Dort heißt es unter anderem, dass die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit oberste Gebote der Presse sind.
schade, dass ich das begründete gefühl habe, dass dieser kodex irgend wie kaum eindruck auf die etablierten macht.
aber egal,
ich kann von mir sagen,d ass ich für mehr gerechtigkeit und anstand kämpfe, wennd as niemand dokumentiert, oder falsch wieder gibt, dann hat er seinen dienst an seine vorgesetzte getan, womöglich mir wie so oft mal wieder geschadet (mit verlusten rechnet man), aber das etablierte system gehalten.
aber bitte sich später einmal nicht beschweren...
Saturday, March 31, 2007
Thursday, March 29, 2007
Wednesday, March 28, 2007
Meiner einer in der Zeitung...
netter weise habe ich heute unterstützung zugesichert bekommen, die mir einige hundert unterschriften bringen könnte!
der Mannheimer Morgen berichtet kurz und sachlich drüber, die Bild, in der heidelberger regionalen zeitung hab ich nix gefunden.
der bericht von der mannheimer besonderen allianz hier:
http://radau-mannheim.basg.org/berichte-01.html
der Mannheimer Morgen berichtet kurz und sachlich drüber, die Bild, in der heidelberger regionalen zeitung hab ich nix gefunden.
der bericht von der mannheimer besonderen allianz hier:
http://radau-mannheim.basg.org/berichte-01.html
Saturday, March 24, 2007
Unterstütutzung 'ideologischer' Natur von ganz oben...
der mannheimer morgen veröffentlicht heute ein interview mit H. Heil, dem spd frontmann vom dienst. interessant hierbei ist, dass eben jener meine argumente bringt, die ich wochen zuvor bei n-tv veröffentlichte.
und die moral der geschichte:
der mannheimer morgen kann nicht wie eine andere regionale zeitung behaupten, dass sie ihr blatt nicht mit unseriösen gequacke beschmutzen will, und deswegen mich in der OB Wahl ausgrenzen will.
interessant, aber da es ohne wenig bringt, sich für die schwächsten einzusetzen, wenn jene permanent vond en etablierten so gedemütigt werden, dass ihr selbstwertgefühl so dermaßen zerstört wurde,d ass jene auf gar nix mehr lust haben, dann siehts eben schwarz aus.
und die moral der geschichte:
der mannheimer morgen kann nicht wie eine andere regionale zeitung behaupten, dass sie ihr blatt nicht mit unseriösen gequacke beschmutzen will, und deswegen mich in der OB Wahl ausgrenzen will.
interessant, aber da es ohne wenig bringt, sich für die schwächsten einzusetzen, wenn jene permanent vond en etablierten so gedemütigt werden, dass ihr selbstwertgefühl so dermaßen zerstört wurde,d ass jene auf gar nix mehr lust haben, dann siehts eben schwarz aus.
Wednesday, March 07, 2007
Wen es interessiert: Ein einfacher Lebenslauf
Alexander Kloos (* 1973), der im Internet auch unter dem Namen Ammun bekannt ist, war 2006 OB Kandidat in Heidelberg, und erhielt von 5 Kandidaten am dritt meisten Stimmen im entscheidenden zweiten Wahlgang.
Alexander Kloos wurde in Neresheim geboren, wuchs in Nattheim auf, zog dann nach Heidenheim und besuchte dort das Gymnasium. Im weiteren Verlauf seiner Jugend zog er für 4 Jahre in das Eliteinternat "Urspringschule", machte dort seinen Abschluss, danach Zivildienst in Ulm, bestand in Aalen die externe Fachhochschulreifeprüfung, danach Lehre in Weinheim, und anknüpfende Fachschul-Ausbildung in Heidelberg als staatlich anerkannter Informatiker für Multimedia.
Lange vor dem ehrenamtlichen Engagement in der Politik beschäftigte sich Alexander Kloos mit dem Thema Zivilisationsaufbauplan, das er von verschiedenen Standpunkten aus beleuchtete, und hierbei enorme Erfolge nachweisen kann, die sich aber allesamt im unkommerziellen Bereich des Internet bewegen.
Alexander Kloos wurde in Neresheim geboren, wuchs in Nattheim auf, zog dann nach Heidenheim und besuchte dort das Gymnasium. Im weiteren Verlauf seiner Jugend zog er für 4 Jahre in das Eliteinternat "Urspringschule", machte dort seinen Abschluss, danach Zivildienst in Ulm, bestand in Aalen die externe Fachhochschulreifeprüfung, danach Lehre in Weinheim, und anknüpfende Fachschul-Ausbildung in Heidelberg als staatlich anerkannter Informatiker für Multimedia.
Lange vor dem ehrenamtlichen Engagement in der Politik beschäftigte sich Alexander Kloos mit dem Thema Zivilisationsaufbauplan, das er von verschiedenen Standpunkten aus beleuchtete, und hierbei enorme Erfolge nachweisen kann, die sich aber allesamt im unkommerziellen Bereich des Internet bewegen.
Sunday, February 25, 2007
Keinerlei interessanter Pressenachfragen aus Mannheim
lediglich eine Lebenslauf wäre seitens der Presse erwünscht, wenn es zur 'demokratischen Wahl' gehen soll, also nachdem schon längst alles feststeht, und ein paar Blöde sich melden sollen, um die Looser zu spielen.
So nicht!
Insofern wird wohl eher nicht angetreten, vor allem, weil der eine oder andere kandidat kurioser Weise schon Forderungen 'von mir' für sich vereinnahmt, was prinzipiell schön wäre, wenn die Eableirten auch sonst für das stehen würden, was sie sagen.
aber wer jene unterstützt, hat letztlichd as problem damit...
So nicht!
