Wednesday, October 05, 2011

Einer der Besten ist gestorben

Steve Jobs, ein Leuchtturm in der IT Welt ist ausgefallen - und wer übernimmt jetzt die Orientierungshilfe?
Sein Dienst an der Gesellschaft mit Produkten, die (für die Konkurrenten) immer das kommende Ziel eher aufzeigten war ein Dienst für den Frieden.

Wednesday, September 28, 2011

Regiogeld für Stuttgart!

Damit Stuttgart seine Schulden leichter los bekommt empfiehlt der OB Kandidat der Besseren für die entsprechenden Regionen & Städte (insbesondere Stuttgart) ein Regiogeld einzuführen.

Dies bezüglich sind schon Aufträge raus gegangen, mit oder ohne Stuttgart wird diese Idee übrigens weltweit schon in einigen Regionen praktiziert, mit guten bis sehr guten Ergebnissen!

Tuesday, September 27, 2011

Nach Jahren nun wieder ein Ziel: Stuttgart 12 !

Was in Heidelberg verhindert wurde, nämlich einen wunderschönen Park zubetonieren, das wird in Stuttgart noch versucht. Es ist somit gar nicht verkehrt, wenn man den unterstützt, der schon Erfahrungen sammeln konnte und als inoffizieller konstruktiver OB in Heidelberg gilt - und zudem extrem günstig ist!

Der OB der nicht-Etablierten ist aber keineswegs einer, der nur "Nein!" sagen kann. So konnte man an der anderen Stadt am Neckar sehr wohl auch Konsens finden, wenn es um echte Hilfen für Familien ging, die größte Leistung bestand aber darin, dass der inoffizielle größere Dummheiten der angesagten verhinderte, und dafür sich selbst auch mehr wie genug Zeit und Einfluss sicherte, da er mit allen im Stadtrat reden kann und zivilisierte, zielgerichtete Lösungen parat hat.

Falls Stuttgart bei den Fragen S21, K21 und die drohenden anderweitigen sozialen Verschiebungen echte Hilfe benötigt, steht der OB-Kandidat der Besseren natürlich auch jenen zur Verfügung.

Monday, February 21, 2011

Friday, February 18, 2011

Der Beste rettet den Neuling: Plan für vernünftiges Wirtschaften ermöglicht!

Ein Brief an den Ministerpräsidenten Baden Württembergs:

"Sehr geehrter Herr Stefan Mappus

Sie sind heute in Heidelberg, vielleicht sieht man sich dort ja.

Es geht um die Chance für Sie, ihr politisches Gesicht zu wahren, indem Sie erst einmal einsehen, dass Ihre Argumentation bezüglich S 21 zu Ihrem Nachteil umkehrbar ist, und zwar in sofern, als dass die neue Initative, S 21 als Grundgesetzwidrig einzustufen, tatsächlich sehr fundiert ist.

Demnach könnte jede wohlhabende Stadt mit eigenen Zuschüssen sich Prestigeprojekte leisten, ärmere aber nicht, was dem Gleichheitsgebot widerspricht (Walldorf mit SAP könnte sich ja einen goldenen Bahnhof dann hinstellen, während ärme Städte leer ausgehen würden).

Das Grundgesetz auszuhebeln ist zwar leider oft auch vor Gericht angesagt, stellt aber kein Fundament für politisch gesunde Arbeit dar.

Insofern biete ich ihnen an, die vorhandenen Verträge wie Tunnelbau angeht einfach für die Rheintalbahn (Ort wird verschoben) umzuschreiben, insbesondere zwischen Heidelberg und Mannheim einen Metropolbahnhof hinzusetzen, der mit einem Metropolflughafen (etwa 25% so 'groß' wie der Stuttgarter) dann auch das ideale Verbindungsstück für die Strecke Frankfurt Stuttgart darstellt.

Pläne sind seit Jahren vorhanden, ich bitte Sie in Ihrem Sinne dies prüfen zu lassen, damit Baden Württemberg weiterhin die Nummer 1 bleibt (wie übrigens auch ich in einigen konstruktiven Dingen).

Hier die Pläne (vollkommen gratis zum Wohle des Landes, übrigens auch für Ludwigshafen wäre das ein Konjunkturmotor, was weniger Länderausgleich bedeuten würde!)




