wieder zukunftsweisende Richtungen angegeben werden. Da es nicht so lief, hatte Konsequenzen. So bevorzugte Kloos das "Sun Diesel" aus Holz, allgemein wurde aber eher E 10 hergestellt, was Nahrungsmittel vernichtet.
Hätte Heidelberg damals anders entschieden, würden heute womöglich einige Millionen weniger Menschen hungern, aber Heidelberg wollte es so...
Interessant hierbei ist auch, dass auch Stuttgart rein gar nichts von konstruktiven Ideen hält, so wird SUMO21 von allen Widerständlern abgewürgt, weswegen nun auch mal die S21 Befürworter einmal wieder befragt wurden.
Mal sehn...
Tuesday, April 17, 2012
Zu Besuch bei Idealisten
Zu Gast bei den Piraten. Viele Überschneidungen mit den Ideen von Occupy.
Wer würde mitmachen?
Heidelberg braucht Idealisten, von denen gibt es hier genug!
Voriges mal war der amtierenden OB da, zu mir war man um einiges freundlicher...
:-)
Wednesday, October 05, 2011
Einer der Besten ist gestorben
Sein Dienst an der Gesellschaft mit Produkten, die (für die Konkurrenten) immer das kommende Ziel eher aufzeigten war ein Dienst für den Frieden.
Wednesday, September 28, 2011
Regiogeld für Stuttgart!
Dies bezüglich sind schon Aufträge raus gegangen, mit oder ohne Stuttgart wird diese Idee übrigens weltweit schon in einigen Regionen praktiziert, mit guten bis sehr guten Ergebnissen!
Tuesday, September 27, 2011
Nach Jahren nun wieder ein Ziel: Stuttgart 12 !
Der OB der nicht-Etablierten ist aber keineswegs einer, der nur "Nein!" sagen kann. So konnte man an der anderen Stadt am Neckar sehr wohl auch Konsens finden, wenn es um echte Hilfen für Familien ging, die größte Leistung bestand aber darin, dass der inoffizielle größere Dummheiten der angesagten verhinderte, und dafür sich selbst auch mehr wie genug Zeit und Einfluss sicherte, da er mit allen im Stadtrat reden kann und zivilisierte, zielgerichtete Lösungen parat hat.
Falls Stuttgart bei den Fragen S21, K21 und die drohenden anderweitigen sozialen Verschiebungen echte Hilfe benötigt, steht der OB-Kandidat der Besseren natürlich auch jenen zur Verfügung.