Insofern wird wohl eher nicht angetreten, vor allem, weil der eine oder andere kandidat kurioser Weise schon Forderungen 'von mir' für sich vereinnahmt, was prinzipiell schön wäre, wenn die Eableirten auch sonst für das stehen würden, was sie sagen.
aber wer jene unterstützt, hat letztlichd as problem damit...
Tuesday, February 06, 2007
Pressemitteilung zur OB Wahl 2007 in Mannheim.
an die presse (nicht gegen die presse):
"wenn man als arbeitsloser arbeit sucht, muss man jede arbeit annehmen, und ALLE mittel nutzen, um arbeitsangebote zu finden.
wenn man aber etablierter ist, dann sorgt man dafür, dass jegliche echte konkurenz ausgegrenzt wird, damit alles so bleibt wie es ist, mit den fatalen konsequenzen, die sich an den sich nicht ändernden tendenzen zeigen!
im anhang 2 bilder, die belegen, dass niemand sagen kann - sofern er die neuesten medien nutzt - dass man so rumtun sollte, als ob zur OB wahl in mannheim nur drei kandidaten zu wahl stünden.
wer es also einmal wieder geschaft hat, in seinem metier die nr. 1 zu sein, aber auf unfaire weise permanent ausgegrenzt wird, dem ist es schwer zuzumuten, dies auf dauer hinzunehmen.
warum sind eigentlich nciht die anderen die nr.1 die unmengen an geld zur verfügung haben? nebenbei könnte ich sehr reich sein, wenn ich nicht sozial sondern kommerziell drauf wäre, weil man mit onlineranking SEHR viel geld verdienen kann...
aber bitte,
gerne zeige ich auch auf die selbe art und weise, dass anderweitig ich auch die nr. 1 werden kann, aber BITTE sich dann nicht beschweren, wenn es angeblich unfair abgeht.
dies ist keine kritik an die presse sondern eine kritik an die, die satt und selbstgefällig sich über die meinungsmacher als sozial beweihräuchern lassen, und dabei außer acht lassen, dass es in der demokratie spielregeln gibt, die vorsehen, dass auch die kleinen und schwachen ein wörtchen mitreden sollen, und zwar auf augenhöhe, wenn sie so vorgesehen ist, und das ist es.
während nun schon in heidelberg unzählige podiumsdiskussionen über die ärmsten angeboten wurden, die ärmsten aber selber nicht wirklich zu wort gelassen wurden, sondern lediglich die, die sie versuchen zu hospitalisieren, um am elend zu verdienen und gleichzeitig jene schwächer & schwächer zu machen, wäre es ein greul, diesen missstand nicht anzubrangern, sofern man demokratische grundsätze, für die sich ein echter OB Kandidat einzusetzen hat, für ernst nimmt.
ich stelle also fest, dass die gesamte satte etablierte klientel sich gegen die demokratischen errungenschaften stellt, wie gleichheit, brüderlichkeit & freiheit, statt dessen ausgrenzt & falschmeldungen gezielt streute & wieder streuen wird, sofern nicht wirklich auch die kleinen mitreden dürfen.
da die presse oft zu recht kritisiert, erlaube ich mir dieses privileg auch.
"wenn man als arbeitsloser arbeit sucht, muss man jede arbeit annehmen, und ALLE mittel nutzen, um arbeitsangebote zu finden.
wenn man aber etablierter ist, dann sorgt man dafür, dass jegliche echte konkurenz ausgegrenzt wird, damit alles so bleibt wie es ist, mit den fatalen konsequenzen, die sich an den sich nicht ändernden tendenzen zeigen!
im anhang 2 bilder, die belegen, dass niemand sagen kann - sofern er die neuesten medien nutzt - dass man so rumtun sollte, als ob zur OB wahl in mannheim nur drei kandidaten zu wahl stünden.
wer es also einmal wieder geschaft hat, in seinem metier die nr. 1 zu sein, aber auf unfaire weise permanent ausgegrenzt wird, dem ist es schwer zuzumuten, dies auf dauer hinzunehmen.
warum sind eigentlich nciht die anderen die nr.1 die unmengen an geld zur verfügung haben? nebenbei könnte ich sehr reich sein, wenn ich nicht sozial sondern kommerziell drauf wäre, weil man mit onlineranking SEHR viel geld verdienen kann...
aber bitte,
gerne zeige ich auch auf die selbe art und weise, dass anderweitig ich auch die nr. 1 werden kann, aber BITTE sich dann nicht beschweren, wenn es angeblich unfair abgeht.
dies ist keine kritik an die presse sondern eine kritik an die, die satt und selbstgefällig sich über die meinungsmacher als sozial beweihräuchern lassen, und dabei außer acht lassen, dass es in der demokratie spielregeln gibt, die vorsehen, dass auch die kleinen und schwachen ein wörtchen mitreden sollen, und zwar auf augenhöhe, wenn sie so vorgesehen ist, und das ist es.
während nun schon in heidelberg unzählige podiumsdiskussionen über die ärmsten angeboten wurden, die ärmsten aber selber nicht wirklich zu wort gelassen wurden, sondern lediglich die, die sie versuchen zu hospitalisieren, um am elend zu verdienen und gleichzeitig jene schwächer & schwächer zu machen, wäre es ein greul, diesen missstand nicht anzubrangern, sofern man demokratische grundsätze, für die sich ein echter OB Kandidat einzusetzen hat, für ernst nimmt.
ich stelle also fest, dass die gesamte satte etablierte klientel sich gegen die demokratischen errungenschaften stellt, wie gleichheit, brüderlichkeit & freiheit, statt dessen ausgrenzt & falschmeldungen gezielt streute & wieder streuen wird, sofern nicht wirklich auch die kleinen mitreden dürfen.
da die presse oft zu recht kritisiert, erlaube ich mir dieses privileg auch.