Wenn wir schon dabei sind, die günstigere & intelligentere Lösung für den Neckarufertunnel, weil Absenktunnel (wie auch der, der für Deutschland & Schweden in Planung ist, günstiger sind):




Ich verlange übrigens absolut gar nix dafür, da ich schon fast alles habe, was mir wichtig ist.

Schöne Grüße, in Ihrem Interesse"

Sunday, February 13, 2011

Wie Heidelberg eine erneute kandidatur unmöglich macht...

http://www.hbgs.de/home/themen/staedte/stuttgart/gericht/2011-02-02--gericht-verfaelscht-im-nachhinein-verhandlungsablaeufe.html.html

einen angeblich gerichtlich bestätigten Irren und Lügner will man wohl kaum...

Thursday, February 10, 2011

Inoffizieller OB sorgt für Ruhe & Anstand auf Problemveranstaltung...

Es geht um die Berichterstattung der lokalen presse vom Besuch des Innenminsters H. Rech in Rohrbach, heidelberg am Dienstag.
Die Naivität der Provinz zeigt sich mal wieder ganz deutlich, indem behauptet wird, als dass alles anders lief, als man sichd as vorgestellt hätte.
tatsache ist, dass HD ein heißes Pflaster ist (zumindest linkspolitisch), und die 10 Polizeitautos nicht so zum Spaß rum standen.
Es lief eigentlich den umständen entsprechend extrem ruhig und zivilisiert ab, das Potential war x mal höher, jeder konnte mit der Veranstaltung zufrieden sein, ein beleg für die demokratische (trotz allem) gesinnung (fast) aller Teilnehmer.
Dass es so ruhig zu ging, ist nun mal auch denen zu verdanken, die als Brücke und Vermittler auftreten, so zus agen präventiv tätig sind, um größeres Chaos zu vermeiden.
In heidelberg werden solche Leute nach Strich und Faden zerstört...

Monday, February 07, 2011

Immer noch aktuell

Neues aktuelle Photo:

Thursday, February 03, 2011

Heidelbergs 'Soziale'

hbgs.de ist einigen Hahren die Nummer 1 in Sachen aktuellen Themen, hauptsächlich Sozialkahlschlag & Naturschutz, rund in und um Heidelberg.
Bis Dato sind 0 Cent an Spenden eingetroffen, die aber auch nie verlangt, erwartet, erwünscht waren.
Aber:
Man bekommt natürlich Kontakte, wenn man die Nummer 1 ist. Aktuell berate ich ein OB Kandidaten Team, und was so inoffiziell angesagt ist, darüber ist natürlich Stillschweigen angesagt.

und warum können die anderen nicht auch unter dem Existenzminimum leben, trotzdem anderen selbstlos helfen, und als 'Dankeschön' dann auch noch ausgerottet werden ???

Thursday, January 27, 2011

Eine absolut angesagte Zeitschrift fragte mich etwas...

Frage 1: Herr Kloos, Sie sind sehr engagiert, in allen möglichen Bereichen. Damit ecken Sie öfter auch an. Hand aufs Herz: Sind Sie ein Querulant?

Wenn dem politischen Gegner die Argumente ausgehen, wirft jener einem oft das vor, wobei zumindest ich mich nicht daran erinnern kann, bei Podiumsdiskussionen (z.B. OB Wahl 2006 in HD) meinen Gesprächspartnern ins Wort gefallen zu sein.

Was aber den Wahlkampf im Web angeht, habe ich mich den Gegnern in der Wortwahl durchaus angepasst, wobei z.B. die RNZ mich deswegen oft schützen musste, weil ich deutlich gemäßigter aggierte.

Frage 2: Welche Beweggründe haben Sie für Ihr Engagement? Oder anders gefragt: Warum machen Sie das, was Sie tun?

Die frage stellt sich für jeden, und zwar: "Ist das sinnvoll, was ich tue?" Für mich ist klar, dass sinnvolle Betätigung wichtiger ist wie Profitmximierung, sonst könnten ja alles Banker und Aktienhaie werden.

Was in diesem Land fehlt sind echte verantwortungsbewusste Politiker, die sich der Bevölkerung gegenüber verpflichtet fühlen, und nicht Lobbyverbänden oder ideologischen Grupppierungen (die ja immer die Machtbasis darstellen).

Frage 3: Was müsste passieren, dass Sie sich „zur Ruhe setzen“? Kurzum: Wann hören Sie auf?

Als demokratisch gesinnter Mensch - und das ist die Grundvoraussetzung für politisches Engagement - hört man nie auf, den Willensprozess zwecks demokratischer Zielfestlegung zu begleiten.