Wednesday, December 27, 2006
Mannheim, eine Chance für die sich Kämpfen lohnt.
http://ob-kandidat-mannheim.de.am/
mal sehn, wieviele unterstützer ich da bekomme...
mal sehn, wieviele unterstützer ich da bekomme...
Monday, November 13, 2006
Nahezu alle Ziele erreicht, außer den Sieg...
aber das ist nicht schlecht, weil der neue schätzungsweise mehr umsetzen wird, wie dies vorher möglich war.
trotzdem wird natürlich weiter gekämpft, es geht um viel, wie auch aus der heutigen presseerklärung zu lesen war, in der den ärmsten einiges an euros mehr blüht - wenn es nach kloos geht...
trotzdem wird natürlich weiter gekämpft, es geht um viel, wie auch aus der heutigen presseerklärung zu lesen war, in der den ärmsten einiges an euros mehr blüht - wenn es nach kloos geht...
Tuesday, October 24, 2006
Kurskorrektur...
falls die schwächsten es wünschen, direkt oder indirekt, und ich auch zum 2. wahlgan antreten sollte, werden plakate gehängt.
verhandlungen sind mit verschiedenen schon im gange...
verhandlungen sind mit verschiedenen schon im gange...
Sunday, October 22, 2006
Dies stand/ steht auf heidelberg.de/servlet/PB/menu/1148995/index.html
Alexander Kloos
Zukunft wählen oder untergehen
Einen Robin Hood kann man auch in Heidelberg gebrauchen. Ich – Alexander Kloos, 33 Jahre, verheiratet, 2 Kinder – kandidiere auf Wunsch als parteipolitisch total unabhängiger und werde dabei von der Erwerbslosen Initiative („ErwIn“) Ortsgruppe Heidelberg ver.di Bezirk Rhein-Neckar unterstützt.
Die Gründe sehe ich darin, dass es die Etablierten (Parteien) seit Jahrzehnten nicht geschafft haben, die Rahmenbedingungen für ausreichend Arbeitsplätze zu schaffen, oder es zumindest gesellschaftlich nicht auf die Reihe brachten, Arbeitslosen einen würdigeren Stand in der Gesellschaft zu sichern.
Da sich da ohne Engagement nichts ändern wird, habe ich beschlossen, durch die OB-Wahl den Fokus auf die zu richten, die oft im Abseits und ausgegrenzt stehen müssen, und mit konkreten Lösungen zur Missstandsbehebung beizutragen. Hierfür gibt es einiges, was bis jetzt vorzuweisen ist.
Nahezu alle Kandidaten der etablierten Parteien sind meiner Meinung nach mehr oder weniger Vertreter der „Weiter so!“- Politik, die auf keinen Fall eine nachhaltige Trendwende ermöglichen kann, die nicht nur Heidelberg sehr nötig hat. Die Beliebigkeit, wie jene auch vor der Wahl einerseits sich vielen Forderungen beugen, entgegen ihren Unterstützern (also deren Parteien), die im Gemeinderat oft anders stimmten, ist bezeichnend und meiner Meinung nach ein Zeichen von Unglaubwürdigkeit.
Stattdessen stehe ich für neuen, frischen Wind in der seit Jahren abgestandenen, richtungslosen kommunalpolitischen Stagnation, in der es zu wenig wirklich neue Ideen gab, die auch z.B. auf dem Arbeitsmarkt etwas gebracht hätten. Statt dessen verjagte nach Meinung vieler der teamunfähige Gemeinderat einen Investor nach dem anderen, und wenn dann kein Geld da ist, wird eben bei den Ärmsten gespart, selbst wenn dies oft vollkommen willkürlich also gesetzesfremd ist, die sich oft nicht wehren, was ich vielfach belegen kann.
Es wird also allgemein und gerne der „Schwarze Peter“ den Erwerbslosen zugeschoben, als ob das Produkt und nicht der Produzent der Haftende wäre. Die Bürokratie stattdessen, der Mühlstein, der jedem Unternehmer erst mal angekettet wird, die wird gefördert, was wiederum die Etablierten zu verantworten haben, die Heidelberg mit ihren Plakaten vollgehängt haben, die bald mit Baustellenschildern ausgetauscht werden, auf die sich bestimmt keiner wirklich freut, vor allem, weil aufgrund der Haushaltslage nur halbe Lösungen möglich sind.
Ich will in Bergheim beziehungsweise dem alten Klinikenareal eine Parklandschaft mit Museen, Galerien, Wohnungen für Alte und Familien, mit dezentem Kommerz, also ein wenig Einkaufsmöglichkeiten, aber auch Cafés. Außerdem will ich Rohrbach Süd ‚entschmuddeln‘, indem das Amüsiergewerbe in einer Vergnügungsmeile in der Bahnstadt zusammengefasst wird, damit Rohrbach Süd aufgewertet wird.
Um die Integration zu fördern, will ich das Gefängnis am Faulen Pelz verlegen, und ein neues am Rand der Stadt bauen lassen, in dem alten Gebäude eine Markthalle schaffen, bei der sich jeden Monat eine andere Kultur mit Köstlichkeiten und kulturellem Angebot vorstellen kann. First-Class-Gefangene sind in Heidelberg besser etabliert als viele Ausländer, das ist eine Schande, die die Etablierten zu verantworten haben. Die Nahversorgung im Emmertsgrund wiederherstellen (habe Plan dafür), den Ärmsten finanziell entgegenkommen, sowie Impulse für mehr Wachstum (SUN-Diesel-Industrie etablieren, aus drei Flughäfen einen guten machen) machen. Weitere Ziele unter www.kloos-behebt.de.
Und weil Ideologie gegen Sachlichkeit aufgewogen wird, wird hier in Heidelberg die ewige Laberei eingestellt, da keinerlei Prestigeobjekt verwirklicht wird, zu denen ich auch Straßenbahnlinien zähle, solange die Stadtkasse leer ist. Der Vorteil davon: Lange Zeit keine Baustellen mehr!
Außerdem will ich eine Stiftung machen, in die alle Wasserköpfe einzuzahlen haben, die mehr als 5.000 Euro brutto von der öffentlichen Hand erhalten, um damit Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze zu schaffen. Indem ich also bei meinem Gehalt anfangen will zu sparen, will ich ein Zeichen setzen, endlich bei denen zu sparen, die haben, und nicht die Ärmsten weiter ausquetschen.
Ihr Alexander Kloos
Zukunft wählen oder untergehen
Einen Robin Hood kann man auch in Heidelberg gebrauchen. Ich – Alexander Kloos, 33 Jahre, verheiratet, 2 Kinder – kandidiere auf Wunsch als parteipolitisch total unabhängiger und werde dabei von der Erwerbslosen Initiative („ErwIn“) Ortsgruppe Heidelberg ver.di Bezirk Rhein-Neckar unterstützt.
Die Gründe sehe ich darin, dass es die Etablierten (Parteien) seit Jahrzehnten nicht geschafft haben, die Rahmenbedingungen für ausreichend Arbeitsplätze zu schaffen, oder es zumindest gesellschaftlich nicht auf die Reihe brachten, Arbeitslosen einen würdigeren Stand in der Gesellschaft zu sichern.
Da sich da ohne Engagement nichts ändern wird, habe ich beschlossen, durch die OB-Wahl den Fokus auf die zu richten, die oft im Abseits und ausgegrenzt stehen müssen, und mit konkreten Lösungen zur Missstandsbehebung beizutragen. Hierfür gibt es einiges, was bis jetzt vorzuweisen ist.
Nahezu alle Kandidaten der etablierten Parteien sind meiner Meinung nach mehr oder weniger Vertreter der „Weiter so!“- Politik, die auf keinen Fall eine nachhaltige Trendwende ermöglichen kann, die nicht nur Heidelberg sehr nötig hat. Die Beliebigkeit, wie jene auch vor der Wahl einerseits sich vielen Forderungen beugen, entgegen ihren Unterstützern (also deren Parteien), die im Gemeinderat oft anders stimmten, ist bezeichnend und meiner Meinung nach ein Zeichen von Unglaubwürdigkeit.
Stattdessen stehe ich für neuen, frischen Wind in der seit Jahren abgestandenen, richtungslosen kommunalpolitischen Stagnation, in der es zu wenig wirklich neue Ideen gab, die auch z.B. auf dem Arbeitsmarkt etwas gebracht hätten. Statt dessen verjagte nach Meinung vieler der teamunfähige Gemeinderat einen Investor nach dem anderen, und wenn dann kein Geld da ist, wird eben bei den Ärmsten gespart, selbst wenn dies oft vollkommen willkürlich also gesetzesfremd ist, die sich oft nicht wehren, was ich vielfach belegen kann.
Es wird also allgemein und gerne der „Schwarze Peter“ den Erwerbslosen zugeschoben, als ob das Produkt und nicht der Produzent der Haftende wäre. Die Bürokratie stattdessen, der Mühlstein, der jedem Unternehmer erst mal angekettet wird, die wird gefördert, was wiederum die Etablierten zu verantworten haben, die Heidelberg mit ihren Plakaten vollgehängt haben, die bald mit Baustellenschildern ausgetauscht werden, auf die sich bestimmt keiner wirklich freut, vor allem, weil aufgrund der Haushaltslage nur halbe Lösungen möglich sind.
Ich will in Bergheim beziehungsweise dem alten Klinikenareal eine Parklandschaft mit Museen, Galerien, Wohnungen für Alte und Familien, mit dezentem Kommerz, also ein wenig Einkaufsmöglichkeiten, aber auch Cafés. Außerdem will ich Rohrbach Süd ‚entschmuddeln‘, indem das Amüsiergewerbe in einer Vergnügungsmeile in der Bahnstadt zusammengefasst wird, damit Rohrbach Süd aufgewertet wird.
Um die Integration zu fördern, will ich das Gefängnis am Faulen Pelz verlegen, und ein neues am Rand der Stadt bauen lassen, in dem alten Gebäude eine Markthalle schaffen, bei der sich jeden Monat eine andere Kultur mit Köstlichkeiten und kulturellem Angebot vorstellen kann. First-Class-Gefangene sind in Heidelberg besser etabliert als viele Ausländer, das ist eine Schande, die die Etablierten zu verantworten haben. Die Nahversorgung im Emmertsgrund wiederherstellen (habe Plan dafür), den Ärmsten finanziell entgegenkommen, sowie Impulse für mehr Wachstum (SUN-Diesel-Industrie etablieren, aus drei Flughäfen einen guten machen) machen. Weitere Ziele unter www.kloos-behebt.de.
Und weil Ideologie gegen Sachlichkeit aufgewogen wird, wird hier in Heidelberg die ewige Laberei eingestellt, da keinerlei Prestigeobjekt verwirklicht wird, zu denen ich auch Straßenbahnlinien zähle, solange die Stadtkasse leer ist. Der Vorteil davon: Lange Zeit keine Baustellen mehr!
Außerdem will ich eine Stiftung machen, in die alle Wasserköpfe einzuzahlen haben, die mehr als 5.000 Euro brutto von der öffentlichen Hand erhalten, um damit Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze zu schaffen. Indem ich also bei meinem Gehalt anfangen will zu sparen, will ich ein Zeichen setzen, endlich bei denen zu sparen, die haben, und nicht die Ärmsten weiter ausquetschen.