Dies geht für die, die eben wirklich frei von Lobbyverbänden und anderweitigen Interessensgruppen sind nicht ohne dezenter Provokation, die sich teils auch in Übertreibung und Hartnäckigkeit zeigt, um 'denen da oben' klar zu machen, dass sie nicht dafür gewählt wurden, um sich zur Ruhe zu setzen.

Tuesday, December 07, 2010

Eine Stadt (Heidelberg) schafft sich ab - was bleibt sind Schulden.

Wenn man am Service spart, Buslinien auflöst, und trotzdem Schulden macht, um etablierte Forderungen zu bedienen (damit jene sich nicht zu sehr an wehrlosen abreagieren), wenn das angesagt ist, dann fragt man sich doch schon, was solch eine Stadt eigentlich im Schilde führt!

Wenn man heute so richtig Schaden anrichten will, wird man nicht Terrorist, oder dummer Schläger, nein, man 'arbeitet' für die Stadt, die Kommune oder dem Land, da hat man dann die Möglichkeit, so richtig derben Schaden anzurechnen, weil man ja dann eh als unfähig oder ähnliches gesellschaftlich abgestempelt ist, und man die Freikarte für allerlei 'Böses' erhalten hat.

Sofern man dann noch Zyniker ist, lohnt es, sowas adäquat zu dokumentieren, am besten via Medium, das angesagt ist - und wenn es dafür auch noch Geld gibt, um zu besser!

Doch wo bleiben die, die eigentlich die Stadt als soziales Gewissen der Allgemeinheit brauchen und wirklich auch benötigen, weil sie arm, schwach und isoliert sind, da im globalen Wirtschaftskrieg für nächstenliebe oder gar nur Vernunft oder Achtung kein Platz ist?

Diese werden erfahrungsgemäß aufgrund ihrer Naivität dermaßen fertig gemacht, dass Therapeuten und Psychologen ihre wahre Freude haben, da ihnen Bausteine fehlen, beziehungsweise immer wieder genommen werden, und insofern eine Dauerbaustelle bleiben, bei der man immer sagen kann: "Der/ dem fehlt doch offensichtlich was" oder "der/ die ist bekloppt" (im wahrsten Sinne)...

Ist man dann aber widerstandsfähiger und intelligenter, dann muss man sich ernsthaft fragen, was man den leuten eigentlich antut, die letztlich die Aufgabe haben, Sozialkahlschlag und Unterdrückung legal aussehen zu lassen. Eine Mischung aus Ehrfurcht, Sorgsamkeit und den Wunsch, niemanden unnötig auf die Füße zu treten übermannt einen, und sorgt dafür, dass man erst mal wieder sich zurück lehnt, und beobachtet, die Tendenzen analyisert, und sich fragt, wie diese Hölle gelöscht werden kann.

Denn wenn Schulden, Inkompetenz (aufgrund Zerstörung der wahren Elite), und Zukunftslosigkeit bleibt, dann werden die ersten die letzten sein.

Kein Mensch ist gefährlicher wie der, der oft gedemütigt und diskrimiert wurde, sofern jener gesund blieb, weil er weiß, wie man überlebt, und wer sowas weiß, der weiß im allgemeinen noch einiges mehr.

Wenn weltweit der Ton rauer wird, da über Wikileaks das Decktuch der Heuschelei zerissen wurde, wird eine dunkle Zeit anbrechen, die unweigerlich sich bis in die Familien hinein für Frust, Unlust und Misstrauen sorgen wird, und aufgrund der fehlenden Mittel enorme Schiflagen in allen Bereichen des Lebens schaffen werden - wohlwissend, dass schon genug schief liegt!

Es spricht natürlich viel dafür, dass die jetzigen Brutalos dann auch das 'Oberkammando' zur totalen Zerstörung führen werden, denn wenn jene jetzt schon im Gericht sich schief lachen, wenn sich nahezu zu tode gequälte über ihre eigene Endlösung Gedanken machen, dann ist wirklich was nicht in Ordnung. Dass sowas honriert wird, ist akenkundig.

Untergang ist somit ein allgemeines Phänomen - die Frage ist nur, wie jeder einzeln damit umgeht...

Thursday, November 25, 2010

Der OB Kandidat, der das Grundeinkommen forderte...