Ihr Alexander Kloos
Monday, October 16, 2006
Tuesday, October 03, 2006
Wednesday, September 27, 2006
Was OB Kandidat Kloos zur Villa meint:
die Villa Nachttanz sollte eine art künstlerisches autarkes dörfchen werden, indem das bald frei werde haus auf der anderen seite des gartens dazu käme.
man könnte das erste haus dann zum party machen und andere veranstaltungen nutzen, und das dahinter liegende zum wohnen.
der garten bliebe garten, zum wohlfühlen, entspannen und grillen.
man könnte das erste haus dann zum party machen und andere veranstaltungen nutzen, und das dahinter liegende zum wohnen.
der garten bliebe garten, zum wohlfühlen, entspannen und grillen.
Tuesday, September 26, 2006
Presseerklärung vom 26.09.2006
es schreibt Ihnen
alexander kloos
"ich war heute im bordell (beim czernyring), und redete mit der betreiberin ein wenig, und hörte so raus, dass die leute von der halle 02 nicht gerade geschäftsfördernd sich aufführen würden, weswegen ich für eine kleine reine vergnügungsmeile in heidelberg bin, ähnlich der reeperbahn in hamburg.
dann sollten vor allem in rohrbach süd die verschiedenen etablissments dort hin gehen, damit sowohl der dort hingehende kunde, wie auch die in rohrbach süd ansässigen das haben,was sie wollen.
da in rohrbach süd auch menschen in nächster nähe von nachtlokalen leben (womöglich mit kindern), wäre es für alle beteiligten besser, eine neue vergnügungsmeile, z.b. in der bahnstadt zu errichten.
es handelt sich somit nicht um ein mehr an rotlicht, sondern um eine qualitative aufwertung von rohrbach süd und dem schaffen einer neuen attraktion."
mfg alexander kloos
alexander kloos
"ich war heute im bordell (beim czernyring), und redete mit der betreiberin ein wenig, und hörte so raus, dass die leute von der halle 02 nicht gerade geschäftsfördernd sich aufführen würden, weswegen ich für eine kleine reine vergnügungsmeile in heidelberg bin, ähnlich der reeperbahn in hamburg.
dann sollten vor allem in rohrbach süd die verschiedenen etablissments dort hin gehen, damit sowohl der dort hingehende kunde, wie auch die in rohrbach süd ansässigen das haben,was sie wollen.
da in rohrbach süd auch menschen in nächster nähe von nachtlokalen leben (womöglich mit kindern), wäre es für alle beteiligten besser, eine neue vergnügungsmeile, z.b. in der bahnstadt zu errichten.
es handelt sich somit nicht um ein mehr an rotlicht, sondern um eine qualitative aufwertung von rohrbach süd und dem schaffen einer neuen attraktion."
mfg alexander kloos
Erste Huerde zur OB Wahl genommen
Nach telefonischer vorläufigen Bestätigung habe ich über 150 Unterstützungsunterschriften.
Sunday, September 24, 2006
Mal eine kleine Hilfe für die Konkurenz im selben Boot...
da ich selber rigoros kürzen werde (falls ich oberbürgermeister werden würde), ist es mehr wie anständig die zu unterstützen, die best möglich selber und ohne fremdhilfen zurecht kommen wollen. ich lernte kürzlich OBDACH e.V. ein wenig kennen (bei der Konkurenz im selben Boot), und bin der ansicht, dass wenn man überflüssiges schönes zeug hat, das zu schade für den sperrmüll ist, (wo teils extrem schönes landet) oder sowiso nur rumgammelt, dann kann man doch anderen eine freude damit machen, und gleichzeitig einen guten zweck erfüllen.
da nun mal nicht alle so unkommerziell eingestellt sind wie ich, aber die arbeit von OBDACH e.V. wie man lesen kann 'hilfe zur selbsthilfe' darstellt, unterstütze ich folgenden aufruf:
"22.09.2006
Sehr geehrte Damen und Herren,
für den gemeinnützigen Heidelberger Verein OBDACH e.V., der über 100 ehemals Obdachlosen eine Wohnung gibt und sie auf dem Rückweg in ein bürgerliches Leben betreut, organisiere ich im 2-Jahres-Rhythmus eine Kunstauktion aus gespendeten Kunstwerken.
Zur Ihrer Information lege ich zwei Blätter über den Verein und seine Kunstauktion bei.
Die Auktion findet zwar erst Anfang Dezember statt – die Vorbereitungen laufen aber jetzt schon auf Hochtouren. Da ich als Organisatorin der Kunstauktion darauf angewiesen bin, dass Spenden hereinkommen, bitte ich Sie um baldige Veröffentlichung unseres Textvorschlages ”Kunstspenden-Bitte”, wobei Sie den Text gerne nach Ihren Bedürfnissen redigieren können.
Ich bitte Sie um eine kurze Nachricht, ob und wie Sie sich unserer Sache annehmen können und ob wir im November noch einmal eine Chance haben, bei Ihnen gezielt auf die Vernissage und die Auktion aufmerksam zu machen und bis wann Sie die entsprechenden Unterlagen benötigen. Wir könnten Ihnen dafür dann auch ein Foto von der Sammel-Aktion zumailen.
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns im Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Philine Bujard
Organisatorin der 7. Biennale
“Kunst aus Privatbesitz”
Tel.: 06221 / 184565 (privat)
Fax: 06221 / 20583 (privat)
Mail: maurus(at)bujard.de
oder über OBDACH e.V.