Jesaja 55:

"Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommet her zum Wasser! und die ihr nicht Geld habt, kommet her, kaufet und esset; kommt her und kauft ohne Geld und umsonst beides, Wein und Milch!"

Naja, dass man das auf Alkies und Babynahrung reduziert, ist deren Sache, aber vom prinzip her meine ich mal, dass das OK ist (bis auf die Alki-Sachen). Bis hier hin also relativ normal.

Doch:
"Normal" ist langweilig, deswegen das nun:

"

Es gibt genug, aber die Regierungen erzwingen Elend!

Es ist nicht das erste mal, dass eine Regierung die Ausrottung einer speziellen 'Sorte' Mensch plant, da sogar die Ausführung schon vor ca. 65 Jahren (so Geschichtsbücher) Agenda war, und massenhaft praktiziert wurde - doch nun sind die 'eigenen' Leute dran, eine Art Aussortierung von Schwachen und Wehrlosen, die in einer brutalen, Rechtsablehndenden Gesellschaft eh untergehen würden.

Man hilft also etwas nach, was konkret bedeutet, dass zum beispiel Behörden, die eigentlich den Schutz vor allem der Schwächsten gewährleisten sollten, letztlich genau das gegenteil machen, indem sie die Schwachen & Armen jenen ausliefern, die sie isolieren, vernachlässigen und ihnen sogar Bildung verwehren.

Dieser Mord auf Raten ist sogar in der Judikative wilkommen und wird ohne Abstriche unterstützt. gerne werden hierfür Prinzipiend es Sozialstaates ignoriert, und das Grundgesetz verraten, indem man dem Ziel, eine neue deutsche Rasse zu schafffen, die erbarmungslos und egosistisch ist, näher kommt.

Liebe, freundliche und ehrliche haben da nichts verloren...

Denn wenn erst mal die neue deutsche Rasse angesagt ist, die aus denen besteht, die am meißten ihren Ellbogen benutzt haben, am meißten betrogen und gelogen haben, am meißten Gräuel und Verwüstung zu verantworten haben, wenn diese neue Rasse erst mal auf der regierenden Bühne steht, dann wird dem Größenwahn derer Tribut geleistet, die offensichtlich selber Spaß daran haben, wenn sie selbst immer weniger an Einfluss haben, da ihnen von den neuen natürlich immer weniger Respekt entgegen gebracht wird.

Dieser Plan ist als selbstzerstörererische Konsequenz zu sehen, weil die, die Ruhe und Geborgenheit brauchen, um sich entfalten zu können, und sie aufgrund der Ignoranz und Teilnahmslosigkeit nicht bekommen, auf Raten kaputt gehen, zur Freude der Sadisten und Abzocker, die natürlich ihren Spaß daran haben, freilich daran verdienen.

Aufgrund dessen, dass die Menschen letztlich zu wenig Solidarität und Mitgefühl denen gegenüber haben, die mit einer einfachen Struktur all das bekämen, was ihnen die zerstörerische Gesellschaft nicht bieten will, wird die Tendenz des Untergangs nicht gestoppt, nicht mal umgekehrt."

Mehr?

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Wer übrigens meint, dass das blöd ist, dass ich Quellen angebe, dem sei gesagt, dass das eine Pflicht ist, und wer meint, dass es noch blöder ist, die ganze Zeit Quellen von sich selber anzugeben, die ja irgend wie narzistisch anmuten, dem sei gesagt, dass zumindest ich nie irgend wie großartig darüber in der Presse schreiben wollte, aber eine (nicht die in meiner Stadt!) Zeitung der Region nach einer OB Wahl über meine Messiastheorien schrieb, obwohl klar war, dass ich privates und politisches trenne.

Nun, das hat die Presse nun davon, wenn sie mir ihre Gesetze aufzwingt, ich dann eben konform gehe...

Wednesday, October 20, 2010

Heidelberg entmündigt seine Studenten

Dass Studenten massenhaft Medikamente nehmen, um ihre Konzentration zu steigern ist bekannt, dass darunter auch ein Medikament gehört, das ADHS-ler oft bekommen, ebenso. Dass aber ausgerechnet gemäß eines Urteils aufgrund der Einnahme dieses Medikaments die Studenten später entrechtet, enteignet und sogar eingesperrt werden können, ist wohl weniger bekannt.

Es geht darum, dass im Fall eines Unbehagens, ein Amt einen durchleuchten lassen kann, und im Falle einer harmlosen Auffälligkeit, selbst wenn sie sehr sehr schwach ist, nicht mal negative Auswirkungen hat, kann man die Person gesellschaftlich Ächten und enteignen, wobei monatelanges begutachten zuvor angesagt ist, bei der man dann vollkommen einem Arzt ausgeliefert ist, der je nach Laune das eine oder andere entsprechend werten kann.

Es kommt also entweder auf die Kompetenz oder die Laune des Arztes an, wie viele 'Schrammen' man abbekommt, und wie sehr dann diese 'Auffälligkeiten' gewichtet werden, wobei klar ist,d ass jegliche Individualität hier dazu führen kann, enteignet bis eingesperrt zu werden.

Um es kurz und bündig zu erklären:

Zuerst bekommt man von Ärzten eine Medizin verschrieben, die die Leistung erhöhen soll, damit man für die Gesellschaft nutzbringender ist. Dann wiederum, wenn man 'fett' genug zum Schlachten ist, kann man das selbe Medikament, mit der zuvor gestellten Diagnose dahingehend verwenden, dass man entrechtet, gesellschaftlich geschändet und sogar eingesperrt wird - ohne irgend etwas getan zu haben!

Es liegt also an jedem einzelnen sich ganz genau zu überlegen, ob und wie lange er konzentrationsfördernde Medikamente nimmt, weil die Konsequezenen - wie beschrieben - fatal sein können.

Dass ausgerechnet Heidelberg solch eine Tour nutze, um seine Armen & Schwachen los zu werden, ist ein Greul all den Betroffenen gegenüber, die nicht selten sich selbst umbringen wollten, weil man ihnen ausgerechnet das genommen hat, was sie Jahre lang vor Willkür und Gewallt beschützt hat.

Heidelberg ist grausam und brutal zu seinenSchutzbefohlenen und treibt es immer derber, während die nicht aufgeben, um die Rechte und Wünsche der Wehrlosen zu kämpfen - bis zum Bundesverfassungsgericht.

Dass das BVG überhaupt mir die Möglichkeit gegeben hat, die Greul Heidelbergs zu Papier zu bringen ist nett, sinngemäß soll ich lediglich einfacher schreiben.

Natürlich werde ich vor das BVG ziehen, um die Studenten heidelbergs, die in eine böse Falle tappten, indem sie sich Heidelberg anvertrauten, aber auch die Kleinen und Wehrlosen zu beschützen.

Mehr

Derweil zeigt sich, dass man den Autofahrern noch mehr zumutet, indem man sie befragt, als obd as nötig wäre.

Wahrscheinlich fragte man sie so etwas:
"Was spielen sie zu Hause gerne? Playstation? Oder nutzen sie auch teilweise ein ferngesteuertes Auto?"

Wäre das der Fall hätte man das Niveau einer staatlichen Institution, die eigentlich Kinder retten sollte und keine Farce - wie diese Befragung (?) - hinlegen sollte.

Aber was soll's:

Auf der Titanic spielten die Musikanten ein nettes Lied, in heidelberg werden die Bewohner zur Weisglut gebracht - und wenn einer sauer wird, oder gar bei einem Amt sich beschwert, wird er fertig gemacht!

___
This is a warning, 4 you & everyone...

Tuesday, September 07, 2010

Heidelberg & Stuttgart gegen ST21 - es kommen Prominente dazu...

Stuttgart 21 - das Thema spaltet die Stadt. Ein prominenter SPD-Politiker (Erhard Eppler) hat sich gegen das Projekt gewandt. Er fordert zusammen mit einigen anderen einen Volksentscheid, weil er sich um den "inneren Frieden" der Stadt sorgt.

Obwohl Heidelberg inzwischen nun auch noch in Stuttgart mitmischt (ein sotzial engagierter ist entscheidungsberechtigt in einer 200 Mann starken Gruppe, die gegen Stuttgart 21 ist), bleiben brutale 'Kräfte' in der Stadt am Neckar reserviert bis feindselig, was die Anerkennung von Realitäten angeht.

Muss erst tatsächlich Bürgerkrieg angesagt sein, oder wenden sich die Ignoranten endlich den echten Eliten hin? Es ist allerhöchste Zeit, dass die Wende kommt, die längst überfällig ist.

Die Vision des OB Kandidaten Kloos ist übrigens jene für ST 21.