Tel.: 06221 / 167494
Fax: 06221 / 619508
Mail: verein(at)obdach-heidelberg.de"
(wer sich einen gag erlauben will, kann ja sagen, dass er durch OB Kandidat kloos, der rigoros kürzen will dazu ermuntert wurde, zu spenden, es aber dann natürlich auch tun! :-)
da nun mal nicht alle so unkommerziell eingestellt sind wie ich, aber die arbeit von OBDACH e.V. wie man lesen kann 'hilfe zur selbsthilfe' darstellt, unterstütze ich folgenden aufruf:
"22.09.2006
Sehr geehrte Damen und Herren,
für den gemeinnützigen Heidelberger Verein OBDACH e.V., der über 100 ehemals Obdachlosen eine Wohnung gibt und sie auf dem Rückweg in ein bürgerliches Leben betreut, organisiere ich im 2-Jahres-Rhythmus eine Kunstauktion aus gespendeten Kunstwerken.
Zur Ihrer Information lege ich zwei Blätter über den Verein und seine Kunstauktion bei.
Die Auktion findet zwar erst Anfang Dezember statt – die Vorbereitungen laufen aber jetzt schon auf Hochtouren. Da ich als Organisatorin der Kunstauktion darauf angewiesen bin, dass Spenden hereinkommen, bitte ich Sie um baldige Veröffentlichung unseres Textvorschlages ”Kunstspenden-Bitte”, wobei Sie den Text gerne nach Ihren Bedürfnissen redigieren können.
Ich bitte Sie um eine kurze Nachricht, ob und wie Sie sich unserer Sache annehmen können und ob wir im November noch einmal eine Chance haben, bei Ihnen gezielt auf die Vernissage und die Auktion aufmerksam zu machen und bis wann Sie die entsprechenden Unterlagen benötigen. Wir könnten Ihnen dafür dann auch ein Foto von der Sammel-Aktion zumailen.
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns im Voraus
Mit freundlichen Grüßen
Philine Bujard
Organisatorin der 7. Biennale
“Kunst aus Privatbesitz”
Tel.: 06221 / 184565 (privat)
Fax: 06221 / 20583 (privat)
Mail: maurus(at)bujard.de
oder über OBDACH e.V.
Tel.: 06221 / 167494
Fax: 06221 / 619508
Mail: verein(at)obdach-heidelberg.de"
(wer sich einen gag erlauben will, kann ja sagen, dass er durch OB Kandidat kloos, der rigoros kürzen will dazu ermuntert wurde, zu spenden, es aber dann natürlich auch tun! :-)
Friday, September 22, 2006
Die bisher bekannten OB Kandidaten:
Dr. Jürgen Dieter
Thomas Hoffmann
Sassan Khajehali
Alexander Kloos
Ingo Küntscher
Peter Mendelsohn
Leif Schmitt
Dr. Caja Thimm
Dr. Arnulf Weiler-Lorentz
Dr. Eckart Würzner
Cornelia Wißmeier
und wer wird die 150 gültigen unterschriften bekommen?? kleine regel:
bei denen, wo man es am wenigsten vermutet, so war es bei mir jedenfalls. eines sollte jedenfalls kalr sein:
http://www.ohne-kloos-nix-los.de
Thomas Hoffmann
Sassan Khajehali
Alexander Kloos
Ingo Küntscher
Peter Mendelsohn
Leif Schmitt
Dr. Caja Thimm
Dr. Arnulf Weiler-Lorentz
Dr. Eckart Würzner
Cornelia Wißmeier
und wer wird die 150 gültigen unterschriften bekommen?? kleine regel:
bei denen, wo man es am wenigsten vermutet, so war es bei mir jedenfalls. eines sollte jedenfalls kalr sein:
http://www.ohne-kloos-nix-los.de
Thursday, September 21, 2006
Pressemitteilung vom Donnerstag 21.09.2006.
hallo herr dr. hörnle
bei der podiumdiskussion heute hatte ich das mikro schon in der hand, habe es auch getestet, aber wurde übersehen.
ich habe dann das mikro dem saaldiener (oder wie sich das nennt) zurückgegeben, obwohl man mir riet, trotzdem zu reden (den vorteil des mikros also auszuntzen). aber sie riefen den herrn da vorne auf, und da wollte ich ihren wunsch/ autorität nicht ankratzen.
hab ich also nicht gemacht, weil schon genug stress angesagt war (der laute zwischenredner der gegangen wurde war direkt hinter mir, was nicht wenig peinlich war).
nur so zur info, was ich fragen wollte:
1. "warum wollen die etablierten letztlich die kultur fördern, wenn z.b. die menschen anderer kulturen in den pfaffengrund eingepfercht werden, anstatt sie zu integrieren, indem man sie gleichmäßig in heidelberg verteilt? kultur ist doch bereicherung, warum also grenzen die etablierten andere kulturträger so aus?
2. könnte man bei der villa nachttanz das freiwerdende haus nicht auch zu diesem alternativen zentrum dazutun, damit da eine art kleines alternatives dorf entsteht? die jetzigen bewohner wie die, die in den holzhütten leben müssen, sollen übrigens in dieses neue teils als 'poblem- und asylantenzentrum' genannte gebäufe in den pfaffengrund, wo sich bekanntlich auch von den einwohnern dort widerstand regt.