Wednesday, August 11, 2010

Heidelberger SPD unterstützt Ziele des OB Kandidaten Kloos!

die SPD HD will nun auch das Metropolticket für Arme, das ich 2007 beim OB Wahlkampf in heidelberg forderte!
3 Jahre in denen die pennten?

Friday, August 06, 2010

Satire vom OB Kandidaten!

Auf den iranischen Präsidenten wird ja vergeblich mit allem möglichen 'eingeschlagen', doch er bleibt wacker, trotz den stümperhaften Angriffen des Westens, bis, ja bis nun Paul engagiert wurde...

Nach unbestätigten Gerüchten wird Krake Paul zur Zeit dahingend fit (in McFit) gemacht, ihn mit seinen Tentakeln langsam zu Tode zu erdrücken...

Wer meint, dass dieser Spruch von mir nur satirisch zu verstehen ist, könnte sowas wie 6 richtige haben, und ich dafür einen Preis bekommen, z.B. nächster Veranstalter der Loveparade (habe ebenso wenig Ahnung davon wie die letzten!) zu werden!

Lieber wäre mir aber in Heidelberg wieder als OB Kandidat das Gelächter (wenn überhaupt) der Stadt zu sein, wieder einiges vorher vorherzusagen, um dann der lachende Dritte zu sein, wenn es blöd kommt - was ja städtische Tradition ist.

Insofern, um sowas zu vermeiden, ist das Trauma-Amt angehalten, sich endlich mal anzustrengen, einen stadtbekannten Idioten (meine Wenigkeit) endgültig und sicher aus den Verkehr zu ziehen, um endlich mal dieses ewige, immer blöder werdende, niveaulose Geschreibsel als Vergangenheit abzutun!

Googelt man nach manch städtischen Amt, dann bekommt man schon Trauma-Amt Ergebnisse präsentiert, als ob es so was wirklich gäbe!!!

Zustände!!!

Es bedarf eines Attentates auf den Depp der Nation bzw. der Stadt, den armen und schwachen Ammun. Am liebsten wäre mir übrigens sowas ähnliches wie Paul, nur keine Tentakel, nicht so klein (1,70 m sollte sie schon haben), blond, weiblich, ruhig kräftige Arme (mit schwachen armen hab ich genug zu tun, die Abwchslung wäre wilkommen, um zu... ähh.... ja, eben um so irgend was eben...

ähh...

Auf jeden Fall - auch Unfall (so sollte es aussehen). schönes Wochenende!!

---
Da ich gerade im "Titanic-Modus" bin, dachte ich mir, dass die RNZ auch bedient werden könnte - gratis!

Wednesday, August 04, 2010

Kloos stellt sich erneut zur Wahl!

"Heidelberg stirbt! Der Suizidmodus ist längst angesagt...". Dies hörte ich neulich von einem Altstädter, der sich unglücklich über die Entwicklungen der Stadt zeigte, die ich unglücklicher Weise auch bestätigen muss:

Die Stadt zerbricht langsam in vielerlei Lager, die sich - vor allem persönlich - derb bekriegen.

So sind die eigentlich nützlichen Bürgerinitiativen inzwischen teilweise wie Gruppierungen, die anstatt besseres Zusammenwachsen eher Fronten vertiefen betreiben - so mein Gesprächspartner. Tiefe Gräben sind angesagt, die Vertrauensbasis - die zum Zusammenleben notwenig ist - schwer beschädigt.

Und wer hat die Schuld?

Es ist natürlich so, dass die Vermittlung von Mehrhheitsbeschlüssen die Aufgabe des OB's ist, und je besser er ist, desto mehr 'schlucken' die auch alles, was ihnen zugemutet wird, wie ein Baby, das eigentlich keinen Brei will, aber es trotzdem essen sollte, damit es gesunder aufwächst. Man muss dann eben so füttern, dass es isst, und zwar gerne!

Doch anstatt Erwachsenen-Debatten sind tatsächlich eher Zustände in Heidelberg angesagt, die nicht mal als vorpupertäre Entgleisungen anzusehen sind. Auch auf dem (Box)berg und vor allem Emmertsgrund sind wegen den Bürgerentscheiden und der Unfähigkeit der Verantwortlichen, dort endlich mal für Fakten zu sorgen, ungemein schlimme Zustände entstanden. Freundschaften gingen auseinander, Nachbarschaften wurden zerstritten.

Für mich heist das lediglich,d ass Heidelberg ja bekommt, was es wollte: Untergang.