3. warum soll ausgerechnet mit den etablierten ein echter neuanfang möglich sein? immerhin gibt es so viele schnittpunkte, die sofort umgesetzt werden könnten!? aber offensichtlich redet man lieber und vor allem frau timm überbietet sich selbst ja mit versprechungen, die gut ankommen, auch wählerstimmen schaffen, letztlich aber doch nur schwer umzusetzen sind, oder warum redet keiner darum, wie viel prozente man den kulturhaushalt wirklich kürzen will? die diskussion ist deswegen teils sehr unfair auch für andere gewesen, nämlich die, die offen seriös einen haushalt hinlegen wollen!"
das waren die fragen.
anmerkung:
da meine fragen inklusive person in der personenwahl aber nun mal anscheinend nicht die besten sind, und heidelberg ganz klar besser fährt, einen personenwahlkampf aufzuziehen wie einen parteienwahlkampf, was zwar nicht sinn der sache ist, aber doppelhaushalt, willkür bei den ärmsten und versagen pur (wie beim stadion) ist offensichtlich vom publikum eher erwünscht gewesen.
naja, muss man akzeptieren...
außerdem:
übrigens wurde ich von einer kollegin von Ihnen heute mehrfach abgelichtet, und weise darauf hin, dass der OV vorsitzender einer gewissen partei und der baden würtembergische parteichef einer anderen partei dabei rein zufällig aufeinandertrafen.
falls das wirklich gelesen wurde, wäre es nett eine kurze antwort zu schreiben, ob man die inhalte irgendwie in den news einbauen könnte.
schöne grüße
alexander kloos
bei der podiumdiskussion heute hatte ich das mikro schon in der hand, habe es auch getestet, aber wurde übersehen.
ich habe dann das mikro dem saaldiener (oder wie sich das nennt) zurückgegeben, obwohl man mir riet, trotzdem zu reden (den vorteil des mikros also auszuntzen). aber sie riefen den herrn da vorne auf, und da wollte ich ihren wunsch/ autorität nicht ankratzen.
hab ich also nicht gemacht, weil schon genug stress angesagt war (der laute zwischenredner der gegangen wurde war direkt hinter mir, was nicht wenig peinlich war).
nur so zur info, was ich fragen wollte:
1. "warum wollen die etablierten letztlich die kultur fördern, wenn z.b. die menschen anderer kulturen in den pfaffengrund eingepfercht werden, anstatt sie zu integrieren, indem man sie gleichmäßig in heidelberg verteilt? kultur ist doch bereicherung, warum also grenzen die etablierten andere kulturträger so aus?
2. könnte man bei der villa nachttanz das freiwerdende haus nicht auch zu diesem alternativen zentrum dazutun, damit da eine art kleines alternatives dorf entsteht? die jetzigen bewohner wie die, die in den holzhütten leben müssen, sollen übrigens in dieses neue teils als 'poblem- und asylantenzentrum' genannte gebäufe in den pfaffengrund, wo sich bekanntlich auch von den einwohnern dort widerstand regt.
3. warum soll ausgerechnet mit den etablierten ein echter neuanfang möglich sein? immerhin gibt es so viele schnittpunkte, die sofort umgesetzt werden könnten!? aber offensichtlich redet man lieber und vor allem frau timm überbietet sich selbst ja mit versprechungen, die gut ankommen, auch wählerstimmen schaffen, letztlich aber doch nur schwer umzusetzen sind, oder warum redet keiner darum, wie viel prozente man den kulturhaushalt wirklich kürzen will? die diskussion ist deswegen teils sehr unfair auch für andere gewesen, nämlich die, die offen seriös einen haushalt hinlegen wollen!"
das waren die fragen.
anmerkung:
da meine fragen inklusive person in der personenwahl aber nun mal anscheinend nicht die besten sind, und heidelberg ganz klar besser fährt, einen personenwahlkampf aufzuziehen wie einen parteienwahlkampf, was zwar nicht sinn der sache ist, aber doppelhaushalt, willkür bei den ärmsten und versagen pur (wie beim stadion) ist offensichtlich vom publikum eher erwünscht gewesen.
naja, muss man akzeptieren...
außerdem:
übrigens wurde ich von einer kollegin von Ihnen heute mehrfach abgelichtet, und weise darauf hin, dass der OV vorsitzender einer gewissen partei und der baden würtembergische parteichef einer anderen partei dabei rein zufällig aufeinandertrafen.
falls das wirklich gelesen wurde, wäre es nett eine kurze antwort zu schreiben, ob man die inhalte irgendwie in den news einbauen könnte.
schöne grüße
alexander kloos
Wednesday, September 20, 2006
Pressebericht vom 20.09.2006
"es schreibt Ihnen
OB Kanddiat Alexander kloos
(...)
sehr geehrte damen und herren.
am gestrigen dienstag wurde netter weise der termin
von mir in der regionalen heidelberger presse
veröffentlicht, und mit einer "akademischen" 3 stunden
verspätung kamen dann auch interessante gäste. themen
waren:
- die "allianz", die auch von ungern genannten
unterstützt wird, aber auch von der gastronomie, weil:
- ich als OB die sperrstunde für die gastronomen
fallen lassen werde (...).
- um die gastronomie weiter anzukurbeln wird unter mir
die verbindungen ins umland vor allem am wochenende
auch nach 24 uhr trastisch ausgebaut. das schafft
zusätzliche jobs und macht die straßen sicherer, wenn
man anstatt auto mit dem bus z.b. ins hinterland will,
wohin bis jetzt relativ frühzeitig die busse aufhören
zu fahren, vor allem am wochenende.
- "in heidelberg blockiert man sich gegenseitig und
nennt es gemütlich", deswegen wird unter mir ein
totaler konfrontationskurs gegen den stadtrat
'gefahren', wenn jener weiterhin durch seine
teamunfähigkeit diese stadt ruinieren will. für
selbstdarsteller hat heidelberg keinen platz, jeder
arbeitslose dürfte sich solch ein verhalten dieser
leute nie mals erlauben, sofern er ernsthaft anderswo
anfangen wollte.
- für den emmertsgrund werde ich die nahversorgung
insofern wiederherstellen, indem ich sofort
verhandlungen mit dem augustinum aufnehmen werde, um
auf dem parkplatz unterhalbd es forums, also zwischen
augustinum und forum eine tiefgarage zu bauen
(lassen), über der neue geschäftsräume billig
vermietet werden sollen.
- um mein versprechen des lohnverzichts rechtlich
einhalten zu können, wird unter mir eine stiftung
geschaffen, in die alle die einzahlen sollen, die die
schieflage erkennen und gegen die überbezahlung von
wasserköpfen sind, um mit dem darin eingezahlten geld
jobs zu schaffen und/ oder ausbildungsplätze zu
finanzieren.
- zudem ist der zustand der heidelberger uni im
globalem vergleich mit anderen sogenannten eliteunis
unterdurchschnittlich bis miserabel, weswegen hier
auch dringend investitionen nötig sein werden.
anscheinend haben hier wie in vielerlei anderer
hinsicht in heidelberg verantwortlich mit der
modernisierung geschlafen, oder waren schlicht
überfordert.
- das gefängnis beim faulen pelz soll umziehen, es ist
ein witz,d ass ein gefängnis in dieser lage, beid em
der qm presi astonomisch hoch ist, überhaupt steht,
bzw. kein spielplatz dafür steht. wenn ich OB bin,
werde ich mit dem land verhandlungen führen,d as
gefängnis am stadtrand aufzubauen, wo es keinen stört,
und das gebäude für eine markthalle nutzen, bei der
internationale verkäufer aus verschiedenen länder und
kulturen jeden monat neue kulturelle beiträge (in form
von speißen und andere nutzdinge des täglichen
bedarfs) anbieten können.
- kurz vor 6 uhr morgens ging ich dann wieder nach
hause, um noch diesen pressebericht zu schreiben,
sozusagen 12 stunden arbeit im dienste der interessen
für die sadt, was nicht neues für mich ist, und ich im
gegensatz zu den etablierten ohne fremde gelder (da
ich spenden ablehne) durchziehe.
- (...)
es wäre nett, wenn die presse die arbeit insofern
honorieren würde, indem sie z.b. bei berichten über
die anderen OB kanddiaten zumindest meine standpunkte
auch reinfließen lassen würde, sofern diese aspekte
für einen eigenen bericht nicht "qualitativ
hochwertig" genug sind."
mal sehn, ob es abgedruckt wird.
OB Kanddiat Alexander kloos
(...)
sehr geehrte damen und herren.
am gestrigen dienstag wurde netter weise der termin
von mir in der regionalen heidelberger presse
veröffentlicht, und mit einer "akademischen" 3 stunden
verspätung kamen dann auch interessante gäste. themen
waren:
- die "allianz", die auch von ungern genannten
unterstützt wird, aber auch von der gastronomie, weil:
- ich als OB die sperrstunde für die gastronomen
fallen lassen werde (...).
- um die gastronomie weiter anzukurbeln wird unter mir
die verbindungen ins umland vor allem am wochenende
auch nach 24 uhr trastisch ausgebaut. das schafft
zusätzliche jobs und macht die straßen sicherer, wenn
man anstatt auto mit dem bus z.b. ins hinterland will,
wohin bis jetzt relativ frühzeitig die busse aufhören
zu fahren, vor allem am wochenende.
- "in heidelberg blockiert man sich gegenseitig und
nennt es gemütlich", deswegen wird unter mir ein
totaler konfrontationskurs gegen den stadtrat
'gefahren', wenn jener weiterhin durch seine
teamunfähigkeit diese stadt ruinieren will. für
selbstdarsteller hat heidelberg keinen platz, jeder
arbeitslose dürfte sich solch ein verhalten dieser
leute nie mals erlauben, sofern er ernsthaft anderswo
anfangen wollte.
- für den emmertsgrund werde ich die nahversorgung
insofern wiederherstellen, indem ich sofort
verhandlungen mit dem augustinum aufnehmen werde, um
auf dem parkplatz unterhalbd es forums, also zwischen
augustinum und forum eine tiefgarage zu bauen
(lassen), über der neue geschäftsräume billig
vermietet werden sollen.
- um mein versprechen des lohnverzichts rechtlich
einhalten zu können, wird unter mir eine stiftung
geschaffen, in die alle die einzahlen sollen, die die
schieflage erkennen und gegen die überbezahlung von
wasserköpfen sind, um mit dem darin eingezahlten geld
jobs zu schaffen und/ oder ausbildungsplätze zu
finanzieren.
- zudem ist der zustand der heidelberger uni im
globalem vergleich mit anderen sogenannten eliteunis
unterdurchschnittlich bis miserabel, weswegen hier
auch dringend investitionen nötig sein werden.
anscheinend haben hier wie in vielerlei anderer
hinsicht in heidelberg verantwortlich mit der
modernisierung geschlafen, oder waren schlicht
überfordert.
- das gefängnis beim faulen pelz soll umziehen, es ist
ein witz,d ass ein gefängnis in dieser lage, beid em
der qm presi astonomisch hoch ist, überhaupt steht,
bzw. kein spielplatz dafür steht. wenn ich OB bin,
werde ich mit dem land verhandlungen führen,d as
gefängnis am stadtrand aufzubauen, wo es keinen stört,
und das gebäude für eine markthalle nutzen, bei der
internationale verkäufer aus verschiedenen länder und
kulturen jeden monat neue kulturelle beiträge (in form
von speißen und andere nutzdinge des täglichen
bedarfs) anbieten können.
- kurz vor 6 uhr morgens ging ich dann wieder nach
hause, um noch diesen pressebericht zu schreiben,
sozusagen 12 stunden arbeit im dienste der interessen
für die sadt, was nicht neues für mich ist, und ich im
gegensatz zu den etablierten ohne fremde gelder (da
ich spenden ablehne) durchziehe.
- (...)
es wäre nett, wenn die presse die arbeit insofern
honorieren würde, indem sie z.b. bei berichten über
die anderen OB kanddiaten zumindest meine standpunkte
auch reinfließen lassen würde, sofern diese aspekte
für einen eigenen bericht nicht "qualitativ
hochwertig" genug sind."
mal sehn, ob es abgedruckt wird.
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