Trotzdem stelle ich mich natürlich auch weiterhin der Verantwortung, die lediglich mit der puren Kandidatur in Verbindung steht: Für echte Demokratie stehts einzutreten.

Und auch wenn in Heidelberg es rein offiziell noch nicht so derb kommuniziert wird, was heute im Iran glücklicher Weise verhindert wurde: Das Trauma Amt sorgt schon dafür, dass Rettung unterlassen wird (Aktenkundig) und Verschlechterung der Lage angesagt ist.

Wie tief will diese Stadt sich und seine Schutzbefohlene noch ziehen???

Tuesday, June 29, 2010

Zum Stadthallenanbau in Heidelberg

OK,
die Argumente sind gut bis sehr gut, die zu lesen waren, aber:
Selbst wenn Heidelberg das Geld hätte, selbst wenn man adäquaten Ersatz für die Grünfläche hätte, selbst wenn die Auslastung gegeben wäre, wäre es Metropolregionsideologisch vollkommener Blödsinn, weil man denen in Mannheim das Wasser abgraben würde, und anstatt Vernetzung und Zusammenarbeit eher Eigenbrödlertum und Abgrenzung fördern würde.

Wann wird Heidelberg endlich erwachsen und zur echten Elite Stadt, sowie echten Träger des Metropolregiongedankens?

Friday, June 25, 2010

Stadthallenanbau in Heidelberg: Dagegen!

Kein Geld, keinen abgestimmten Plan, angeblich auch noch Gastarbeiter vond er Stadt (die gefälligst neutral bleiben sollte.
Und das soll seriös sein??
Aber so lange die Stadt auf vielfältige Weise diese Art von Politik gegen die Bürgerschaft macht - man bedenke, dass man doch pleite ist - ist ja alles bestens, und der Wähler bekommt, was er wollte:
Untergang in jeder Hinsicht.

Thursday, June 24, 2010

Heidelbergs Politik ist verbesserungswürdig.

Heidelbergs frauenfeindliche Politik - Mutter muss nicht ins Gefängnis, eine andere (?) stürzt sich in den Tod

"Findelkind-Mutter muss nicht ins Gefängnis" liest man heute, und man fragt sich, was sich Frauen eigentlich sonst noch erlauben dürfen, und man bekommt Antworten:

Nach Meinung einer gewissen person ist Heidelbergs Politik in Hinsicht Kinder so abgestimmt, dass z.B. Mütter auf alle Fälle die Kinder bekommen sollen (wenn es Probleme gibt), damit jene nicht so schnell wieder neue machen können, und die Stadt nicht zu schnell von dieser C-Klassen Mütter anwächst, da deren kinder oft in die selben Fußstapfen eintreten.

Wenn nun aber der Vater nachweislich 1000 mal besser ist, interessiert das keinen, weil - wie gesagt - die Mütter dann ja wieder mehr Zeit zum kinderbekommen hätten!

Außerdem soll der Vater gefälligst schufften gehen, man sorgt dann schon dafür, dass das auch klappt, während die Raben-Mütter wie die in manchem Amt damit zu tun haben, immer schön Salz in die Wunden zu kippen, was jenen Spaß macht, denn wirklich Arbeiten tun die da nicht immer unbedingt - ganz zu schweigen, dass da irgend eine Linie zu finden sei, oder man wirklich geholfen bekäme.

Als,
damit es alle Rabenmütter dieser Welt wisst: Kommt nach Heidelberg! Da könnt ihr alle Regeln des Anstandes brechen, euch mit Männer- & Väterhassern verbünden, jenen saures geben, bis jene zusammenbrechen! Sowas macht Spaß! In manchem Amt lacht man sich inzwischen dermaßen kaputt, dass man darum gebeten hat, nicht mehr zu dokumentieren, wie sehr die Schreie der Opfer derber werden, weil man den opfern keine Integrität, keine Lebensqualität, keine Autonomie und keine eigene Rückzugsräume gönnt.

Armen Kindern erst recht nicht, da werden dann schon mal Fallen gebaut, und Todestürze geschickt organisiert. Neulich erst ist im Emmertsgrund wieder eine junge (20 Jahre) in den tod gestürzt. Sie lag ca. 2 Stunden tod auf dem Glasdach, wurde angeblich nicht abgedeckt, da die Spurensicherung erst noch kommen sollte. Auch hier wurde für Traumas gesorgt, wobei ich keinem böse Absicht unterstellen will.